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    <title>Kategorie: 1.2 Identität und Toleranz - Mediathek des zebis Didaktik-Portals</title>
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    <language>de</language>
    <copyright>ViMP GmbH 2010-2023</copyright>
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      <title>Masel Tov Cocktail</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/Masel-Tov-Cocktail/8cccacc99007bdbe84a1bd937036cc8b</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Masel Tov bedeutet im Hebräischen „Viel Glück“ oder „Viel Erfolg“. In dieser Satire erklärt uns ein junger deutsch-russischer Jude namens Dimitrij Liebermann, genannt Dima, wohnhaft in einer Hochhaussiedlung im Ruhrgebiet, seine Sicht über Antisemitismus, dem er täglich ausgesetzt ist.&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Tue, 12 Oct 2021 12:21:29 +0200</pubDate>
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    </item>
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      <title>Congo Calling</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/Congo-Calling/a239d805ee5d7a1bb4a771845d288641</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Entwicklungshilfe in Afrika – Wie hilfreich ist die Hilfe des Westens eigentlich?&lt;br /&gt;
Diese Dokumentation verschafft uns einen kleinen Einblick in eine Welt voller Komplikationen und Enttäuschungen. Wir erleben drei sehr ambitionierte europäische Entwicklungshelfer:innen vor Ort mit ihren ganz persönlichen Schicksalen. Alle drei eint die Liebe zum Land und den Menschen im Kongo. Trotz reicher Rohstoffvorkommen zählt der Staat in Zentralafrika immer noch zu den ärmsten der Welt. Bürgerkriege und Korruption setzen den Menschen weiterhin zu.&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Thu, 10 Jun 2021 10:17:13 +0200</pubDate>
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      <title>Kippa</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/Kippa/6dc60101ccbeaf13f1a58acbf110a8f4</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Nach einer wahren Begebenheit. Der 14-jährige Oskar ist neu auf der Schule. In seiner Klasse findet er schnell Anschluss und ist sehr beliebt beim Fußballspielen. Als im Unterricht die Lehrerin verschiedene religiöse Kulturgüter bespricht, wird bekannt, dass Oskar aus einer jüdischen Familie stammt. Von dem Moment an wird er von seinen Klassenkameraden, hauptsächlich Muslimen, gemobbt und verachtet. Die Ausgrenzung führt so weit, dass er brutal angegriffen und gedemütigt wird. Zuhause schweigt Oskar, doch seine Mutter entdeckt seine körperlichen Verletzungen und wendet sich an die Schule. Dort muss sie feststellen, dass ihr Problem nicht ernstgenommen wird und die Schule keine Hilfe anbietet. Oskar aber hat seinen Stolz und überwindet diese Pein mit seinen eigenen Methoden...&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Wed, 28 Apr 2021 08:08:09 +0200</pubDate>
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    </item>
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      <title>Teebeben</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/Teebeben/60930d1ac7fcd0b1d2c3940476ef6f5c</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Kurzfilm FR 2014, Länge: 21 Min.&lt;br /&gt;
Französisch mit deutschen Untertiteln&lt;br /&gt;
Der Araber Malik, ein ehemaliger Box-Champion, betreibt einen kleinen Lebensmittelladen in Nordfrankreich. Auch Alex, eine junger Skinhead gehört eines späten Abends zu seinen Kunden und verdeutlicht seine Missachtung gegenüber Malik indem er an der Kasse verächtlich und provokativ auf den Boden spuckt. Einen Moment lang sieht es so aus als würde Malik der Provokation mit Gewalt entgegnen doch stattdessen lädt er Alex zu einer Tasse Tee ein. Alex traut seinen Ohren kaum und wüsste nicht warum er mit einem Araber Tee trinken soll. Dass die arabische Kultur es nicht erlaubt eine Einladung zum Tee auszuschlagen interessiert ihn erwartungsgemäß nicht. Malik lässt nicht locker und verspricht ihm, er könne alles aus dem Laden mitnehmen, was er möchte, wenn er nur eine Tasse Tee mit ihm trinkt. Sichtlich irritiert, aber interessiert an der Aussicht auf den versprochenen Deal, lässt er sich darauf ein.&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Thu, 24 Oct 2019 14:16:53 +0200</pubDate>
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    </item>
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      <title>Watu Wote</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/Watu-Wote/68269fa8eba3a050cf35dfe00c5fa839</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Kurzspielfilm D/KEN 2016, Länge: 23 Min.&lt;br /&gt;
Der deutsch-kenianische Kurzspielfilm über couragiertes Verhalten im Angesicht des Terrors basiert auf einer wahren Geschichte, die sich im Dezember 2015 in Kenia ereignete. Eine Reisegruppe wird auf einer Fahrt im Norden von Kenia von der Terrorgruppe al-Shabaab überfallen. Aus einem Akt der Fürsorge und Nächstenliebe versuchen die Reisenden (mehrheitlich Muslime) eine Christin vor den Terroristen zu schützen indem sie sie kurzerhand mit einem Schleier ausstatten und als Muslima tarnen.&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Thu, 24 Oct 2019 14:15:29 +0200</pubDate>
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    </item>
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      <title>How long not long</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/How-long-not-long/d309562a869af03fee8d067e570bd989</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Animierter Kurzfilm DK 2016, Länge: 6 Min.&lt;br /&gt;
Beginnend mit den Worten „How long, not long“ und einigen Zitaten aus einer bekannten Rede von Martin Luther King besteht der animierte Kurzfilm aus einem Zusammenschnitt unterschiedlichster aquarellartig anmutender Bilder, die von Ku-Klux-Klan Szenen über Bootsflüchtlinge, spielende Kinder, indigene Völker, in Trachten tanzende Gruppen, Pussy Riot, ineinander übergehenden Portaits, bis zu Industriewolken und einem Atompilz reichen.&lt;br /&gt;
Untermalt mit einer schwungvollen Instrumentalmusik und dem wiederkehrenden „How long, not long“ Martin Luther King´s schneidet der beeindruckende und kunstvolle Kurzfilm in Bildern eine Vielzahl an Themen an, darunter z.B. Identität und Heterogenität, Isolation, die Flüchtlingskrise, Rassismus, gewaltloser Widerstand und Umweltzerstörung. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vorschläge zur Bearbeitung im Unterricht:
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Anmerkung: Der Kurzfilm „How long, not long“ erlaubt den Einstieg in eine Vielzahl an gesellschaftskritischen Themen. Eine tiefergehende Bearbeitung einzelner Themenkomplexe erfordert zunächst eine Eingrenzung oder Auswahl der gewünschten Themenkomplexe.&lt;br /&gt;
Die folgenden Methoden zielen auf die Reflexion der vielen angesprochenen Themen und auf einen Themenfindungsprozess durch die Gruppe ab.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;„Begriffspantomime“
