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    <title>Kategorie: 1.4 Religion in Staat und Gesellschaft der Bundesrepublik Deutschland - Mediathek des zebis Didaktik-Portals</title>
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    <language>de</language>
    <copyright>ViMP GmbH 2010-2023</copyright>
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      <title>Masel Tov Cocktail</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/Masel-Tov-Cocktail/8cccacc99007bdbe84a1bd937036cc8b</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Masel Tov bedeutet im Hebräischen „Viel Glück“ oder „Viel Erfolg“. In dieser Satire erklärt uns ein junger deutsch-russischer Jude namens Dimitrij Liebermann, genannt Dima, wohnhaft in einer Hochhaussiedlung im Ruhrgebiet, seine Sicht über Antisemitismus, dem er täglich ausgesetzt ist.&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Tue, 12 Oct 2021 12:21:29 +0200</pubDate>
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    </item>
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      <title>Kippa</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/Kippa/6dc60101ccbeaf13f1a58acbf110a8f4</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Nach einer wahren Begebenheit. Der 14-jährige Oskar ist neu auf der Schule. In seiner Klasse findet er schnell Anschluss und ist sehr beliebt beim Fußballspielen. Als im Unterricht die Lehrerin verschiedene religiöse Kulturgüter bespricht, wird bekannt, dass Oskar aus einer jüdischen Familie stammt. Von dem Moment an wird er von seinen Klassenkameraden, hauptsächlich Muslimen, gemobbt und verachtet. Die Ausgrenzung führt so weit, dass er brutal angegriffen und gedemütigt wird. Zuhause schweigt Oskar, doch seine Mutter entdeckt seine körperlichen Verletzungen und wendet sich an die Schule. Dort muss sie feststellen, dass ihr Problem nicht ernstgenommen wird und die Schule keine Hilfe anbietet. Oskar aber hat seinen Stolz und überwindet diese Pein mit seinen eigenen Methoden...&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Wed, 28 Apr 2021 08:08:09 +0200</pubDate>
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      <title>Soldat Asket Menschenfreund - Martin von Tours</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/Soldat-Asket-Menschenfreund-Martin-von-Tours/d1515269a4ce1adb9022c74d5377254a</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Dokumentation D 2016, Länge: 44 Min.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Dokumentation führt unter besonderer Berücksichtigung des historischen Kontexts in das Leben des Martin von Tours ein und behandelt das Thema der Beziehung zwischen Staat und Kirche.&lt;br /&gt;
In der Zeit, in der das Christentum von einer Untergrundreligion zur Staatsreligion avanciert wird Martin vom Elitekrieger zum frommen, asketischen Christen.&lt;br /&gt;
Die Dokumentation beschreibt eindrücklich Martins Werdegang und seine persönliche Entscheidung, sich von seiner militärischen Laufbahn abzuwenden um „Soldat Christi“ zu werden. Sie lädt damit ein, die Frage nach der Vereinbarkeit von Christ sein und Soldat sein zu stellen. Die Geschichte der Mantelteilung lädt zur Behandlung der Themen Nächstenliebe und Teilungslogik ein.&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Tue, 19 Jun 2018 11:21:22 +0200</pubDate>
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    </item>
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      <title>Tatortreiniger Anbieterwechsel</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/Tatortreiniger-Anbieterwechsel/f807f9334d8dfaacd19f7a11533b45bf</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Kurzspielfilm D 2015, Länge: 30 Min. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Gebäudereiniger Heiko Schotte putzt in einer „Vermittlungsagentur für religiöse Angelegenheiten“. Im Gespräch mit der Betreiberin reflektiert er seinen eigenen Atheismus und erhält Informationen zu den Vorzügen unterschiedlicher Religionen und Glaubensmodelle. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sehr kunden- und bedarfsorientiert tritt die Vermittlerin für die Wichtigkeit von Glauben und Religion für jedes Individuum ein. Sie stiften Sinn, spenden Trost und Hoffnung. Die Religionsmaklerin ist überzeugt davon, dass in einer stark individualisierten Gesellschaft für jeden ein passendes Angebot erstellt werden kann.&lt;br /&gt;
Der Kurzspielfilm eignet sich zum Einstieg in den Themenbereich der Religionsfreiheit sowie zur tieferen Auseinandersetzung damit, welchen gesellschaftlichen Stellenwert Religion in der konsumorientierten westlichen Gesellschaft innehat. Er regt außerdem zur Behandlung konkreter religionsbezogener Themen, wie z.B. Jenseitsvorstellungen und Glaubensmodelle an.&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Thu, 22 Jun 2017 12:11:45 +0200</pubDate>
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    </item>
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      <title>11 Götter sollt ihr sein</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/11-Goetter-sollt-ihr-sein/9c1a14ecb50c674bfef36fefdad63908</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Dokumentation D 2016, Länge: 29 Min. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Bedeutung von Fußball im Leben von Fans weist Analogien zu christlichen Ritualen auf. Die „Liturgie im Stadion“ ähnelt oft der eines Gottesdienstes. Vom Gesang über „Gebete“ bis hin zum Glaubensbekenntnis zu seinem Verein.&lt;br /&gt;
