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    <title>Kategorie: 1.5 Religion in Staat und Gesellschaft anderer Länder - Mediathek des zebis Didaktik-Portals</title>
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    <language>de</language>
    <copyright>ViMP GmbH 2010-2023</copyright>
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      <title>Watu Wote</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/Watu-Wote/68269fa8eba3a050cf35dfe00c5fa839</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Kurzspielfilm D/KEN 2016, Länge: 23 Min.&lt;br /&gt;
Der deutsch-kenianische Kurzspielfilm über couragiertes Verhalten im Angesicht des Terrors basiert auf einer wahren Geschichte, die sich im Dezember 2015 in Kenia ereignete. Eine Reisegruppe wird auf einer Fahrt im Norden von Kenia von der Terrorgruppe al-Shabaab überfallen. Aus einem Akt der Fürsorge und Nächstenliebe versuchen die Reisenden (mehrheitlich Muslime) eine Christin vor den Terroristen zu schützen indem sie sie kurzerhand mit einem Schleier ausstatten und als Muslima tarnen.&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Thu, 24 Oct 2019 14:15:29 +0200</pubDate>
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    </item>
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      <title>Tatortreiniger Anbieterwechsel</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/Tatortreiniger-Anbieterwechsel/f807f9334d8dfaacd19f7a11533b45bf</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Kurzspielfilm D 2015, Länge: 30 Min. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Gebäudereiniger Heiko Schotte putzt in einer „Vermittlungsagentur für religiöse Angelegenheiten“. Im Gespräch mit der Betreiberin reflektiert er seinen eigenen Atheismus und erhält Informationen zu den Vorzügen unterschiedlicher Religionen und Glaubensmodelle. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sehr kunden- und bedarfsorientiert tritt die Vermittlerin für die Wichtigkeit von Glauben und Religion für jedes Individuum ein. Sie stiften Sinn, spenden Trost und Hoffnung. Die Religionsmaklerin ist überzeugt davon, dass in einer stark individualisierten Gesellschaft für jeden ein passendes Angebot erstellt werden kann.&lt;br /&gt;
Der Kurzspielfilm eignet sich zum Einstieg in den Themenbereich der Religionsfreiheit sowie zur tieferen Auseinandersetzung damit, welchen gesellschaftlichen Stellenwert Religion in der konsumorientierten westlichen Gesellschaft innehat. Er regt außerdem zur Behandlung konkreter religionsbezogener Themen, wie z.B. Jenseitsvorstellungen und Glaubensmodelle an.&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Thu, 22 Jun 2017 12:11:45 +0200</pubDate>
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      <title>Die Dimension des Bösen</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/Die-Dimension-des-Boesen/7641536480ad0529c07355a2df02721d</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Dokumentation D 2015, Länge: 30 Min.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Dokumentation versucht die Ursache und Gestalt „des Bösen“ zu ergründen. Dabei werden unter anderem die Lebensgeschichten zweier NSU-Mitglieder, gewaltverherrlichende Propagandafilme des Islamischen Staates sowie ein „Killerkunst-Händler“ beleuchtet. Zudem kommen Experten unterschiedlicher Disziplinen zu Wort, die das Phänomen aus den unterschiedlichen Fachrichtungen beleuchten. Es wird dargelegt, dass die Fähigkeiten zu Gut und Böse in jedem Menschen veranlagt sind. Dabei wird auf die Bedeutung liebevoller und behütender Bezugspersonen für ein gesundes Heranwachsen verwiesen.&lt;br /&gt;
Die Dokumentation eignet sich zur allgemeinen Auseinandersetzung mit der Gestalt und vielschichtigen Bedeutung „des Bösen“. Außerdem lädt sie ein zur Behandlung der erschreckenden Dynamik der „Banalität des Bösen“ nach Hannah Ahrendt sowie der Reflexion über gesellschaftliche Reaktionen auf die unterschiedlichen Facetten des Bösen.&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Fri, 17 Feb 2017 15:50:48 +0100</pubDate>
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    </item>
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      <title>Monsieur Claude und seine Töchter</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/Monsieur-Claude-und-seine-Toechter/85176b696a622c225b0f06caa3268397</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Filmbeschreibung „Monsieur Claude und seine Töchter“
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Filmkomödie, Frankreich 2014, 93 Minuten
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Monsieur Claude Verneuil und seine Frau Marie aus der Provinzstadt Chinon sind stolze Eltern von vier hübschen Töchtern. Am glücklichsten sind sie, wenn die Familientraditionen genau so bleiben wie sie sind.&lt;br /&gt;
Doch zum Leidwesen des bekennenden Gaullisten und Republikaners Claude, vermählt sich keine der drei ersten Töchter mit einem katholischen Franzosen: Isabelle heiratet den muslimischen Rechtsanwalt Rashid, Odile den Juden David (ein erfolgloser Geschäftsmann), und Ségolène den chinesisch-stämmigen Banker Chao. In die französische Lebensart platzen unvermittelt andere Welten hinein und jedes gemütliche Familienfest gerät zum interkulturellen Minenfeld.&lt;br /&gt;
Da ist die Ankündigung der jüngsten Tochter, den katholischen Schauspieler Charles zu heiraten, Musik in ihren Ohren. Doch als sich der vierte Schwiegersohn als „Schwarzer“ von der Elfenbeinküste entpuppt, reißt Claude und Marie der Geduldsfaden. Geschwächt durch Beschneidungsrituale, Hühnchen halal und koscheres Dim Sum ist ihr Toleranzvorrat restlos aufgebraucht. Aber auch Charles&#039; Familie knirscht wegen dieser Partie mächtig mit den Zähnen. Die Eltern lassen sich auf ein Kennenlernen ein - weniger um bei den Hochzeitsvorbereitungen zu helfen, als sie zu sabotieren. Was folgt, ist ein Gemetzel der nationalen Ressentiments und kulturellen Vorurteile. Bis das familiäre Federnrupfen dem Brautpaar die Lust an der Hochzeit zu verderben droht...