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Teilnehmer/innen teilen sich in zwei oder vier gleich große Gruppen auf. Bei vier Gruppen kooperieren jeweils zwei. Die beiden kooperierenden Gruppen sitzen sich auf Stuhlreihen in etwa fünf Meter Abstand gegenüber. Jede Gruppe denkt sich eine vorgegebene Anzahl von Begriffen (sechs bis zehn) im Zusammenhang mit den Themen des Kurzfilms „How long, not long“ aus und schreibt diese auf Karten. Abwechselnd entsenden nun die kooperierenden Gruppen eine Kundschafterin oder einen Kundschafter zur Partnergruppe. Dieser oder diesem wird jeweils ein Begriff gezeigt. Den muss sie oder er nun ihrer bzw. seiner eigenen Gruppe ausschließlich pantomimisch übermitteln. Die Gruppe hat beliebig viele Rateversuche. Die Kundschafterin oder der Kundschafter bestätigt oder verneint durch Kopfnicken oder Kopfschütteln.&lt;br /&gt;
Die Methode hat zwar spielerischen Charakter, jedoch auch einen inhaltlichen Bezug zur Fortbildung. Die Auseinandersetzung mit hochgestochenen Begriffen in spielerischer Art kann zur Entkrampfung beitragen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als Variante kann die Methode auch als Wettkampf durchgeführt werden. Dann müssen die Begriffe von der Seminarleitung vorbereitet werden. Aus beiden Spielgruppen kommen Kundschafterinnen und Kundschafter und holen sich die Begriffe. Jede der beiden Gruppen bekommt die gleichen Begriffe vorgelegt, allerdings in umgekehrter Reihenfolge. Wer zuerst alle Begriffe geraten hat, ist Sieger.&lt;br /&gt;
Benötigtes Material:&lt;br /&gt;
•	Kartei- oder Moderationskarten&lt;br /&gt;
•	Stifte
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;„Sprechende Wand“
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;An verschiedenen Wänden des Seminarraums werden Leitfragen des Seminarthemas geheftet, ggf. ergänzt durch Bilder oder Zitate zum Seminarthema. Die Teilnehmer/innen werden gebeten, Gruppen von zwei bis vier Personen zu bilden und sich im Raum vor den Leitfragen an den Wänden zu verteilen. In ihrer Gruppe sollen sie die Leitfragen, ggf. die Bilder und Zitate, diskutieren, ihre Antwort auf die jeweilige Frage auf einer Karteikarte formulieren und ebenfalls anheften. Wenn alle Gruppen alle Leitfragen beantwortet haben, werden die Antworten von der Seminarleitung vorgestellt und anschließend im Plenum diskutiert.&lt;br /&gt;
Die Methode „Sprechende Wand“ hat aktivierende und einführende Funktionen. Die übliche Seminarordnung soll räumlich aufgebrochen und die Teilnehmer/innen zur Diskussion angeregt werden. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Benötigtes Material:&lt;br /&gt;
•	Papier, Stifte&lt;br /&gt;
•	Klebestreifen, Pinn-Nadeln&lt;br /&gt;
•	Karteikarten
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mögliche Leitfragen:&lt;br /&gt;
•	Welche Kernthemen spricht der Film Ihrer Meinung nach an?&lt;br /&gt;
•	Welche Stärke hat der Film?&lt;br /&gt;
•	Welchen Effekt hat die bildliche und musikalische Verwirklichung auf Sie?&lt;br /&gt;
•	Würden Sie den Film eher als düster oder eher als heiter bezeichnen? Weshalb?&lt;br /&gt;
•	Was hat Ihnen besonders gefallen?/ Was hat Ihnen nicht gefallen?&lt;br /&gt;
•	Welches der angesprochenen Themen beschäftigt Sie persönlich am meisten? (Diese Frage kann für ein Ranking benutzt werden um weitere Seminarthemen auszuloten.)&lt;br /&gt;
•	…
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;„Ja-Nein Spiel“
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Seminarleitung formuliert, je nach Situationsbedürfnis, Fragen, die mit „Ja“ oder „Nein“ beantwortet werden können. (Es dürfen auch „humorige“ Fragen vorkommen) Vor Beginn des Spiels wird festgelegt, an welcher Seite des Raumes „Ja“, an welcher „Nein“ liegt. Die Gruppe steht zunächst in der Mitte des Raumes. Die Seminarleitung stellt nacheinander die Fragen. Zur Beantwortung der Fragen bewegen sich die Teilnehmer/innen in die eine oder andere Richtung. Eventuell kann nach den ersten Fragen von der Seminarleitung noch extra nachgefragt werden. (Die Zuordnung der TeilnehmerInnen auch auf der Strecke zwischen den Ja und Nein Ecken im Sinne einer Skala erfolgen und ggf. zwischendurch besprochen werden.)&lt;br /&gt;
Bewegung in der Gruppe, Entspannung, erste persönliche und berufliche Informationen werden ausgetauscht. Die Fragen können auch themenorientiert sein und in ein neues Themenfeld führen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Benötigtes Material:&lt;br /&gt;
vorbereitete Fragen, Z.B.:&lt;br /&gt;
•	Stimmt der Film Sie optimistisch?
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;•	Gibt der Film Ihrer Meinung nach einen guten Abriss der Gegenwart dar?
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;•	Malt der Film schwarz?
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;•	Empfinden Sie den Film als emotional?
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;•	Besteht Ihrer Meinung nach ein Bezug zu Martin Luther King und seiner Rede? 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;•	Ist der Film zu kritisch?
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nach erfolgter Zuordnung auf jede Frage kann die Nachfrage nach Erläuterungen oder Kommentaren gestellt werden, auch in Hinblick auf die Themenfindung für vertiefende Arbeitsphasen.&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Thu, 24 Oct 2019 14:12:42 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Beyond Punishment</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/Beyond-Punishment/16c927249b276a0d0c7728c3008e0614</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Filmbeschreibung „Beyond Punishment“&lt;br /&gt;
Dokumentation D 2014, Länge: 99 Min.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Drei Verbrechen – Drei Strafen – Drei Konflikte&lt;br /&gt;
Drei Männer, die getötet haben, und drei Familien, die jemanden verloren haben. In der üblichen Vorstellung von Schuld und Strafe ergibt das drei, die bestraft werden, und drei, die vergessen sollen. Undenkbar, dass sich beide Seiten annähern. Der Film beobachtet dreimal das Unmögliche: Seinem Feind begegnen, in Gedanken, in Botschaften, im realen Leben, in Deutschland, in Norwegen und in den USA.&lt;br /&gt;
BEYOND PUNISHMENT erzählt die Geschichte von Leola, Lisa und Sean, von Erik und Stiva, von Patrick und Manfred. Die Protagonisten dieser drei Konflikte haben bislang keinen Frieden gefunden mit der jeweils ihr Leben verändernden Gewalttat, weder die Opfer noch die Täter. Auch Jahre nach dem Strafurteil und verbüßter Zeit im Strafvollzug sind beide Seiten weiterhin auf der Suche …&lt;br /&gt;
Die Reise in die Innenwelt von Gewalt und Strafe beginnt in einem Gefängnis in Wisconsin. Hier, in einer „maximum security facility“, wo normalerweise die Verantwortlichen von Gewalttaten für Jahrzehnte möglichst weit aus der Gesellschaft weggeschlossen werden, findet regelmäßig etwas weltweit Einmaliges statt. Alle halbe Jahre begegnen 30 Häftlinge einer vielköpfigen Gruppe von Verbrechensopfern und sie machen etwas, was sonst nicht vorkommt: Sie reden miteinander.&lt;br /&gt;