Der Film zeigt Parallelen auf, die sich in der Sprache wie auch im Handeln und Empfinden wiederspiegeln und stellt die Frage ob Fußball mit seiner starken gesellschaftlichen Präsenz und Beliebtheit eine regelrechte Ersatzreligion darstellt.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mittels Interviews von Fans unterschiedlicher Altersgruppen nähert sich der Film Themen wie Gemeinschaft und Zugehörigkeit, sowie Bedeutung und Stellenwert des Fußballs und dazugehörigen Ritualen.&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Thu, 22 Jun 2017 10:28:41 +0200</pubDate>
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    </item>
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      <title>Luther. Er veränderte die Welt für immer</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/Luther-Er-veraenderte-die-Welt-fuer-immer/43994b420cb35aae0ef2755fe358b880</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Spielfilm, D 2003, 121 Minuten 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Spielfilm „Luther – er verändert die Welt für immer“ erzählt das Leben Martin Luther von seinem Eintritt ins Kloster und seinem Leben als Universitätsprofessor und Prediger in Wittenberg bis hin zu den Bauernaufständen und dem protestantischen Glaubensbekenntnis der deutschen Landesfürsten in Augsburg. Auch Martin Luthers innere Wandlung vom jungen selbstzweiflerischen Mönch in zum Reformator wider Willen wird dargestellt. Des Weiteren gewinnt der Zuschauer einen Eindruck des kirchlichen und politischen Geschehens im frühen 16. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
Wir schreiben das Jahr 1505: Der junge Martin Luther gerät in ein grauenvolles Unwetter, ein Blitz verfehlt ihn nur knapp. Zu Tode geängstigt gibt er sein Studium der Rechte auf und wird Mönch im Augustiner-Kloster zu Erfurt. Nach seiner Pilgerfahrt nach Rom 1510 geht er zum Theologiestudium nach Wittenberg, wo er 1517 seine 95 Thesen als Protest gegen den von Papst Leo X. initiierten Ablasshandel formuliert und öffentlich verbreitet. 1518 verlangt Rom den Widerruf der Thesen. Doch Luther bleibt standhaft. Auch vor Kaiser Karl V. auf dem Reichstag zu Worms (1521) erkennt er nur eine Autorität an: die Bibel. Nach der Exkommu-nikation durch den Papst wird er vom Kaiser mit der Reichsacht belegt. Um sein Leben zu retten, lässt Friedrich der Weise ihn auf die Wartburg entführen. Dort übersetzt Luther in-nerhalb von elf Wochen das Neue Testament aus dem Griechischen ins Deutsche. Seine Leh-ren finden immer mehr Anhänger. Doch der Preis dafür ist hoch: Entsetzt muss Luther er-kennen, dass nicht nur die Bauern ihn gründlich missverstehen. Ihr Aufstand wird von den deutschen Landesfürsten blutig niedergemetzelt. In dieser dunklen Stunde findet Luther Trost und Unterstützung bei seiner späteren Frau Katharina von Bora. Doch der Kampf um die Reformation hat erst begonnen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Film behandelt folgende Themen:&lt;br /&gt;
•	Martin Luther&lt;br /&gt;
•	Reformation&lt;br /&gt;
•	(eigener) Glaube und Zweifel&lt;br /&gt;
•	Ablasshandel&lt;br /&gt;
•	Werte der evangelischen Kirche&lt;br /&gt;
•	Innerreligiöse Glaubenskriege&lt;br /&gt;
•	Kritik an der Kirche&lt;br /&gt;
•	Lernen, für die eigenen Werte einstehen
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Film  kann in folgenden Modulen eingesetzt werden:&lt;br /&gt;
•	Freiheit, Gewissen, Verantwortung (Modul 1.3)&lt;br /&gt;
•	Religion in Staat und Gesellschaft der Bundesrepublik Deutschland (Modul 1.4)
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quellen und weiterführende Hinweise:&lt;br /&gt;
•	Matthias Film, Film „Luther. Er veränderte die Welt für immer“ - Luther DVD-educativ Matthias-Film gGmbH 2004&lt;br /&gt;
•	UE „Martin Luther“  von Dr. Jobst Reller im Didaktik-Portal, Modul 1.4&lt;br /&gt;
•	UE „Luther und die Reformation“  von Kristina Tonn im Didaktik-Portal, Modul 1.4
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vorschläge zur Bearbeitung: 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;1.	Mind-Map: Was fällt mir zu dem Stichwort Reformation ein? (10 Minuten)
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Abfrage an die TN:&lt;br /&gt;
•	Was fällt Ihnen zu dem Thema Reformation ein?&lt;br /&gt;
•	Welche Auswirkungen der Reformation sind noch heute spürbar?
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;2.	Kleingruppen: Darsteller und historischen Vorbilder 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die TN werden vor der Filmschau in vier Gruppen aufgeteilt. Jede Gruppe erhält eine Figur, die sie entsprechend den Aufgabenstellungen auf den Arbeitsblättern (Druckvorlagen am Ende der Datei) betrachten soll. Die Arbeitsblätter werden vor der Filmschau an die TN ver-teilt.&lt;br /&gt;
Im Anschluss an den Film erhalten die TN zusätzlich Hintergrundinformationen und Inter-views mit den Schauspielern. (Druckvorlagen am Ende der Datei)&lt;br /&gt;
Die TN erhalten nun 20 Minuten Zeit eine kurze Präsentation entsprechend den Aufgaben-stellung für das Plenum vorzubereiten.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für die Präsentationen und Diskussion darüber sollten 20 – 30 Minuten eingeplant werden.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;3.	Rollenspiel: Prozess gegen Luther (45 Minuten)
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die TN spielen einen fiktiven Prozess gegen Martin Luther nach. Nicht alle vorgegebenen Rollen entsprechen hier der Realität der damaligen Zeit.&lt;br /&gt;
Die Gruppe wird entsprechend der Rollen aufgeteilt. Sind mehr TN als Rollen anwesend, können die TN wählen, ob sie als Berater für bestimmte Rollen oder als Prozessbeobachter fungieren wollen.&lt;br /&gt;
Die TN erhalten nun 15 Minuten Zeit sich auf ihre Rollen vorzubereiten.&lt;br /&gt;