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Film bietet zahlreiche Ansatzpunkte zur Diskussion. Schlagworte dafür sind z.B.: multikulturelle Gesellschaft, Vorurteile, Einwanderer, Fremdenhass, Stereotype, Rassismus, Toleranz, Familie, Liebe&lt;br /&gt;
Die Komödie eignet sich zum Einsatz in den folgenden Modulen:&lt;br /&gt;
•	1.2 Identität und Toleranz&lt;br /&gt;
•	1.3 Freiheit, Gewissen und Verantwortung&lt;br /&gt;
•	1.5 Religion in Staat und Gesellschaft anderer Länder&lt;br /&gt;
•	3.1 Einführung in Kultur und Religionen/Ethos Weltreligionen&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Thu, 22 Oct 2015 21:35:06 +0200</pubDate>
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      <title>Islam goes Pop</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/Islam-goes-Pop/3f592a18159ee538dcf963237041f279</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;...&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Mon, 22 Sep 2014 14:24:12 +0200</pubDate>
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    </item>
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      <title>Islam ist keine Ideologie</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/Islam-ist-keine-Ideologie/dc5f048b3e88e0d970bc7d44e8b78973</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Kurzdokumentation des freien Jugendhilfeträger-Vereins ufuq.de D 2004, Länge: 10 Min. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der kurze Beitrag aus der Reihe „Islam, Islamismus und Demokratie“ thematisiert die Beziehung zwischen (demokratischem) Recht und Gesetz und Religion. Für die meisten Gläubigen stehen diese beiden Systeme nicht im Widerspruch. Die Religion ist für sie etwas Privates.&lt;br /&gt;
Radikalere Auslegungen christlicher, jüdischer oder islamischer Glaubensgruppen hingegen, würden die Einführung einer Theokratie gegenüber der Demokratie bevorzugen. Im Beitrag wird unter Verweis auf den Koran und die Verantwortung der Menschen ob ihres Verstandes argumentiert, dass eine „Gottesherrschaft“ nicht im Sinne des Islam ist.&lt;br /&gt;
Als Beispiel einer theokratischen Herrschaft wird das Talibanregime in Afghanistan angeführt. Ein 1999 aus Afghanistan nach Deutschland geflüchteter Moslem beschreibt die massiven  Auswirkungen auf den Alltag. Einschnitte für die Bewegungsfreiheit vor allem für Frauen, für die Meinungsfreiheit, für Kleider und Körperpflegegewohnheiten, wie auch Verbote Musik zu hören oder Fernzusehen gehörten plötzlich zur Tagesordnung.&lt;br /&gt;
Der Beitrag thematisiert die Rolle der Auslegung Heiliger Schriften sowie den potenziellen Missbrauch von Religion für politische Zwecke. Er stellt auch die Frage nach dem Verhältnis zwischen Staat und Religion.&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Mon, 01 Sep 2014 08:14:00 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Die Geschichte des Nahost-Konflikts</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/Die-Geschichte-des-Nahost-Konflikts/a7085794f6de83373d4595b57d23a892</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Kurzdokumentation des freien Jugendhilfeträger-Vereins ufuq.de  D 2004, Länge: 15 Min. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Beitrag aus der Reihe „Islam, Islamismus und Demokratie“ beschreibt den historischen Kontext des Nahost-Konflikts, der seit Jahrzehnten anhält und zu massiven Bevölkerungsverschiebungen geführt hat.&lt;br /&gt;
Aus den Details wird deutlich, welche Rolle widersprüchliche Versprechungen des Völkerbundes, Flucht und Unterdrückung der Juden in Europa sowie Vertreibung und Unterdrückung von Muslimen innerhalb Palästinas spielen, und wie diese Faktoren miteinander verwoben sind.&lt;br /&gt;
Der Beitrag thematisiert die Überschneidung ethnischer und religiöser Konfliktlinien sowie die Verhärtung der Fronten über Generationen hinweg.&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Mon, 01 Sep 2014 08:01:12 +0200</pubDate>
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    </item>