In diesem Gesprächskreis im Gefängnis lernt der Regisseur Hubertus Siegert Lisa und Leola kennen, deren Bruder und Sohn vor mehreren Jahren getötet wurde. Ausgehend von ihrer Geschichte spannt der Film einen Bogen von den USA über Norwegen bis nach Deutschland. Drei Verbrechen in drei ungleichen Kulturen, drei unterschiedliche Strafsysteme und verschiedene Wege, um mit dem Geschehenen umzugehen.&lt;br /&gt;
Geleitet von der Frage, ob der Schmerz über den Verlust tatsächlich geringer wird, wenn man nicht auf Vergeltung und Strafe hofft, betritt der Film Neuland.&lt;br /&gt;
Das Konzept der Restorative Justice geht davon aus, dass es hilfreich sei, die andere Seite zu verstehen, also zu erfahren, was den anderen bewogen hat, die Tat zu begehen. Oft wird angenommen, dass eine tatsächliche Begegnung zwischen den beteiligten Menschen machbar und hilfreich sei. Der Film untersucht das in seinen drei Fällen sehr genau.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Allen Protagonisten wohnt die Hilflosigkeit inne, sich mit der übermächtigen Erfahrung von Gewalt und Verlust auseinanderzusetzen. Der Film dokumentiert den Wunsch nach Vergebung und die inneren Konflikte, die dieser Wunsch mit sich bringt. Was heißt Vergebung? Bedeutet es, alles zu vergessen, die Tat final zu akzeptieren? Wäre das ein Verrat an dem geliebten Menschen, der Opfer dieser Tat wurde? Gibt es ein anderes Konzept von Vergebung?&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.beyondpunishment.de/inhalt.php&quot; title=&quot;http://www.beyondpunishment.de/inhalt.php&quot; rel=&quot;external nofollow&quot;&gt;http://www.beyondpunishment.de/inhalt.php&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Dokumentation resümiert in parallelen Erzählsträngen die Hintergründe, Umstände und Kontexte dreier sehr unterschiedlicher Gewaltverbrechen sowie den ebenfalls unterschiedlichen Umgang der Täter und Opfer bzw. Hinterbliebenen mit den Taten. Die unterschiedlichen Fälle sowie die betroffenen Protagonisten sind, abgesehen vom verbindenden Element eines geschehenen Verbrechens mit Todesfolge, in keiner Weise vergleichbar:&lt;br /&gt;
1.	USA: Leola und Lisa trauern um ihren Sohn und Bruder, der als 16-jähriger in einem Supermarkt erschossen wurde. 11 Jahre nach der Tat warten Sie noch immer auf das Schuldeingeständnis des verurteilten Sean, in der Hoffnung dies könne Ihren Schmerz lindern oder Ihnen ermöglichen zu vergeben.&lt;br /&gt;
2.	Norwegen: Stian tötet aus Eifersucht seine Freundin Ingrid-Elisabeth. Er bereut seine Tat und will, dass ihr Vater Erik dies weiß. Über Videobotschaften teilt Stian sich Erik mit, doch dessen Schmerz und ist zu groß um sich einer weiteren Auseinandersetzung oder einer Begegnung zu stellen.&lt;br /&gt;
3.	Deutschland: Patrick hat als Kind seinen Vater Gerold von Braunmühl durch ein Attentat der Rote Armee Fraktion (RAF) verloren. Der Täter ist unbekannt, Patrick hat jedoch die Möglichkeit sich mit Manfred, einem ehemaligen RAF-Mitglied, auszutauschen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Wunsch nach Vergeltung oder Gerechtigkeit sowie Trauer, Hilflosigkeit und Verzweiflung, Vergebung, Vergeltung, Reue und Umgang mit eigener Schuld sind die Kernthemen in den drei vorgestellten konkreten Fällen, wie auch in der wiederholt gezeigten „Restorative Justice“-Gesprächsrunde zwischen Tätern und Verbrechensopfern in der Strafvollzugsanstalt von Wisconsin. Die Dokumentation eignet sich damit zur Bearbeitung in den Modulen:&lt;br /&gt;
- 1.1 Unser Menschenbild in Einklang mit dem Grundgesetz sowie andere Menschenbilder&lt;br /&gt;
- 2.3 Leben und Tod&lt;br /&gt;
- 3.2 Zugänge zur Friedens- und Konfliktethik aus dem europäischen Wertekanon&lt;br /&gt;
- 3.4 Umgang mit Konflikten, belastenden Situationen und Extremsituationen
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Filmkritik des EPD: &lt;a href=&quot;https://www.epd-film.de/filmkritiken/beyond-punishment&quot; title=&quot;https://www.epd-film.de/filmkritiken/beyond-punishment&quot; rel=&quot;external nofollow&quot;&gt;https://www.epd-film.de/filmkritiken/beyond-punishment&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Beyond Punishment Webseite zum Film: &lt;a href=&quot;http://www.beyondpunishment.de/&quot; title=&quot;http://www.beyondpunishment.de/&quot; rel=&quot;external nofollow&quot;&gt;http://www.beyondpunishment.de/&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Beyond Punishment Presseheft: &lt;a href=&quot;http://www.beyondpunishment.de/downloads/artwork-texte/BP_Presseheft_final.pdf&quot; title=&quot;http://www.beyondpunishment.de/downloads/artwork-texte/BP_Presseheft_final.pdf&quot; rel=&quot;external nofollow&quot;&gt;http://www.beyondpunishment.de/downloads/artwork-texte/BP_Presseheft_fin...&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Beyond Punishment Begleitheft: &lt;a href=&quot;http://www.beyondpunishment.de/downloads/artwork-texte/Begleitheft-BEYOND-PUNISHMENT.pdf&quot; title=&quot;http://www.beyondpunishment.de/downloads/artwork-texte/Begleitheft-BEYOND-PUNISHMENT.pdf&quot; rel=&quot;external nofollow&quot;&gt;http://www.beyondpunishment.de/downloads/artwork-texte/Begleitheft-BEYON...&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Verteilung von Beobachtungsaufgaben vor der Filmschau:&lt;br /&gt;
Im Vorfeld zur Filmschau kann der Auftrag an die TeilnehmerInnen vergeben werden, unterschiedlichen Protagonisten besondere Aufmerksamkeit zu schenken. Mittels Auszähl- oder Losverfahren werden Beobachtungsaufgaben verteilt für 1. Leola (hinterbliebene Mutter), 2. Lisa (hinterbliebene Schwester), 3. Sean (inhaftierter Täter, der die Tat bestreitet), 4. Erik (hinterbliebener Vater), 5. Stian (Täter), 6. Patrick (hinterbliebener Sohn), 7. Manfred (ehemaliges RAF Mitglied), 8. TeilnehmerInnen des „Restorative Justice“ Gesprächskreises&lt;br /&gt;
Mögliche Beobachtungsaufgaben:&lt;br /&gt;
-	Welche Emotionen sind vordergründig bei dieser Person? Was macht das mit Ihnen?&lt;br /&gt;
-	Welche Aussagen beeindrucken/berühren Sie emotional am meisten? Warum?&lt;br /&gt;
-	Was macht diesen Einzelfall/diese Person/die damit verbundene Geschichte besonders (besonders traurig/besonders tragisch/besonders paradox)?&lt;br /&gt;
-&lt;br /&gt;
Mögliche Diskussionsfragen für eine Anschlussdiskussion:&lt;br /&gt;
•	Sind die Fälle vergleichbar? Begründen Sie.&lt;br /&gt;
•	Kann/darf/muss man einem Mörder vergeben?&lt;br /&gt;
•	Was ist der Sinn von Strafe? Bezogen auf wen?&lt;br /&gt;
•	Was ist der gewünschte Effekt von Strafe? Bezogen auf wen?&lt;br /&gt;
•	Sehen Sie Vorteile im Ansatz der Restorative Justice / des Täter-Opfer-Ausgleichs im Vergleich zu einer ausschließlich strafenden Justiz?&lt;br /&gt;
•	Sind Ansätze wie Restorative Justice / Täter-Opfer-Ausgleich Musterlösungen?&lt;br /&gt;
•	Was haben die vorgestellten Hinterbliebenen gemeinsam? Was unterscheidet sie?&lt;br /&gt;
•	Was haben die im Film vorgestellten Täter gemeinsam? Was unterscheidet sie?&lt;br /&gt;
•	Was haben die im Film vorgestellten Hinterbliebenen und die Täter gemeinsam? Was unterscheidet sie?&lt;br /&gt;
•	Was verbinden Sie mit dem Tilel des Films „Beyond Punishment“?