Das Rollenspiel sollte circa 20 Minuten dauern. Im Anschluss daran erfolgt eine Auswertung des Rollenspiels und die Entlassung der TN aus ihren Rollen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hintergrundinformationen für die TN:&lt;br /&gt;
Als der Dominikaner Tetzel in der Nachbarschaft von Wittenberg im Auftrag von Erzbischof Kardinal Albrecht von Mainz die Ablassbriefe verkaufte, protestierte Luther bei seinen kirch-lichen Oberen. Mit 95 Thesen rief er zu einer Disputation über den Ablass auf. Die Überset-zung und Verbreitung der Thesen wurden zum Ausgangpunkt der Reformation.&lt;br /&gt;
Luther erlebte bei seiner Romreise im Jahr 1510 die Ablasspraxis, die ihn abstieß. Der Ablass von 1515 wurde vom Papst ausgeschrieben, der die Hälfte der nicht unerheblichen Einnah-men für den Bau der (neuen) Peterskirche erhielt, die andere Hälfte bekam der Mainzer Erzbischof Kardinal Albrecht.&lt;br /&gt;
Der gewissenhafte Beichtvater Luther war entsetzt über die weitverbreitete Einstellung ge-genüber dem Ablass. Luther protestierte bei seinen Oberen und schlug eine Disputation zu dieser Streitfrage vor. Luthers 95 Thesen stellten den Ablass grundsätzlich in Frage. Die The-sen wurden ins Deutsche übersetzt und in Windeseile in ganz Deutschland verbreitet. Luther wurde in Rom angezeigt.&lt;br /&gt;
Die Szene „Luther in Worms“ stellt neben der (fiktiven) Szene von Luthers Thesenanschlag das bekannteste Ereignis über die lutherische Reformation dar. Die beiden Bekenntnisse von Luther und Kaiser Karl V. verwiesen auf die zentralen Differenzen zwischen Luther und den “Altgläubigen“. Die Verhängung der Reichsacht setzte den Schlusspunkt zu Luthers Ketzer-prozess. Der geächtete Luther musste um sein Leben fürchten.&lt;br /&gt;
Luther wird nach Worms vorgeladen: Friedrich der Weise konnte bei dem Kaiser das Verhör Luthers auf dem Wormser Reichstag erreichen, bevor die Reichsacht ausgesprochen werden sollte.&lt;br /&gt;
Luther widerrief in Worms nicht. Karl V. gab eine eigene Erklärung ab, die er wohl selbst formuliert hatte.&lt;br /&gt;
Der Ketzerprozess gegen Luther wurde erst forciert als Papst Leo X. nach der Kaiserwahl in Deutschland keine Rücksicht mehr auf Kurfürst Friedrich den Weisen nehmen musste. Die Bannandrohungsbulle brachte keine Auseinandersetzung mit Luther. Der Verbrennung der Bannandrohungsbulle folgte die Verbrennung von Lutherschriften. Mit dem Bann wurde Luther exkommuniziert, d.h. aus der kirchlichen Gemeinschaft ausgeschlossen.&lt;br /&gt;
Der seit dem Hochmittelalter übliche „Automatismus“, dass die weltliche Gewalt auf das Urteil der geistlichen Gewalt reagierte, führte zur Verhängung der Reichsacht gegen Martin Luther. Luther wurde dadurch „vogelfrei“.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Rollen:&lt;br /&gt;
•	Richter&lt;br /&gt;
•	Martin Luther (Angeklagter)&lt;br /&gt;
•	Ankläger&lt;br /&gt;
•	Verteidigerteam von Martin Luther&lt;br /&gt;
•	Dominikaner Tetzel als Zeuge&lt;br /&gt;
•	Johann von Staupitz als Zeuge&lt;br /&gt;
•	Kurfürst Friedrich der Weise als Zeuge
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Benötigtes Material:&lt;br /&gt;
•	Arbeitsblätter und Hintergrundinformationen (siehe Druckvorlagen am Ende der Datei)&lt;br /&gt;
•	Stellwände, Flipchart&lt;br /&gt;
•	Pin-Nadeln, Eddings und Stifte&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Mon, 25 Jul 2016 11:05:05 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Verfehlung</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/Verfehlung/62e063814bcfd4696d78f2338dbbc1f7</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Spielfilm, D 2015, Länge: 92 Min.&lt;br /&gt;
Den Gemeindeseelsorge Dominik, den Gefängnisseelsorger Jakob und den kürzlich zum Generalvikar beförderten Oliver verbindet eine langjährige Freundschaft. Sie gerät unter extremen Druck, als Dominik wegen des Verdachts auf sexuellen Missbrauch inhaftiert wird. Als sich die Vorwürfe erhärten, versucht Oliver die Angelegenheit zunächst zu bagatellisieren und unter den Tisch zu kehren, um das Ansehen der Kirche nicht zu beschädigen. Jakob hingegen ringt mit sich und seiner Verantwortung. Er ist erschüttert über die Indizien, die nahelegen, dass Dominik ein Wiederholungstäter zu sein scheint sowie über die Bereitschaft der geschlossenen katholischen Gemeinschaft, ihre machtvolle Position zu nutzen um eine transparente öffentliche Aufklärung des Falls zu verhindern. Vor diesem Hintergrund kämpft Jakob mit seinem Gewissen, seinem Selbstbild und seiner Zugehörigkeit zu einer Gemeinschaft, die sich ihrer Verantwortung entzieht, indem sie ihre eigenen Regeln definiert.&lt;br /&gt;
Es kommt zur offenen Konfrontation zwischen Jakob und Dominik, zu wiederholten  aufgeheizten Diskussionen zwischen Jakob und Oliver sowie zu konflikthaften Gesprächen mit betroffenen Angehörigen.&lt;br /&gt;
Der Film veranschaulicht Themen wie individuelle Verantwortung und falsch verstandene Loyalität innerhalb geschlossener Gesellschaften und Organisationen. Er eignet sich zur Reflexion von Motiven des Wegguckens und der Vertuschung von Unrecht sowie von Machtverhältnissen in stark hierarchisch organisierten Strukturen.&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Mon, 01 Feb 2016 22:46:28 +0100</pubDate>
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    </item>