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      <title>Der Weg zur Quelle</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/Der-Weg-zur-Quelle/0de0d8442f5fa96a5ff54d7c30b37172</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Kurzdokumentation des freien Jugendhilfeträger-Vereins ufuq.de D 2004, Länge: 16 Min. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der kurze Beitrag aus der Reihe „Islam, Islamismus und Demokratie“ informiert über die Sharia. Der Islamwissenschaftler Prof. Bülent Uçar, selbst gläubiger Moslem, übersetzt die oftmals als „islamisches Gesetz“ bezeichnete Sharia mit „Weg, der zur Tränke führt“, und versteht dies im übertragenen Sinne als die Zusammensetzung der Normen und Werte des Islam.&lt;br /&gt;
Die Sharia ist kein Gesetzbuch im herkömmlichen Sinne, wenngleich sie oftmals mit strengen religiösen Regelungen und drakonischen Strafen in Verbindung gebracht wird. Uçar zufolge ist sie eine Art Lebenskodex und der Koran geht davon aus, dass jeder Mensch, egal welcher Konfession, in seinem Leben einer Sharia folgt.&lt;br /&gt;
Wie so oft in religiösen Fragen, kommt es bei der Auslegung der Sharia als religiöse Quelle zu Unstimmigkeiten. Vor diesem Hintergrund wird immer wieder die Frage laut, ob der Islam und die Sharia mit Rechtsstaatlichkeit und Demokratie vereinbar sind. Prof. Bülent Uçar bejaht diese Frage. Er verweist auf bereits seit dem Mittelalter bestehende Bemühungen geistlicher Gelehrter, Grundziele der Sharia zu ergründen. Diese, wenn auch nicht unumstritten, weisen seiner Meinung nach klare Parallelen zum Grundgesetz und zu den Menschenrechten auf. Die Rede ist von der Würde des Menschen, vom Schutz des Lebens, des Eigentums, der menschlichen Vernunft, der Familie und der nachfolgenden Generation sowie der Religion.&lt;br /&gt;
Der Beitrag spricht auch die Rolle der Frau im Islam und diesbezügliche Vorurteile an. Anhand einiger Beispiele wird erläutert, dass die gesellschaftliche Rolle und die Rechte der Frauen sich mit dem Aufkommen des Islam massiv verbessert haben, auch wenn die Gleichberechtigung noch nicht im Alltag aller muslimischen Familien angekommen ist. Es wird deutlich, dass Grenzen zwischen Religion und Kultur bzw. Tradition nicht klar trennbar sind.&lt;br /&gt;
Der Film thematisiert die Rolle der Auslegung Heiliger Schriften sowie den potenziellen Missbrauch von Religion für politische Zwecke.&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Mon, 01 Sep 2014 07:57:38 +0200</pubDate>
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    </item>
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      <title>Blinder Gehorsam</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/Blinder-Gehorsam/09808b7bc8fd93b2bd612ed5531c489f</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Kurzdokumentation des freien Jugendhilfeträger-Vereins ufuq.de D 2004, Länge: 15 Min. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der kurze Beitrag aus der Reihe „Islam, Islamismus und Demokratie“ weist zunächst auf die Heterogenität der über vier Millionen Muslime in Deutschland hin. Er beschreibt im Anschluss den Salafismus, die konservative, fundamentalistische Lesart des Islam, die in den letzten Jahren auch in Deutschland einen Zuwachs ihrer Anhänger zu verzeichnen hat.&lt;br /&gt;
Ausschnitte aus radikal anmutenden Predigten beleuchten das Islamverständnis der Salafisten. Diese werden kommentiert von Islamwissenschaftlern, islamischen Gelehrten aber auch von einfach gläubigen Muslimen, die darauf hinweisen, dass im Koran wiederholt auf den menschlichen Verstand hingewiesen wird, was dem geforderten blinden Gehorsam der fundamentalistischen Auslegung zuwider läuft.&lt;br /&gt;
Während liberale Islamwissenschaftler und Muslime eine kritisch reflektierende und fragende Haltung ihrer Religion gegenüber vertreten, unterscheiden Salafisten in schwarz-weiß Manier zwischen halal und haram – also islamische korrekt und unislamisch.&lt;br /&gt;
Die klaren Vorgaben, so die Vermutung, sind attraktiv für diejenigen (oftmals junge) Menschen, die sich davor scheuen eigene Entscheidungen zu treffen.&lt;br /&gt;