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vorschlag zur Gruppenarbeit: „Rollenspiel“
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Rahmen eines Rollenspiels nehmen die Teilnehmer/innen in einer Spielsituation vorgegebene Rollen ein. Dafür sollte die Seminarleitung Rollenkarten vorbereitet haben, auf denen die einzelnen Rollen kurz beschrieben sind. Diese Karten werden dann entweder nach Wunsch oder per Zufall an die Teilnehmenden verteilt.&lt;br /&gt;
Vor Beginn des Spiels ist den Teilnehmer/innen Zeit zu geben, sich mit ihrer Rolle vertraut zu machen und eine Handlungsstrategie zu entwickeln.&lt;br /&gt;
Die Seminarleitung gibt für das Rollenspiel eine klare Zeitvorgabe vor. Im Anschluss an das Rollenspiel sollte eine Diskussion stattfinden, in der das Spiel an sich bewertet wird und entsprechende Realsituationen thematisiert und besprochen werden können.&lt;br /&gt;
Durch Rollenspiele sollen bestimmte (meist konfliktbehaftete) Situationen und Gespräche durch die Teilnehmer/innen simuliert werden. Auf diese Weise können Vorgänge und Hintergründe von sozialen Situationen verdeutlicht und gleichzeitig analysiert und bewertet werden.&lt;br /&gt;
Benötigtes Material:&lt;br /&gt;
•	Vorbereitetes Textblatt mit der entsprechenden Situationsbeschreibung&lt;br /&gt;
•	Rollenkarten&lt;br /&gt;
•	ggf. Beobachtungsbögen
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für die Bearbeitung des Films “Beyond Punishment” können Rollenspiele in Anlehnung an die vorgestellten Fälle wie auch fiktive Täter-Opfer-Szenarien gespielt werden.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ziel: Das Hineinversetzen in die Situation und die Auseinandersetzung mit eigenen Emotionen und Gedanken in der jeweiligen Rolle.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf den Seiten 4 und 5 im Begleitheft finden Sie Bilder und Zitate der Protagonisten. Ausgedruckt können diese als Hilfestellung bei der Rollenfindung dienen.&lt;br /&gt;
Beyond Punishment Begleitheft: &lt;a href=&quot;http://www.beyondpunishment.de/downloads/artwork-texte/Begleitheft-BEYOND-PUNISHMENT.pdf&quot; title=&quot;http://www.beyondpunishment.de/downloads/artwork-texte/Begleitheft-BEYOND-PUNISHMENT.pdf&quot; rel=&quot;external nofollow&quot;&gt;http://www.beyondpunishment.de/downloads/artwork-texte/Begleitheft-BEYON...&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vorschlag zur Gruppenarbeit: „Kartenabfrage“
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alle Teilnehmer und Teilnehmerinnen erhalten von der Seminarleitung einen Stapel von Kartei- oder Moderationskarten, je sechs Klebepunkte sowie einen dicken schreibenden Stift. Jeder und jede beantwortet eine Einstiegsfrage oder notiert seine Assoziationen dazu innerhalb einer vorgegebenen Zeit auf beliebig vielen Karten. Pro Karte wird nur ein Stichwort bzw. eine eigene Idee notiert. Die beschrifteten Karten werden ungeordnet an die (Metaplan-)Wand gehängt oder gepinnt. Das Seminar schaut sich nun im Plenum alle Beiträge gemeinsam der Reihe nach an. Die Karten werden von den Teilnehmer/innen thematisch geordnet und die unterschiedlichen Themenaspekte auf andersfarbigen Karten mit Überschriften versehen. Bei Verständnisfragen erläutert der/die Teilnehmer/in, was mit seinem/ihrem Stichwort, seinen Gedanken gemeint ist. Wenn die Gruppe sich darauf einigt, dass wichtige Aspekte fehlen, werden Karten ergänzt und zusätzlich aufgehängt. Die unterschiedlichen Themenaspekte werden nun gewichtet, indem jeder Teilnehmer/in Punkte auf die Wand klebt: drei für den wichtigsten, zwei für einen als ebenfalls wichtig bewerteten Aspekt, einen Punkt für den nach persönlicher Einschätzung drittwichtigsten Aspekt.&lt;br /&gt;
Die Kartenabfrage fördert die Kommunikation, das Verständnis der Thematik und die Bereitschaft zu Folgeschritten der Bearbeitung. Sie bezieht die Einschätzungen aller Teilnehmer/ innen mit ein, wie unterschiedlich sie auch sein mögen. Durch die Methode der Kartenabfrage werden zu einem Thema oder einer bestimmten Leitfrage möglichst viele unterschiedliche Daten, Teilfragen, Ideen gewonnen. Sie lassen sich erfassen, ordnen, bündeln und zu Meinungsprofilen zusammenfassen, in denen alle sich am Ende wiederfinden.&lt;br /&gt;
Benötigtes Material:&lt;br /&gt;
•	Kartei- oder Moderationskarten (in verschiedenen Farben)&lt;br /&gt;
•	Klebepunkte (6 pro Teilnehmer/innen)&lt;br /&gt;
•	dicker schreibende Stifte&lt;br /&gt;
•	Stellwand&lt;br /&gt;
•	Klebestreifen oder Pin-Nadeln&lt;br /&gt;
Mögliche Fragestellungen:&lt;br /&gt;
•	In welchem Verhältnis stehen Vergebung und Vergeltung?&lt;br /&gt;
•	Täter-Opfer-Ausgleich: Welche Chancen zeigt der Film, welche Schwierigkeiten sind damit verbunden?&lt;br /&gt;
•	Notieren Sie Ihre Assoziationen zum „Restorative Justice Gesprächszirkel“.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vorschlag zur Gruppenarbeit: „Expertengruppen“
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Seminarteilnehmer und -teilnehmerinnen werden gebeten, Gruppen von drei bis fünf Personen zu bilden. Die Seminarleitung stellt nun verschiedene Gruppenarbeitsthemen vor, unter denen sich die Teilgruppen ein Thema auswählen können. Sie erhalten anschließend ein Arbeitsblatt mit Leitfragen und Materialien zur gewählten Fragestellung mit der Aufgabe, die Fragen gemeinsam zu erarbeiten und ihre Ergebnisse nach 30 bis 45 Minuten im Plenum zu präsentieren. Für die Präsentationen stellt die Seminarleitung Poster, Folien oder Flipcharts zur Visualisierung zur Verfügung.&lt;br /&gt;
Expertengruppen dienen der Aktivierung der Teilnehmer/innen. Mit dieser Methode kann im Seminar ein breites Themenspektrum arbeitsteilig bearbeitet werden.&lt;br /&gt;
Benötigtes Material:&lt;br /&gt;
•	Arbeitsblatt mit Leitfragen und Materialien zur gewählten Fragestellung&lt;br /&gt;
•	Informationen zu den unterschiedlichen Fragestellungen (Webseiten, Broschüren etc.)&lt;br /&gt;
•	Poster&lt;br /&gt;
•	Folien / Folienstifte/ Overheadprojektor oder Flipchart / Stifte
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mögliche Themen zur Bearbeitung in den unterschiedlichen Gruppen:&lt;br /&gt;
•	Das punitive Justizsystem (Gestalt/Effekte/Vor- und Nachteile)&lt;br /&gt;
•	Restorative Ansätze der Justiz (Gestalt/Effekte/Vor- und Nachteile)&lt;br /&gt;
•	Restorative Gerechtigkeit am Beispiel der „Truth and Reconciliation Comission“ in Südafrika&lt;br /&gt;
•	Restorative Ansätze in der Aufarbeitung von Systemunrecht&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Mon, 29 Oct 2018 14:49:11 +0100</pubDate>
      <media:thumbnail url="http://mediathek.zebis.eu/cache/ed141bd123e33cfbfb33e5f7c018cb90.jpg"><![CDATA[]]></media:thumbnail>
    </item>
    <item>
      <title>Das Vorstellungsgespräch</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/Das-Vorstellungsgespraech/8c64b627bb2d99bf1fa0030f8f76a9e2</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Dokumentation AUS 2012, Länge: 13 Min.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In der Empfangshalle der Anwaltskanzlei Dexter wartet Thomas Howell auf sein Vorstellungsgespräch. Als er schließlich von einem jungen Mann mit Down-Syndrom, der sich als sein neuer Vorgesetzter vorstellt, abgeholt wird, hält er es für einen schlechten Scherz. Er folgt irritiert und es entwickelt sich ein zwischenzeitlich skurriles Gespräch, bei dem Howell sein Gegenüber zunächst nicht ernst nimmt. Im Verlauf merkt er jedoch, dass sein Interviewer durchaus sachkundige und professionelle Fragen stellt. Als er sich gerade auf das Gespräch einlässt und beginnt sein Gegenüber ernst zu nehmen, nimmt der Kurzfilm eine Wendung. Ein Senior betritt den Raum und entschuldigt sich für den „Streich“ seines Sohnes, eine offensichtlich wiederkehrende Situation. Ärgerlich weist er seinen Sohn darauf hin, dass dessen Aufgabenbereich sich auf das Verteilen von Getränken und Fotokopieren beschränkt. Thomas Howell nutzt den Moment, den Senior auf die kompetente Gesprächsführung seines Sohnes aufmerksam zu machen. Dieser darf daraufhin das Interview zu Ende bringen und beeindruckt seinen Vater.&lt;br /&gt;