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      <title>Der Name Murat Kurnaz</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/Der-Name-Murat-Kurnaz/e8b62e896ca05b24eb14991ae00ffee6</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Kurzfilm D 2009, Länge: 7 Min.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Murat Kurnaz, ein junger Bremer mit türkischem Pass, fliegt als 19-jähriger Ende 2001, kurz nach den Anschlägen vom 11. September nach Pakistan um eine Pilgerreise zu unternehmen. In Pakistan wird er festgenommen und an die Amerikaner übergeben, die ihn als Terrorverdächtigen in das Foltergefängnis Guantanamo ausfliegen. Dort verbringt er fünf Jahre, ohne offizielle Anklage, ohne die Möglichkeit, rechtsstaatliche Mittel in Anspruch zu nehmen. Sein Fall wird zum grotesken Schauspiel deutscher Politik und internationaler Diplomatie. Seine Freilassung und Rückkehr nach Deutschland erfolgt 2006.&lt;br /&gt;
Der Name Murat Kurnaz steht als Synonym für den Horror, der jedem von uns widerfahren kann, der sich in Zeiten der ‚Operation Enduring Freedom’ zur falschen Zeit am falschen Ort befindet. Und den falschen Pass besitzt.&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Sat, 21 Nov 2015 17:23:13 +0100</pubDate>
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    </item>
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      <title>Blüh im Glanze</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/Blueh-im-Glanze/de1a495ba0ac56823f70d3adf5cf8256</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Kurzfilm D 2009, Länge: 15 Min.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;München. Kemal Celik, türkischer Lehrer an einem Gymnasium, versucht seinen Schülern Freiheitskampf und Widerstand nahezubringen. Das Interesse der Jugendlichen ist mangel-haft. Als er in einer Wurstbude vom Verkäufer aufgrund seiner türkischen Herkunft provo- ziert wird, greift er zu drastischen Maßnahmen: Er baut ein Tonbandgerät um, so dass es einer Bombe ähnlich sieht. Als er dem Wurstverkäufer damit begegnet, hält dieser ihn für einen Selbstmordattentäter und bekommt Todesangst. Der Lehrer drückt den Auslöser. Da ertönt die deutsche Nationalhymne. Kemal Celik erklärt dem schockierten Mann ungerührt, er würde nun jeden Tag zum Mittagessen zu ihm kommen.&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Tue, 07 Apr 2015 13:41:25 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Islam ist keine Ideologie</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/Islam-ist-keine-Ideologie/dc5f048b3e88e0d970bc7d44e8b78973</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Kurzdokumentation des freien Jugendhilfeträger-Vereins ufuq.de D 2004, Länge: 10 Min. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der kurze Beitrag aus der Reihe „Islam, Islamismus und Demokratie“ thematisiert die Beziehung zwischen (demokratischem) Recht und Gesetz und Religion. Für die meisten Gläubigen stehen diese beiden Systeme nicht im Widerspruch. Die Religion ist für sie etwas Privates.&lt;br /&gt;
Radikalere Auslegungen christlicher, jüdischer oder islamischer Glaubensgruppen hingegen, würden die Einführung einer Theokratie gegenüber der Demokratie bevorzugen. Im Beitrag wird unter Verweis auf den Koran und die Verantwortung der Menschen ob ihres Verstandes argumentiert, dass eine „Gottesherrschaft“ nicht im Sinne des Islam ist.&lt;br /&gt;
Als Beispiel einer theokratischen Herrschaft wird das Talibanregime in Afghanistan angeführt. Ein 1999 aus Afghanistan nach Deutschland geflüchteter Moslem beschreibt die massiven  Auswirkungen auf den Alltag. Einschnitte für die Bewegungsfreiheit vor allem für Frauen, für die Meinungsfreiheit, für Kleider und Körperpflegegewohnheiten, wie auch Verbote Musik zu hören oder Fernzusehen gehörten plötzlich zur Tagesordnung.&lt;br /&gt;
Der Beitrag thematisiert die Rolle der Auslegung Heiliger Schriften sowie den potenziellen Missbrauch von Religion für politische Zwecke. Er stellt auch die Frage nach dem Verhältnis zwischen Staat und Religion.&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Mon, 01 Sep 2014 08:14:00 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Die Geschichte des Nahost-Konflikts</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/Die-Geschichte-des-Nahost-Konflikts/a7085794f6de83373d4595b57d23a892</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Kurzdokumentation des freien Jugendhilfeträger-Vereins ufuq.de  D 2004, Länge: 15 Min. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Beitrag aus der Reihe „Islam, Islamismus und Demokratie“ beschreibt den historischen Kontext des Nahost-Konflikts, der seit Jahrzehnten anhält und zu massiven Bevölkerungsverschiebungen geführt hat.&lt;br /&gt;
Aus den Details wird deutlich, welche Rolle widersprüchliche Versprechungen des Völkerbundes, Flucht und Unterdrückung der Juden in Europa sowie Vertreibung und Unterdrückung von Muslimen innerhalb Palästinas spielen, und wie diese Faktoren miteinander verwoben sind.&lt;br /&gt;
Der Beitrag thematisiert die Überschneidung ethnischer und religiöser Konfliktlinien sowie die Verhärtung der Fronten über Generationen hinweg.&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Mon, 01 Sep 2014 08:01:12 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Der Weg zur Quelle</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/Der-Weg-zur-Quelle/0de0d8442f5fa96a5ff54d7c30b37172</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Kurzdokumentation des freien Jugendhilfeträger-Vereins ufuq.de D 2004, Länge: 16 Min. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der kurze Beitrag aus der Reihe „Islam, Islamismus und Demokratie“ informiert über die Sharia. Der Islamwissenschaftler Prof. Bülent Uçar, selbst gläubiger Moslem, übersetzt die oftmals als „islamisches Gesetz“ bezeichnete Sharia mit „Weg, der zur Tränke führt“, und versteht dies im übertragenen Sinne als die Zusammensetzung der Normen und Werte des Islam.&lt;br /&gt;