Die nächste Szene zeigt erneut, wie Dexter Junior einen irritierten Kandidaten zum Vorstellungsgespräch abholt. Er führt ihn in einen Raum, in dem Howell bereits auf beide wartet, um ein gemeinsames Gespräch zu führen. Offensichtlich ist Dexter Jr. sein Assistent.&lt;br /&gt;
Der Kurzfilm führt humorvoll und einprägsam an die Thematik der gesellschaftlichen Inklusion von Menschen mit Behinderungen heran.&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Mon, 29 Oct 2018 11:19:26 +0100</pubDate>
      <media:thumbnail url="http://mediathek.zebis.eu/cache/2c029e9cd722748185f2833be3a1736a.jpg"><![CDATA[]]></media:thumbnail>
    </item>
    <item>
      <title>Auge um Auge</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/Auge-um-Auge/e58c98c8bed4cfe69eec7e36017fb828</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Animierter Kurzfilm D 2016, Länge: 5 Min.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Puristisch animierte schwarz-weiße Bilder untermalen ein Interview (englisch mit deutschem Untertitel) mit einem zum Tode verurteilten Vergewaltiger und Mörder.&lt;br /&gt;
Auf die Fragen des Interviewers berichtet er aus seiner Biografie, unter anderem von seiner Adoption und vom tragischen Verlust seiner Schwester, die dem gleichen Verbrechen zum Opfer gefallen ist, welches er später selbst beging und für welches er das Todesurteil erhalten hat: Vergewaltigung und Mord.&lt;br /&gt;
In bedrückend ruhigem Ton berichtet er von der Tat, die er selbst verurteilt. Noch immer verfolge seine eigene Tat ihn in seinen Träumen. Er resümiert, dass er es verdient hat exekutiert zu werden. Das dahinter stehende Prinzip Auge um Auge scheint die von ihm akzeptierte und einzig nachvollziehbare Strafe zu sein.&lt;br /&gt;
Der Kurzfilm bietet einen Einstieg in die Themen Verbrechen und Schuld, Vergeltung, wie auch Reue und Vergebung. Durch die biografischen Einblicke werden auch Fragen der Persönlichkeitsbildung und der sozialen Entwicklung angeschnitten.&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Thu, 28 Jun 2018 11:57:10 +0200</pubDate>
      <media:thumbnail url="http://mediathek.zebis.eu/cache/12a3f21d7e0e21e5779aedd5ebb4b0ac.jpg"><![CDATA[]]></media:thumbnail>
    </item>
    <item>
      <title>Spiel mit dem Tod</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/Spiel-mit-dem-Tod/3f99ad0c8c64e6c8a4f4f1bcbec2972c</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Filmbeschreibung „Spiel mit dem Tod. Spiel mit dem Zuschauer“
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Felix Müller, BRD 2006&lt;br /&gt;
29 Min., Reportage-Feature mit Dokumentar- und Spielfilmanteilen
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im ersten Teil des Films begleiten wir einen jungen Mann aus Süddeutschland auf seine Reise in eine russische Militärkaserne, wo er am sogenannten »Igra su Smertju«, am »Spiel mit dem Tod« teilnimmt. Die vermeintlich dokumentarischen Bilder sind dabei filmisch inszeniert und bauen unter dem Deckmantel der Seriosität eine Scheinwirklichkeit auf – ohne Wissen des Zuschauers. Im zweiten Teil des Films wird diese Scheinwirklichkeit als solche entlarvt und das Lügengebilde demontiert. Der Zuschauer erfährt, wie die grundlegenden Mechanismen des Mediums Fernsehen ausgenutzt wurden, um diese Täuschung zu inszenieren. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Filminhalt – Erster Teil&lt;br /&gt;
Der dokumentarische Teil des Films erstreckt sich über etwa 20 Minuten&lt;br /&gt;
Wir lernen den 24-jährigen Oleg kennen, der vor acht Jahren mit seiner Familie aus Russland nach Süddeutschland gekommen ist. Als er seine Koffer für einen Russlandbesuch packt, wissen weder Freunde noch Familie wohin die Reise wirklich geht: in eine russische Kaserne, in der das »Igra su Smertju«, das »Spiel mit dem Tod« gespielt wird.&lt;br /&gt;
Die Erste Station der Reise ist Wolgograd, Olegs Heimatstadt. Hier treffen wir Juri, einen Freund aus der Schulzeit. Er hat Kontakt zur Spielerszene und wird Oleg zu einem Treffen mitnehmen. Bei einem Bekannten von Juri besorgt sich Oleg unter der Hand eine Pistole, die Grundausrüstung für das Spiel. Dort wird mit scharfer Munition geschossen, mögliche Verletzungen sind einkalkuliert. Für Juri bedeutet diese Gefahr der „Kick“, der ihn immer wieder zum Mitspielen antreibt.&lt;br /&gt;
Nach vielen Stunden Autofahrt erreichen wir in der Dunkelheit des nächsten Tages die Kaserne mitten im Niemandsland westlich von Wolgograd. An einer Art Militärposten werden wir schließlich eingelassen und erhalten damit Zugang zur eher geschlossenen Gemeinschaft der Spieler.&lt;br /&gt;
Am nächsten Tag dürfen wir die kleine Gruppe junger Männer begleiten, der Oleg und Juri sich angeschlossen haben. Den Vormittag verbringen die Spieler mit Schießübungen und Gesprächen - wir fühlen uns ins Trainingslager einer seltsamen, paramilitärischen Einheit versetzt. Die Männer, die noch miteinander scherzen, werden später im Spiel versuchen, sich gegenseitig mit Schüssen auf die Schutzwesten zu Fall zu bringen. Wir treffen den „General“, einen stattlichen Mann in Uniform, der in seiner Freizeit hier für die Einhaltung der Regeln sorgt und die Spiele betreut. Er ist die Autoritätsperson auf diesem Gelände.&lt;br /&gt;
Gegen Mittag wird es für die jungen Männer ernst, sie rüsten sich mit Schutzweste, Genitalschutz und verschiedenem Zubehör zum Kampf. Die Spieler teilen sich in zwei Gruppen auf und der General, der uns zuvor Auskunft über die rudimentären Regeln des Spiels gab, fungiert als Koordinator. Ziel wird es sein, eine Fahne aus dem Wald zu bergen – wer sie bringt, bringt den Sieg für das eigene Team. Dabei gegenseitig auf sich zu schießen ist nicht nur erlaubt, sondern erklärter Sinn des Spiels.&lt;br /&gt;
Als Oleg und Juri mit ihrer Gruppe in den Wald laufen, beginnt das »Spiel mit dem Tod«. Die Kamera ist nicht dabei. Wir müssen auf den Sieger warten – und auf die, die aus dem Wald zurück-kommen. Kurz nachdem ein Spieler außer Atem mit der Fahne zurückkehrt, kommen zwei verwundete Spieler und Juri zurück. Wir erfahren, dass neben vier Verwundeten zwei Spieler tödlich getroffen wurden – einer davon ist Oleg.&lt;br /&gt;
Filminhalt – Zweiter Teil&lt;br /&gt;
Hier endet der dokumentarische Teil – mit dem für den Zuschauer nicht sichtbaren Tod des Protagonisten. An dieser Stelle liegt, sofern die Geschichte geglaubt wurde, der emotionale Höhepunkt des Films. Die Geschichte ist erfunden, es geht nicht um Waffen, schon gar nicht um Russland. Es geht um die Macht der Bilder – und darum, wie leicht sie missbraucht werden kann.&lt;br /&gt;
Der zweite Teil des Films beginnt mit einem Filmausschnitt aus den Anfängen der Filmgeschichte. Als deren Beginn wird allgemein die erste öffentliche Filmvorführung gegen Eintrittsgeld am 28. Dezember 1895 angesehen, die die Gebrüder Lumière in Paris veranstalteten. Die teils erschreckten, teils faszinierten Zuschauer erlebten unter anderem die »Ankunft eines Zuges« (L’Arrivée d’un train en gare de la Ciotat), dessen Lokomotive das Publikum, wie berichtet wird, in panischen Schrecken versetzte. Die Lokomotive taucht aus der Tiefe der Leinwand auf, wird größer und rast dicht an der Kamera vorbei. Eben diese »Ankunft eines Zuges« bildet die Rahmenhandlung des zweiten Teils des Films. Diese alten Bilder besitzen die Aura größtmöglicher Authentizität und liefern damit den idealen Gegensatz zum ersten Teil des Films.&lt;br /&gt;
In den folgenden zehn Minuten wird erklärt, wie das Handwerk des Filmemachens missbraucht wurde, um die Täuschungen im ersten Teil glaubhaft zu machen. Der Zuschauer glaubte nur das, was man ihn glauben machen wollte. Die filmischen Mittel wurden missbraucht und ohne sein Wissen gegen ihn eingesetzt. Hinzu kamen haarsträubende und bewusst übertriebene Spezialeffekte (z.B. eine Autofahrt in Wolgograd, die vor Bluescreen gefilmt wurde). Genau hier liegt die Kernaussage dieser Arbeit: Lügen und Verfälschungen sind meist unmöglich zu erkennen, auch wenn sie noch so unverschämt dargeboten werden. Jedes Bild hat einen breiten Interpretationsspielraum und muss mit Abstand betrachtet werden. Wir müssen ein Bewusstsein für die Macht der Bilder entwickeln – und für den schmalen Grat zwischen Wahrheit und Manipulation. Der zweite Teil des Films soll hier als Augenöffner dienen, indem er die Möglichkeiten der Manipulation anhand der verwendeten Techniken sichtbar macht. Die Behauptung »Das hätte ich aber gemerkt...« zählt nun nicht mehr, denn der Zuschauer ist im Idealfall in alle gestellten Fallen hineingestolpert.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Film kann in den folgenden Modulen zu den unten genannten Stichworten eingesetzt werden:&lt;br /&gt;