Die Sharia ist kein Gesetzbuch im herkömmlichen Sinne, wenngleich sie oftmals mit strengen religiösen Regelungen und drakonischen Strafen in Verbindung gebracht wird. Uçar zufolge ist sie eine Art Lebenskodex und der Koran geht davon aus, dass jeder Mensch, egal welcher Konfession, in seinem Leben einer Sharia folgt.&lt;br /&gt;
Wie so oft in religiösen Fragen, kommt es bei der Auslegung der Sharia als religiöse Quelle zu Unstimmigkeiten. Vor diesem Hintergrund wird immer wieder die Frage laut, ob der Islam und die Sharia mit Rechtsstaatlichkeit und Demokratie vereinbar sind. Prof. Bülent Uçar bejaht diese Frage. Er verweist auf bereits seit dem Mittelalter bestehende Bemühungen geistlicher Gelehrter, Grundziele der Sharia zu ergründen. Diese, wenn auch nicht unumstritten, weisen seiner Meinung nach klare Parallelen zum Grundgesetz und zu den Menschenrechten auf. Die Rede ist von der Würde des Menschen, vom Schutz des Lebens, des Eigentums, der menschlichen Vernunft, der Familie und der nachfolgenden Generation sowie der Religion.&lt;br /&gt;
Der Beitrag spricht auch die Rolle der Frau im Islam und diesbezügliche Vorurteile an. Anhand einiger Beispiele wird erläutert, dass die gesellschaftliche Rolle und die Rechte der Frauen sich mit dem Aufkommen des Islam massiv verbessert haben, auch wenn die Gleichberechtigung noch nicht im Alltag aller muslimischen Familien angekommen ist. Es wird deutlich, dass Grenzen zwischen Religion und Kultur bzw. Tradition nicht klar trennbar sind.&lt;br /&gt;
Der Film thematisiert die Rolle der Auslegung Heiliger Schriften sowie den potenziellen Missbrauch von Religion für politische Zwecke.&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Mon, 01 Sep 2014 07:57:38 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Blinder Gehorsam</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/Blinder-Gehorsam/09808b7bc8fd93b2bd612ed5531c489f</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Kurzdokumentation des freien Jugendhilfeträger-Vereins ufuq.de D 2004, Länge: 15 Min. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der kurze Beitrag aus der Reihe „Islam, Islamismus und Demokratie“ weist zunächst auf die Heterogenität der über vier Millionen Muslime in Deutschland hin. Er beschreibt im Anschluss den Salafismus, die konservative, fundamentalistische Lesart des Islam, die in den letzten Jahren auch in Deutschland einen Zuwachs ihrer Anhänger zu verzeichnen hat.&lt;br /&gt;
Ausschnitte aus radikal anmutenden Predigten beleuchten das Islamverständnis der Salafisten. Diese werden kommentiert von Islamwissenschaftlern, islamischen Gelehrten aber auch von einfach gläubigen Muslimen, die darauf hinweisen, dass im Koran wiederholt auf den menschlichen Verstand hingewiesen wird, was dem geforderten blinden Gehorsam der fundamentalistischen Auslegung zuwider läuft.&lt;br /&gt;
Während liberale Islamwissenschaftler und Muslime eine kritisch reflektierende und fragende Haltung ihrer Religion gegenüber vertreten, unterscheiden Salafisten in schwarz-weiß Manier zwischen halal und haram – also islamische korrekt und unislamisch.&lt;br /&gt;
Die klaren Vorgaben, so die Vermutung, sind attraktiv für diejenigen (oftmals junge) Menschen, die sich davor scheuen eigene Entscheidungen zu treffen.&lt;br /&gt;
Der Beitrag thematisiert die Rolle der Auslegung Heiliger Schriften sowie den potenziellen Missbrauch von Religion für politische Zwecke.&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Mon, 01 Sep 2014 07:50:07 +0200</pubDate>
      <media:thumbnail url="http://mediathek.zebis.eu/cache/9a46e68ace964e4fa8221a53ed7a53fd.jpg"><![CDATA[]]></media:thumbnail>
    </item>
    <item>
      <title>Allah liebt alle Menschen gleich</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/Allah-liebt-alle-Menschen-gleich/5923f6c9cfb913138386706a1d3348f6</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Kurzdokumentation des freien Jugendhilfeträger-Vereins ufuq.de D 2004, Länge: 10 Min. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ausgehend vom Nah-Ost Konflikt erörtert der kurze Beitrag aus der Reihe „Islam, Islamismus und Demokratie“ die Dynamiken bestehender Feindseligkeiten zwischen Religionen – hier am Beispiel Judentum und Islam. Dabei spielen einschlägige Medien, radikale Prediger sowie  das familiäre wie freundschaftliche Umfeld, in dem Erwachsene ihren Hass an nachfolgende Generationen weitergeben eine bedeutende Rolle.&lt;br /&gt;
Der Islamwissenschaftler Prof. Dr. Bülent Uçar und andere Geistliche legen dar, dass religiöse Feindschaften nicht durch den Koran begründbar sind. Im Gegenteil, der Koran stehe für Toleranz und Respekt gegenüber Andersgläubigen. Verse, die Feindseligkeiten schüren und durch den Koran gerechtfertigte Gewalt und Diskriminierung propagieren, werden in aller Regel aus dem Kontext gerissen.&lt;br /&gt;
Der Koran, so unterschiedliche Wissenschaftler, ist auf die Gemeinsamkeiten unter den Gläubigen und unter den Religionen bedacht. Dies erklärt auch, warum es sowohl im Koran (Vers &lt;a href=&quot;http://mediathek.zebis.eu/video/Allah-liebt-alle-Menschen-gleich/5923f6c9cfb913138386706a1d3348f6?t=332&quot; class=&quot;mediaPrefinedTime&quot;&gt;5:32&lt;/a&gt;), wie auch im Talmud heißt:&lt;br /&gt;
„Wer einen Menschen tötet, tötet die ganze Welt. Wer einen Menschen rettet, rettet die ganze Welt.“&lt;br /&gt;
Der Beitrag thematisiert die Rolle der Auslegung Heiliger Schriften sowie den potenziellen Missbrauch von Religion für politische Zwecke.&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Mon, 01 Sep 2014 07:46:51 +0200</pubDate>
      <media:thumbnail url="http://mediathek.zebis.eu/cache/822679b7baa7adb7c2fe99452293e818.jpg"><![CDATA[]]></media:thumbnail>
    </item>
    <item>
      <title>Hintergründe zu Milli Görüs</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/Hintergruende-zu-Milli-Goerues/8789bf386880791d5407ea8f24f4de27</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Dokumentarreihe D 2005, Länge: 10 Min.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In dem Film „Hintergründe zu Milli Görüs“ aus der Reihe „Jung und Moslem in Deutschland“ erläutert der Journalist Ahmet Senyurt aktuelle Hintergründe zu Milli Görüs, einer der größten islamischen Verbände in Deutschland mit engen Verbindungen zur Türkei. Sie wird vom Verfassungsschutz beobachtet und von diesem als »extremistisch« eingestuft.&lt;br /&gt;
Senyurt beschreibt die 1994 gegründete Vereinigung als eine Art politische Jugendbewegung mit dem Ziel, Religion und Politik in Übereinstimmung zu bringen. In seine kritischen Erklärungen und politische Analyse schließt Senyurt die Bedeutungen der Refah-Partei (eine in der Türkei verbotene Wohlfahrtspartei) und deren Nachfolgepartei „Saadet“ (Partei der Glückseeligkeit) sowie deren Bemühungen um ein neues Menschheitsbild und Gesellschaftsbild mit ein. Er fordert eine kritische Reflexion des durch Milli Görüs verbreiteten Islamverständnisses sowie die Bereitschaft der Organisation sich zu öffnen und mehr Schnittstellen zuzulassen.&lt;br /&gt;
Auch die Bedeutung der Sharia in Deutschland wird betrachtet, wobei zwischen einer bereits bestehenden alltagstauglichen Praxis im Sinne einer Unterordnung unter geltendes Recht und der Forderung religiöser Gruppen nach Sonderregelungen unterschieden wird. Senyurt fordert eine gesamtgesellschaftliche Auseinandersetzung mit Organisationen wie Milli Görüs, er hält den Verfassungsschutz an dieser Stelle für das falsche Instrument.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Beitrag formuliert neben der Darlegung der Strukturen und Bedeutung der Milli-Görüs vor allem den Apell den Islam in seiner Vielfalt anzuerkennen.&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Mon, 25 Aug 2014 17:34:55 +0200</pubDate>
      <media:thumbnail url="http://mediathek.zebis.eu/cache/c14b632db08631f445b078c35840d4cb.jpg"><![CDATA[]]></media:thumbnail>
    </item>
    <item>
      <title>Mein Kopftuch gehört dazu</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/Mein-Kopftuch-gehoert-dazu/5d0088b3561c4f99ebd3561e764a2e7d</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Dokumentarreihe D 2005, Länge: 10 Min.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dieser Kurzbeitrag aus der Reihe „Jung und Moslem in Deutschland“ zeigt junge muslimische Frauen, die ihre Beweggründe erörtern weshalb sie ihr Kopftuch tragen. Sie berichten wann und durch welche Einflüsse sie begonnen haben das Kopftuch zu tragen, wie es sich für sie persönlich ergeben hat und welche konkrete religiöse Bedeutung das Kopftuch für sie hat.&lt;br /&gt;
Die jungen Frauen berichten von Vorteilen, aber auch von Nachteilen, die das Kopftuchtragen mit sich bringt und von Situationen, in denen sie an ihrem Kopftuch zweifelten. Auch die Erfahrungen mit Vorurteilen und Diskriminierungen kommen zur Sprache.&lt;br /&gt;
Der Beitrag bietet Einblicke in persönliche Motive und Erlebnisse kopftuchtragender junger Muslima.&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Mon, 25 Aug 2014 17:32:49 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Konstruierte Wirklichkeiten</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/Konstruierte-Wirklichkeiten/b393977a5f63a81a87286bcd5498485f</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Dokumentarreihe D 2005, Länge: 54 Min.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In „Konstruierte Wirklichkeiten—Ein Video über den Islam in den Medien“, aus der Reihe „Jung und Moslem in Deutschland“, untersucht eine Gruppe Moslems aus verschiedenen Herkunftsländern mediale Bilder, die über den Islam in Deutschland gezeigt werden, und analysiert deren Wahrnehmung. Der Beitrag beinhaltet Interviews mit Moslems und Nicht-Moslems zur subjektiven Wahrnehmung des Islams in den Medien, Beispielrecherchen in Zeitungen, Zeitschriften und Fernsehen, insbesondere eines Spiegel-TV-Beitrags über Moslems in Deutschland. Eine Analyse von Kommunikationswissenschaftlerin Dr. Sabine Schiffer zur Islamdarstellung in den Medien ergänzt den Beitrag.&lt;br /&gt;
Der Film stellt die Frage nach dem Einfluss der Medien auf die gesellschaftliche Wahrnehmung.&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Mon, 25 Aug 2014 17:29:29 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Die Judenschublade</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/Die-Judenschublade/5be4cd6f929853f919b1983b2b94e97b</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Dokumentarfilm D 2005, Länge: 60 Min. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Film „Die Judenschublade“ drückt den Unmut junger Juden in Deutschland darüber aus, dass die Öffentlichkeit versucht sie in eine Schublade—die Judenschublade—zu stecken. Der Film bietet ihnen eine Möglichkeit zu zeigen, wie unterschiedlich und individuell sie sind, auch wenn der jüdische Glaube sie verbindet.&lt;br /&gt;
Äußerlich sind sie nicht als Juden erkennbar. Sie haben den Holocaust nicht selbst erlebt und vertreten keine einheitliche politische Meinung im Nahostkonflikt. Sie wollen genau so behandelt werden, wie andere Jugendliche auch. Sie wollen als Deutsche gesehen werden, auch wenn die jüdische Vergangenheit die heutige Generation noch belastet. In diesem Film erzählen sie ihre Geschichten und positionieren sich zu ihrem Glauben und zu ihrem Leben in Deutschland.&lt;br /&gt;
Der Film behandelt Fragen der religiösen Identität und der Vorurteile.&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Fri, 22 Aug 2014 16:22:57 +0200</pubDate>