-	1.1 Unser Menschenbild in Einklang mit dem Grundgesetz sowie andere Menschenbilder&lt;br /&gt;
-	1.3 Freiheit, Gewissen und Verantwortung
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;	Manipulation in den Medien (Wahrheitsverzerrung, Bildmissbrauch und Bildfälschung)&lt;br /&gt;
	Kritikfähigkeit gegenüber medialen Darstellungen&lt;br /&gt;
	Wirklichkeit, bzw. Wahrnehmung von Wirklichkeit, besonders in den Medien&lt;br /&gt;
	Sensibilisierung der Filmwahrnehmung&lt;br /&gt;
	Aufmerksam werden auf die eigenen Vorurteile&lt;br /&gt;
	Vorurteile, Klischees gegenüber anderen Nationen&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Thu, 31 Aug 2017 12:26:26 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>11 Götter sollt ihr sein</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/11-Goetter-sollt-ihr-sein/9c1a14ecb50c674bfef36fefdad63908</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Dokumentation D 2016, Länge: 29 Min. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Bedeutung von Fußball im Leben von Fans weist Analogien zu christlichen Ritualen auf. Die „Liturgie im Stadion“ ähnelt oft der eines Gottesdienstes. Vom Gesang über „Gebete“ bis hin zum Glaubensbekenntnis zu seinem Verein.&lt;br /&gt;
Der Film zeigt Parallelen auf, die sich in der Sprache wie auch im Handeln und Empfinden wiederspiegeln und stellt die Frage ob Fußball mit seiner starken gesellschaftlichen Präsenz und Beliebtheit eine regelrechte Ersatzreligion darstellt.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mittels Interviews von Fans unterschiedlicher Altersgruppen nähert sich der Film Themen wie Gemeinschaft und Zugehörigkeit, sowie Bedeutung und Stellenwert des Fußballs und dazugehörigen Ritualen.&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Thu, 22 Jun 2017 10:28:41 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Frontiere</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/Frontiere/5134618abe451a09ce35a8bee4998281</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Kurzspielfilm D 1997, Länge: 5 Min. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zwei Knetfigurenmännchen begegnen einander in der Sandwüste. Beide unterscheiden sich nur durch den Haut-Ton voneinander. Bezeichnend ist jedoch, dass sie keinen Mund haben, was auf defizitäre Kommunikation hinweisen kann. Sogleich geraten sie in Streit, wer dem anderen den Weg freizumachen habe, jeder beharrt auf sein Recht durchgelassen zu werden. Keiner gibt nach obwohl ausreichend Platz zum Ausweichen wäre, stattdessen kommt es zu Handgreiflichkeiten. In der Folge beginnt eins der Männchen eine Mauer zu bauen, das andere tut es ihm nach. In ungeheurer Geschwindigkeit errichten beide eine Mauerkonstruktion, die labyrinthische Ausmaße annimmt. Schlussendlich finden sich beide Männchen als Gefangene ihrer eigenen Mauern wieder und sitzen isoliert und verängstigt mit dem Rücken zur Wand, auf einem Erdball geprägt von Mauern. Klassischer Anspielfilm, der durch sein Tempo besticht.&lt;br /&gt;
Der Film thematisiert Ursachen und Folgen von Aus- und Abgrenzung und greift damit ein hochaktuelles Thema auf. Er eignet sich zum Einstieg in die Themen Sicherheit, Wettrüstung und Demonstration von Macht und Stärke sowie in den Themenkomplex Flucht und Festung Europa.&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Thu, 05 Jan 2017 12:55:16 +0100</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Da unten</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/Da-unten/b825e281c98792a3b46c6602a51d92b2</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Kurzfilm D 2010, Länge: 3 Min. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein Mädchen spielt auf einem Friedhof Fußball. Dabei kickt sie immer wieder gegen den Grabstein ihres Bruders. Ganz selbstverständlich und unbekümmert spielt sie in ihrer Wahrnehmung auf diese Weise mit ihrem Bruder. Ein Mann äußert sein Unverständnis. Er wirkt irritiert von dem Spiel des Mädchens und scheint es unangemessen zu finden. Er erklärt ihr die christliche Sicht zum Leben nach dem Tod, informiert sie, dass ihr Bruder im Himmel ist und daher nicht mit ihr spielen kann. Das Mädchen scheint davon nicht überzeugt und spielt weiter.&lt;br /&gt;
Der Film thematisiert in aller Kürze das Thema Tod und Verlust. Dabei werden der Umgang mit Trauer sowie die christliche Lehre der Unsterblichkeit der Seele und der Auferstehung auf humoristische Weise in den Vordergrund gerückt.&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Fri, 05 Aug 2016 14:24:10 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Auf eigenen Füßen stehen</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/Auf-eigenen-Fuessen-stehen/4018c3c91b8ae120c6f865b1f302866e</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Dokumentation, D 2015, Dauer: 64 Min
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Dokumentation „Auf eigenen Füßen stehen“ erzählt die Geschichten von sechs Menschen, die heute Beinprothesen tragen. Die Dokumentation zeigt durch die persönlichen Eindrücke und Schilderungen, wie die sechs Schicksalsträger ihr Leben nach ihrer Amputation zurück ins Leben gefunden haben bzw. wie sie ihr Leben mit der körperlichen Behinderung bestreiten und das Leben mit Beinprothese meistern.&lt;br /&gt;
So nutzen Hamed H. und Sven Z. ihre eigenen Erfahrungen mit unbequemen, einschränkenden Prothesen, neue, bessere, funktionstüchtigere Prothesen zu entwickeln. Andere wie Tino K., ehemaliger Oberfeldwebel bei der Bundeswehr, der sein rechtes Bein bei einem Selbstmordattentat in Afghanistan verlor, zeigen, dass man auch mit körperlicher Behinderung sportlich aktiv sein und das Leben in vollen Zügen genießen kann, beim Radfahren, Skifahren oder beim Basketball.&lt;br /&gt;
Die Dokumentation zeigt damit, dass wenn Menschen akzeptiert haben, sich auf eine neue Lebenssituation – und umstände einzulassen, sie ihre Erfahrungen nutzen können und eine Beinprothese nicht mehr als Behinderung ansehen, sondern als ein Teil der (neuen) Normalität. Die „große Sache“ machen oftmals andere aus der körperlichen Behinderung. Außenstehende entwickeln Berührungsängste, wodurch sich der Betroffene dann wiederum doch eingeschränkt fühlt und oftmals auch aus falscher Rücksichtnahme oder Unbeholfenheit eingeschränkt wird.&lt;br /&gt;
Was aber in den verschiedenen Interviews auch angesprochen wird ist, dass der Fokus oftmals zu sehr auf den Betroffenen und der körperlichen Behinderung liegt; Auswirkungen auf die Familie geraten in den Hintergrund. Ein Unfall mit folgender Beinamputation beeinflusst nicht nur das Leben des Betroffenen, sondern ändert auch das Leben der Familie schlagartig. Die Dokumentation bietet daher eine Diskussionsbasis, das gesellschaftliche und eigene Verhalten in Bezug auf Menschen mit Behinderung zu überdenken.&lt;br /&gt;
Die Dokumentation behandelt folgende Themen:&lt;br /&gt;
•	Tragisches Schicksal und wie man es akzeptiert, überwindet und zu seinen Vorteil nutzen kann&lt;br /&gt;
•	Verwundung und körperliche Behinderung durch (Auslands)Einsätze&lt;br /&gt;
•	Individueller und gesellschaftlicher Umgang mit Menschen mit körperlicher Behinderung&lt;br /&gt;
•	Trauer und Belastung der Familien nach einem Unfall&lt;br /&gt;
•	Auslandseinsätze und belastende Extremsituationen&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Thu, 21 Apr 2016 10:44:22 +0200</pubDate>
      <media:thumbnail url="http://mediathek.zebis.eu/cache/06f85cc7786cafce98a828a53094be01.jpg"><![CDATA[]]></media:thumbnail>
    </item>