      <media:thumbnail url="http://mediathek.zebis.eu/cache/9064c056274f0bf2b9bfb30809b08a41.jpg"><![CDATA[]]></media:thumbnail>
    </item>
    <item>
      <title>Zwischen Rap und Ramadan Teil2</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/Zwischen-Rap-und-Ramadan-Teil2/a0be1068e351d2ff53c21bb581bdc2c8</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Dokumentarfilm D 2004, Länge: 30 Min. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Dokumentation zeigt den Spagat, in dem sich junge Muslime in Deutschland zum Teil befinden. Sie müssen sich rechtfertigen, werden seltsam angeschaut und weder von Deutschen als „richtige“ Deutsche betrachtet, noch fühlen sie sich den Herkunftsländern ihrer  Eltern oder Großeltern vollkommen zugehörig. Vorgestellt werden junge Menschen, von denen jeder anders zu seiner Religion und seinem Leben als Muslim in Deutschland steht.&lt;br /&gt;
Der junge Rapper Malik hat afghanische Wurzeln und wird weder als Afghane noch als Deutscher betrachtet. Die Studentin Meryem steht offen zu ihrer muslimischen Religion und trägt in der Öffentlichkeit mit Stolz ihr Kopftuch. Interessierten Menschen begegnet sie gesprächsbereit. Der Schauspieler Hamze ist mit einer Deutschen verheiratet und fühlt sich nicht streng an die islamischen Regeln gebunden. Zwischen den Kulturen lebt auch die Schülerin Selma: Ihr gelingt es, eine aufgeschlossene, deutsche Lebensart mit den Regeln des islamischen Glaubens und seinen Traditionen zu verbinden.&lt;br /&gt;
Im Film kommen unterschiedliche junge Menschen zu Wort, die aus ihrem Alltag berichten und damit die Vielfalt des unterschiedlich gelebten Islams eröffnen. Gängige Klischees und Vorurteile werden aufgebrochen, Kategorien wie Kultur und Rituale werden benannt, Schwierigkeiten der Identitätsfindung zwischen zwei Kulturen diskutiert.&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Thu, 21 Aug 2014 14:09:03 +0200</pubDate>
      <media:thumbnail url="http://mediathek.zebis.eu/cache/8d781231592992f19dc3db086b93b745.jpg"><![CDATA[]]></media:thumbnail>
    </item>
    <item>
      <title>Zwischen Rap und Ramadan Teil1</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/Zwischen-Rap-und-Ramadan-Teil1/bc848ed92188f9f8995b19044297a539</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Dokumentarfilm D 2004, Länge: 30 Min. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Dokumentation zeigt den Spagat, in dem sich junge Muslime in Deutschland zum Teil befinden. Sie müssen sich rechtfertigen, werden seltsam angeschaut und weder von Deutschen als „richtige“ Deutsche betrachtet, noch fühlen sie sich den Herkunftsländern ihrer  Eltern oder Großeltern vollkommen zugehörig. Vorgestellt werden junge Menschen, von denen jeder anders zu seiner Religion und seinem Leben als Muslim in Deutschland steht.&lt;br /&gt;
Der junge Rapper Malik hat afghanische Wurzeln und wird weder als Afghane noch als Deutscher betrachtet. Die Studentin Meryem steht offen zu ihrer muslimischen Religion und trägt in der Öffentlichkeit mit Stolz ihr Kopftuch. Interessierten Menschen begegnet sie gesprächsbereit. Der Schauspieler Hamze ist mit einer Deutschen verheiratet und fühlt sich nicht streng an die islamischen Regeln gebunden. Zwischen den Kulturen lebt auch die Schülerin Selma: Ihr gelingt es, eine aufgeschlossene, deutsche Lebensart mit den Regeln des islamischen Glaubens und seinen Traditionen zu verbinden.&lt;br /&gt;
Im Film kommen unterschiedliche junge Menschen zu Wort, die aus ihrem Alltag berichten und damit die Vielfalt des unterschiedlich gelebten Islams eröffnen. Gängige Klischees und Vorurteile werden aufgebrochen, Kategorien wie Kultur und Rituale werden benannt, Schwierigkeiten der Identitätsfindung zwischen zwei Kulturen diskutiert.&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Thu, 21 Aug 2014 14:07:08 +0200</pubDate>
      <media:thumbnail url="http://mediathek.zebis.eu/cache/fb0303f6c7e6e26289ff7c0da68c2896.jpg"><![CDATA[]]></media:thumbnail>
    </item>
    <item>
      <title>Was glaubst Du? - Junge Juden</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/Was-glaubst-Du-Junge-Juden/8423070f1e1325ac2f4b2349db85859b</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Dokumentarreihe D 2011, Zusammenschnitt Länge: 24 Min.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Projektreihe des Medienprojekts Wuppertal e.V. ist darauf ausgerichtet, verschiedene religiöse Alltagspraxen aus der Sicht von Jugendlichen zu schildern. Die Beteiligten reflektieren die Relevanz des Religiösen in ihrem Leben und zeigen dabei Unterschiede, aber auch Gemeinsamkeiten der verschiedenen Glaubensrichtungen auf. Themen wie Zukunftsvisionen, Rückhalt oder Ablösung von der Familie, Liebe, Glück, das Gottesverständnis, die religiöse Praxis, die Vorstellung vom Tod oder die Sicht auf andere Religionen werden aus der Sicht der Jugendlichen reflektiert.&lt;br /&gt;
Junge Juden erzählen, wie sie ihre Religion und ihren Glauben in Deutschland leben und welche Traditionen und Gesetze des Judentums von besonderer Bedeutung für sie sind. Sie reflektieren, in welchen Strömungen des Judentums sie sich wiederfinden können (liberal oder orthodox) und was deren Unterschiede sind. Was bedeutet es für sie, jüdisch zu sein in Deutschland?&lt;br /&gt;
Der Ausschnitt bietet einen Einblick in die gelebte Religiosität junger Juden in Deutschland.&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Wed, 20 Aug 2014 17:50:12 +0200</pubDate>
      <media:thumbnail url="http://mediathek.zebis.eu/cache/dc5a11b1979cfec9bdb7b35bd28e92fb.jpg"><![CDATA[]]></media:thumbnail>
    </item>
    <item>
      <title>Was glaubst Du? - Junge Hindus</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/Was-glaubst-Du-Junge-Hindus/19ca8ed542317df272361fa6dbe95390</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Dokumentarreihe D 2011, Zusammenschnitt Länge: &lt;a href=&quot;http://mediathek.zebis.eu/video/Was-glaubst-Du-Junge-Hindus/19ca8ed542317df272361fa6dbe95390?t=1590&quot; class=&quot;mediaPrefinedTime&quot;&gt;26:30&lt;/a&gt; Min.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Projektreihe des Medienprojekt Wuppertal e.V. ist darauf ausgerichtet, verschiedene religiöse Alltagspraxen aus der Sicht von Jugendlichen zu schildern. Die Beteiligten reflektieren die Relevanz des Religiösen in ihrem Leben und zeigen dabei Unterschiede, aber auch Gemeinsamkeiten der verschiedenen Glaubensrichtungen auf. Themen wie Zukunftsvisionen, Rückhalt oder Ablösung von der Familie, Liebe, Glück, das Gottesverständnis, die religiöse Praxis, die Vorstellung vom Tod oder die Sicht auf andere Religionen werden aus der Sicht der Jugendlichen reflektiert.&lt;br /&gt;
Junge Hindus werden bei ihrem religiösen Alltag und auf ihren Festen begleitet. Wir beobachten sie beim Gang ins Gotteshaus, aber auch beim Gebet vor dem Altar zu Hause. Vor der Kamera kommen sie mit Eltern und Freunden ins Gespräch und sprechen über ihr Leben mit dem Hinduismus. Der Film zeigt auf, wie sich der Hinduismus auf den Alltag auswirkt und wie er von den portraitierten Jugendlichen in Deutschland gelebt wird.&lt;br /&gt;
Der Ausschnitt bietet einen Einblick in die gelebte Religiosität junger Hindus in Deutschland.&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Wed, 20 Aug 2014 17:45:49 +0200</pubDate>
      <media:thumbnail url="http://mediathek.zebis.eu/cache/4249b7b7d75abbf48977d51310b2812f.jpg"><![CDATA[]]></media:thumbnail>
    </item>
    <item>
      <title>Was glaubst Du? - Junge Christen</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/Was-glaubst-Du-Junge-Christen/76c9b783061d1002680bdcbd5eca8e9d</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Dokumentarreihe D 2011, Zusammenschnitt Länge: 23 Min.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Projektreihe des Medienprojekts Wuppertal e.V. ist darauf ausgerichtet, verschiedene religiöse Alltagspraxen aus der Sicht von Jugendlichen zu schildern. Die Beteiligten reflektieren die Relevanz des Religiösen in ihrem Leben und zeigen dabei Unterschiede, aber auch Gemeinsamkeiten der verschiedenen Glaubensrichtungen auf. Themen wie Zukunftsvisionen, Rückhalt oder Ablösung von der Familie, Liebe, Glück, das Gottesverständnis, die religiöse Praxis, die Vorstellung vom Tod oder die Sicht auf andere Religionen werden aus der Sicht der Jugendlichen reflektiert.&lt;br /&gt;
Was heißt es eigentlich, Christ zu sein? Was und woran glauben junge Christen in Deutschland? Das und vieles mehr reflektieren Christen unterschiedlicher Konfessionen. Sie zeigen uns wie sie ihren Glauben leben, welche Institutionen und christliche Wertvorstellungen für sie von besonderer Bedeutung sind und welche Rolle Gott und die Bibel in ihrem Alltag spielen.&lt;br /&gt;
Der Ausschnitt bietet einen Einblick in die gelebte Religiosität junger Christen in Deutschland.&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Wed, 20 Aug 2014 17:41:22 +0200</pubDate>
      <media:thumbnail url="http://mediathek.zebis.eu/cache/008b027619d9bfde5a9b2bd16fa460f7.jpg"><![CDATA[]]></media:thumbnail>
    </item>
    <item>
      <title>Was glaubst Du? - Junge Buddhisten</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/Was-glaubst-Du-Junge-Buddhisten/c5a0b9b4549a8f6e1cd081a3dd3521a0</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Dokumentarreihe D 2011, Zusammenschnitt Länge: &lt;a href=&quot;http://mediathek.zebis.eu/video/Was-glaubst-Du-Junge-Buddhisten/c5a0b9b4549a8f6e1cd081a3dd3521a0?t=1190&quot; class=&quot;mediaPrefinedTime&quot;&gt;19:50&lt;/a&gt; Min.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Projektreihe des Medienprojekts Wuppertal e.V. ist darauf ausgerichtet, verschiedene religiöse Alltagspraxen aus der Sicht von Jugendlichen zu schildern. Die Beteiligten reflektieren die Relevanz des Religiösen in ihrem Leben und zeigen dabei Unterschiede, aber auch Gemeinsamkeiten der verschiedenen Glaubensrichtungen auf. Themen wie Zukunftsvisionen, Rückhalt oder Ablösung aus der Familie, Liebe, Glück, das Gottesverständnis, die religiöse Praxis, die Vorstellung vom Tod oder die Sicht auf andere Religionen werden aus der Sicht der Jugendlichen reflektiert.&lt;br /&gt;
Verschiedene Buddhisten berichten über ihre Philosophie in Bezug auf Selbstbestimmung und Glück im Alltag. Portraitiert werden drei Jungen und ein Mädchen in verschiedenen Lebenssituationen, z. B. bei der Meditation und im Gespräch mit anderen Buddhisten, aber auch mit nicht-buddhistischen Freunden.&lt;br /&gt;
Der Ausschnitt bietet einen Einblick in die gelebte Religiosität junger Buddhisten in Deutschland.&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Wed, 20 Aug 2014 17:37:57 +0200</pubDate>
      <media:thumbnail url="http://mediathek.zebis.eu/cache/dea1f4fb64735cffe82756c40623b5fe.jpg"><![CDATA[]]></media:thumbnail>
    </item>
    <item>
      <title>Judentum Interview</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/Judentum-Interview/f41e7b38c94c94bece1bdb7fc848f512</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;...&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Wed, 20 Aug 2014 13:17:35 +0200</pubDate>
      <media:thumbnail url="http://mediathek.zebis.eu/cache/28b82860c5fc69a1ed4a1dc67b8e1bcb.jpg"><![CDATA[]]></media:thumbnail>
    </item>
  </channel>
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