    <item>
      <title>Gefährder</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/Gefaehrder/cbb9b27a73af68a024c17c36a7eff0cd</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Kurzfilm D 2009, Länge: 11 Min.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zu einer Zeit, in der ein Mann deutscher Innenminister ist, der 1994 einem Koffer mit 100.000 DM in bar von einem Waffenhändler entgegennahm, werden Listen sogenannter „Gefährder“ erstellt, die das uralte Rechtsprinzip der Unschuldsvermutung aufheben. Ab jetzt ist jeder solange verdächtig, bis er das Gegenteil beweisen kann. Der Film zeigt anhand eines wahren Falles aus dem Sommer 2007, wie leicht in einem Klima der Angst Politaktivisten wie Terroristen behandelt werden: überwacht, ausspioniert und eingesperrt. Der Fall Andrej Holm hat großes Aufsehen erregt, doch die wesentlichen Fragen konnte niemand beantworten. Der Bundesrichter erließ den Haftbefehl mit der Begründung, Holm würde in seinen Arbeiten das Wort „Gentrifizierung“ verwenden – ein Begriff, der einmal in einem Bekennerschreiben der „Militanten Gruppe“ auftauchte. Warum überwachte das Bundeskriminalamt den Soziologiedozenten und seine Familie 11 Monate lang, unter enormen Aufwand, obwohl in der Zeit keine neuen Verdachtsmomente auftraten?&lt;br /&gt;
Andrej Holm ist ein deutscher Sozialwissenschaftler und wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Humboldt-Universität zu Berlin. Er forscht zu Themen der Stadterneuerung, Gentrifizierung und Wohnungspolitik im internationalen Vergleich.&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Sat, 21 Nov 2015 17:31:49 +0100</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Der Name Murat Kurnaz</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/Der-Name-Murat-Kurnaz/e8b62e896ca05b24eb14991ae00ffee6</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Kurzfilm D 2009, Länge: 7 Min.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Murat Kurnaz, ein junger Bremer mit türkischem Pass, fliegt als 19-jähriger Ende 2001, kurz nach den Anschlägen vom 11. September nach Pakistan um eine Pilgerreise zu unternehmen. In Pakistan wird er festgenommen und an die Amerikaner übergeben, die ihn als Terrorverdächtigen in das Foltergefängnis Guantanamo ausfliegen. Dort verbringt er fünf Jahre, ohne offizielle Anklage, ohne die Möglichkeit, rechtsstaatliche Mittel in Anspruch zu nehmen. Sein Fall wird zum grotesken Schauspiel deutscher Politik und internationaler Diplomatie. Seine Freilassung und Rückkehr nach Deutschland erfolgt 2006.&lt;br /&gt;
Der Name Murat Kurnaz steht als Synonym für den Horror, der jedem von uns widerfahren kann, der sich in Zeiten der ‚Operation Enduring Freedom’ zur falschen Zeit am falschen Ort befindet. Und den falschen Pass besitzt.&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Sat, 21 Nov 2015 17:23:13 +0100</pubDate>
      <media:thumbnail url="http://mediathek.zebis.eu/cache/5374636738e205f77a7734b6b140d2b8.jpg"><![CDATA[]]></media:thumbnail>
    </item>
    <item>
      <title>Die Fremden im Paradies: Warum Gotteskrieger töten</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/Die-Fremden-im-Paradies-Warum-Gotteskrieger-toeten/4d34f2275dbfc53c27d17af166396cde</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Dokumentation D 2008, Länge: 45 Min.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Dokumentation verfolgt die Spuren der Todespiloten vom 11. September 2001 und der London-Attentäter vom 7. Juli 2005. Die Dreharbeiten erfolgten über ein Jahr lang im Jemen, in Marokko, England, Italien, Frankreich und den Vereinigten Arabischen Emiraten.&lt;br /&gt;
Mit dieser Dokumentation versucht der Regisseur Dirk Laabs zu ergründen, welche Motive junge Muslime dazu verleiten sich zu islamistischen Selbstmordattentätern zu radikalisieren. Wertesysteme und Gerechtigkeitsvorstellungen, Identitätssuche und fehlende Stabilität kommen in diesem Kontext ebenso zur Sprache wie Vorstellungen von Heldentum und Zugehörigkeit zu einer Gemeinschaft.&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Thu, 22 Oct 2015 21:54:12 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Kinder des Kalifats</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/Kinder-des-Kalifats/131a996394527d330fce28ec03636024</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Kurzdokumentation D 2015, Länge: 25 Min.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Immer mehr Jugendliche aus Deutschland und Österreich schließen sich der Terror-Organisation &quot;Islamischer Staat&quot; an: Was veranlasst einen 16-Jährigen dazu, für eine extremistische religiöse Ideologie in den bewaffneten Kampf zu ziehen? Was macht Terror und Krieg für junge Menschen so reizvoll? Antworten auf diese erschreckenden und verstörenden Fragen gibt diese aktuelle Dokumentation.&lt;br /&gt;
Der Film untersucht an ausgewählten Beispielen, die Motive und Beweggründe junger Menschen, die sich dem islamistischen Terror verschreiben und den bewaffneten Kampf aufnehmen. Vor allem aus Österreich kommen viele Jugendliche, die sich dem &quot;Islamischen Staat&quot; anschließen und im Nahen Osten als Terror-Kämpfer operieren. Dabei handelt es sich meist um Einwanderer aus Tschetschenien und dem Balkan, die mit Krieg und Terror aufgewachsen sind und auf diese Weise in den Krieg zurückkehren. Allein in Syrien und im Irak befinden sich Hunderte von ihnen im &quot;Heiligen Krieg&quot;. Um die 2000 junge Österreicher sympathisieren mit den radikalen Dschihad-Kämpfern.&lt;br /&gt;
Der Berliner Islamwissenschaftler Guido Steinberg kommentiert das Ausmaß dieser erschreckenden Entwicklung in Österreich und - im direkten Vergleich - in Deutschland.&lt;br /&gt;
Die Dokumentation beleuchtet die Motive der Jugendlichen, wie z.B. die Wünsche nach Selbstwirksamkeit, Unabhängigkeit und Akzeptanz. Zudem beschreibt er den Prozess der Radikalisierung und Rekrutierung sowie die Bedeutung des Internets und die Professionalität der Propaganda.&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Thu, 22 Oct 2015 21:38:54 +0200</pubDate>
      <media:thumbnail url="http://mediathek.zebis.eu/cache/4a442102f5cd964903760324799e5535.jpg"><![CDATA[]]></media:thumbnail>
    </item>
    <item>
      <title>Monsieur Claude und seine Töchter</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/Monsieur-Claude-und-seine-Toechter/85176b696a622c225b0f06caa3268397</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Filmbeschreibung „Monsieur Claude und seine Töchter“
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Filmkomödie, Frankreich 2014, 93 Minuten
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Monsieur Claude Verneuil und seine Frau Marie aus der Provinzstadt Chinon sind stolze Eltern von vier hübschen Töchtern. Am glücklichsten sind sie, wenn die Familientraditionen genau so bleiben wie sie sind.&lt;br /&gt;
Doch zum Leidwesen des bekennenden Gaullisten und Republikaners Claude, vermählt sich keine der drei ersten Töchter mit einem katholischen Franzosen: Isabelle heiratet den muslimischen Rechtsanwalt Rashid, Odile den Juden David (ein erfolgloser Geschäftsmann), und Ségolène den chinesisch-stämmigen Banker Chao. In die französische Lebensart platzen unvermittelt andere Welten hinein und jedes gemütliche Familienfest gerät zum interkulturellen Minenfeld.&lt;br /&gt;
Da ist die Ankündigung der jüngsten Tochter, den katholischen Schauspieler Charles zu heiraten, Musik in ihren Ohren. Doch als sich der vierte Schwiegersohn als „Schwarzer“ von der Elfenbeinküste entpuppt, reißt Claude und Marie der Geduldsfaden. Geschwächt durch Beschneidungsrituale, Hühnchen halal und koscheres Dim Sum ist ihr Toleranzvorrat restlos aufgebraucht. Aber auch Charles&#039; Familie knirscht wegen dieser Partie mächtig mit den Zähnen. Die Eltern lassen sich auf ein Kennenlernen ein - weniger um bei den Hochzeitsvorbereitungen zu helfen, als sie zu sabotieren. Was folgt, ist ein Gemetzel der nationalen Ressentiments und kulturellen Vorurteile. Bis das familiäre Federnrupfen dem Brautpaar die Lust an der Hochzeit zu verderben droht...
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Film bietet zahlreiche Ansatzpunkte zur Diskussion. Schlagworte dafür sind z.B.: multikulturelle Gesellschaft, Vorurteile, Einwanderer, Fremdenhass, Stereotype, Rassismus, Toleranz, Familie, Liebe&lt;br /&gt;
Die Komödie eignet sich zum Einsatz in den folgenden Modulen:&lt;br /&gt;
•	1.2 Identität und Toleranz&lt;br /&gt;
•	1.3 Freiheit, Gewissen und Verantwortung&lt;br /&gt;
•	1.5 Religion in Staat und Gesellschaft anderer Länder&lt;br /&gt;
•	3.1 Einführung in Kultur und Religionen/Ethos Weltreligionen&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Thu, 22 Oct 2015 21:35:06 +0200</pubDate>
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    </item>
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      <title>Napola</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/Napola/b8525c27906c984efc54c2f14e5e6363</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Drama D 2004, 115 Min
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Deutschland 1942: Der 17-jährige Friedrich Weimar ist ein begabter Boxer. Er entscheidet sich gegen den Willen seiner Eltern auf die Eliteschule Napola Alleinstein zu gehen, als er die Chance dazu bekommt. Dort lernt er den Sohn des Gauleiters, den sensiblen Albrecht Stein, kennen. Die beiden sehr unterschiedlichen Charaktere werden Freunde, aber ihre Freundschaft wird auf eine harte Probe gestellt.&lt;br /&gt;
Albrecht, ein zierlicher und sensibler Junge, mit einer Vorliebe für Lyrik entspricht  nicht dem Männerbild seines Vaters und wird von diesem abschätzig behandelt. Friedrich, der kernige und ambitionierte Boxer avanciert zunehmend zum Liebling des Gauleiters. Für Friedrich wird es zur Gradwanderung, die Freundschaft zu Albrecht zu erhalten, ihn zu unterstützen und gleichzeitig die Rolle des idealisierten Ersatzsohnes auszufüllen. Der Film endet mit der Abkehr Albrechts von der Napola, nachdem sich Friedrich, in seiner Verzweiflung, bei einer Übung im Eistauchen Selbstmord begeht und sein Versuch ihn zu retten fehlschlägt.&lt;br /&gt;
Der Film beschreibt eindrücklich die Freundschaft dieser unterschiedlichen Charaktere, die Bedeutsamkeit des Selbstbildes sowie externer Anerkennung. Der Umgang mit Herausforderungen, die Forderung nach bedingungslosem Gehorsam, die Bereitschaft Opfer zu bringen und die Fähigkeit einen kritischen, gewissenhaften Blick zu entwickeln und den Mut zu haben entsprechend zu handeln, sind zentrale Themen des Films.&lt;br /&gt;
Ein beeindruckender, preisgekrönter Film, der sich mit einem bislang wenig beachteten Thema, den Nationalpolitischen Erziehungsanstalten, beschäftigt.&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Mon, 27 Jul 2015 12:25:31 +0200</pubDate>
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    </item>
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      <title>Der Iran Job</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/Der-Iran-Job/8df3ded429af9bc7e611d259f94b6048</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Dokumentarfilm D/USA 2012, Länge: 91 Min.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der amerikanische Basketballspieler Kevin Sheppard nimmt 2008 das Angebot an, in der Iranian Super League zu spielen: Er soll das neu gegründete blutjunge Team A.S. Shiraz in die Playoffs  führen. Während die Spannungen zwischen dem Westen und dem Iran zunehmen und eine Eskalation absehbar scheint, versucht Kevin, zwischen Sport und Politik zu trennen. Er muss jedoch schnell feststellen, dass dies im Iran unmöglich ist: Er macht die Bekanntschaft dreier unabhängiger und selbstbewusster Iranerinnen, durch die Kevins Wohnung zu einem Ort offener Diskussionen über Politik, Religion und Geschlechterrollen wird.&lt;br /&gt;
Kevins Saison im Iran gipfelt schließlich in etwas Größerem als Basketball: in der aufkommenden und anschließenden Unterdrückung der »grünen Revolution« im Iran.&lt;br /&gt;
Der Film zeigt auf sensible Weise eine interkulturelle Begegnung, die den Horizont des Hauptdarstellers nachhaltig prägt. Der ohne Drehgenehmigung produzierte Film bietet auf angenehm sachliche Art erhellende Einblicke.&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Fri, 08 May 2015 11:16:57 +0200</pubDate>
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    </item>
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      <title>Der Weg</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/Der-Weg/6a0290420e0b72b2cb09a3959420caad</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Animierter Kurzfilm, PL 1971, Länge: 5 Min.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine Figur folgt ihrem Weg. An einer Gabelung des Weges ist sie hin und hergerissen, kann&lt;br /&gt;
sich nicht entscheiden welche Richtung es einzuschlagen gilt. Schließlich teilt sich die kleine Figur und eine Hälfte hält sich rechts, während die andere Hälfte den anderen Weg einschlägt. Der Zuschauer verfolgt den Weg einer Hälfte, die nach einer Weile und einer weiteren Weggabelung wieder auf ihre andere Hälfte trifft. Beide Hälften sind voller Freude sich wiedergefunden zu haben und möchten vereint weitergehen. Dabei stellt sich heraus, dass sie nicht mehr ohne  weiteres zusammenpassen: die eine  Hälfte ist größer als die&lt;br /&gt;
andere.&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Thu, 07 May 2015 15:32:13 +0200</pubDate>
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    </item>
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      <title>Blüh im Glanze</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/Blueh-im-Glanze/de1a495ba0ac56823f70d3adf5cf8256</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Kurzfilm D 2009, Länge: 15 Min.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;München. Kemal Celik, türkischer Lehrer an einem Gymnasium, versucht seinen Schülern Freiheitskampf und Widerstand nahezubringen. Das Interesse der Jugendlichen ist mangel-haft. Als er in einer Wurstbude vom Verkäufer aufgrund seiner türkischen Herkunft provo- ziert wird, greift er zu drastischen Maßnahmen: Er baut ein Tonbandgerät um, so dass es einer Bombe ähnlich sieht. Als er dem Wurstverkäufer damit begegnet, hält dieser ihn für einen Selbstmordattentäter und bekommt Todesangst. Der Lehrer drückt den Auslöser. Da ertönt die deutsche Nationalhymne. Kemal Celik erklärt dem schockierten Mann ungerührt, er würde nun jeden Tag zum Mittagessen zu ihm kommen.&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Tue, 07 Apr 2015 13:41:25 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Eine Frage der Ehre</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/Eine-Frage-der-Ehre/edf559ed05ceea64a4a57f71f12c9f03</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Spielfilm USA 1992, Länge: 132 Min. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Lt. Daniel Kaffee, ein junger Anwalt bei der U.S. Navy, übernimmt die Verteidigung zweier Marines, die am Tod eines Kameraden schuld sein sollen. Dabei deckt er einen Skandal auf, der sich bis zum Kommandanten des Stütztpunkts, Col. Nathan Jessep, zurückführen lässt. Dieser vertraut in seinen Führungsstrategien auf zweifelhafte und illegale Erziehungsmethoden, so genannten „Code reds“. Wie sich herausstellt, geht der Tod des Marines auf eine solche, durch ihn angeordnete, Disziplinarmaßnahme zurück.&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Thu, 26 Mar 2015 11:56:47 +0100</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Die Judenschublade</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/Die-Judenschublade/5be4cd6f929853f919b1983b2b94e97b</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Dokumentarfilm D 2005, Länge: 60 Min. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Film „Die Judenschublade“ drückt den Unmut junger Juden in Deutschland darüber aus, dass die Öffentlichkeit versucht sie in eine Schublade—die Judenschublade—zu stecken. Der Film bietet ihnen eine Möglichkeit zu zeigen, wie unterschiedlich und individuell sie sind, auch wenn der jüdische Glaube sie verbindet.&lt;br /&gt;
Äußerlich sind sie nicht als Juden erkennbar. Sie haben den Holocaust nicht selbst erlebt und vertreten keine einheitliche politische Meinung im Nahostkonflikt. Sie wollen genau so behandelt werden, wie andere Jugendliche auch. Sie wollen als Deutsche gesehen werden, auch wenn die jüdische Vergangenheit die heutige Generation noch belastet. In diesem Film erzählen sie ihre Geschichten und positionieren sich zu ihrem Glauben und zu ihrem Leben in Deutschland.&lt;br /&gt;
Der Film behandelt Fragen der religiösen Identität und der Vorurteile.&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Fri, 22 Aug 2014 16:22:57 +0200</pubDate>
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