Der Beitrag thematisiert die Rolle der Auslegung Heiliger Schriften sowie den potenziellen Missbrauch von Religion für politische Zwecke.&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Mon, 01 Sep 2014 07:50:07 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Allah liebt alle Menschen gleich</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/Allah-liebt-alle-Menschen-gleich/5923f6c9cfb913138386706a1d3348f6</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Kurzdokumentation des freien Jugendhilfeträger-Vereins ufuq.de D 2004, Länge: 10 Min. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ausgehend vom Nah-Ost Konflikt erörtert der kurze Beitrag aus der Reihe „Islam, Islamismus und Demokratie“ die Dynamiken bestehender Feindseligkeiten zwischen Religionen – hier am Beispiel Judentum und Islam. Dabei spielen einschlägige Medien, radikale Prediger sowie  das familiäre wie freundschaftliche Umfeld, in dem Erwachsene ihren Hass an nachfolgende Generationen weitergeben eine bedeutende Rolle.&lt;br /&gt;
Der Islamwissenschaftler Prof. Dr. Bülent Uçar und andere Geistliche legen dar, dass religiöse Feindschaften nicht durch den Koran begründbar sind. Im Gegenteil, der Koran stehe für Toleranz und Respekt gegenüber Andersgläubigen. Verse, die Feindseligkeiten schüren und durch den Koran gerechtfertigte Gewalt und Diskriminierung propagieren, werden in aller Regel aus dem Kontext gerissen.&lt;br /&gt;
Der Koran, so unterschiedliche Wissenschaftler, ist auf die Gemeinsamkeiten unter den Gläubigen und unter den Religionen bedacht. Dies erklärt auch, warum es sowohl im Koran (Vers &lt;a href=&quot;http://mediathek.zebis.eu/video/Allah-liebt-alle-Menschen-gleich/5923f6c9cfb913138386706a1d3348f6?t=332&quot; class=&quot;mediaPrefinedTime&quot;&gt;5:32&lt;/a&gt;), wie auch im Talmud heißt:&lt;br /&gt;
„Wer einen Menschen tötet, tötet die ganze Welt. Wer einen Menschen rettet, rettet die ganze Welt.“&lt;br /&gt;
Der Beitrag thematisiert die Rolle der Auslegung Heiliger Schriften sowie den potenziellen Missbrauch von Religion für politische Zwecke.&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Mon, 01 Sep 2014 07:46:51 +0200</pubDate>
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      <title>Hintergründe zu Milli Görüs</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/Hintergruende-zu-Milli-Goerues/8789bf386880791d5407ea8f24f4de27</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Dokumentarreihe D 2005, Länge: 10 Min.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In dem Film „Hintergründe zu Milli Görüs“ aus der Reihe „Jung und Moslem in Deutschland“ erläutert der Journalist Ahmet Senyurt aktuelle Hintergründe zu Milli Görüs, einer der größten islamischen Verbände in Deutschland mit engen Verbindungen zur Türkei. Sie wird vom Verfassungsschutz beobachtet und von diesem als »extremistisch« eingestuft.&lt;br /&gt;
Senyurt beschreibt die 1994 gegründete Vereinigung als eine Art politische Jugendbewegung mit dem Ziel, Religion und Politik in Übereinstimmung zu bringen. In seine kritischen Erklärungen und politische Analyse schließt Senyurt die Bedeutungen der Refah-Partei (eine in der Türkei verbotene Wohlfahrtspartei) und deren Nachfolgepartei „Saadet“ (Partei der Glückseeligkeit) sowie deren Bemühungen um ein neues Menschheitsbild und Gesellschaftsbild mit ein. Er fordert eine kritische Reflexion des durch Milli Görüs verbreiteten Islamverständnisses sowie die Bereitschaft der Organisation sich zu öffnen und mehr Schnittstellen zuzulassen.&lt;br /&gt;
Auch die Bedeutung der Sharia in Deutschland wird betrachtet, wobei zwischen einer bereits bestehenden alltagstauglichen Praxis im Sinne einer Unterordnung unter geltendes Recht und der Forderung religiöser Gruppen nach Sonderregelungen unterschieden wird. Senyurt fordert eine gesamtgesellschaftliche Auseinandersetzung mit Organisationen wie Milli Görüs, er hält den Verfassungsschutz an dieser Stelle für das falsche Instrument.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Beitrag formuliert neben der Darlegung der Strukturen und Bedeutung der Milli-Görüs vor allem den Apell den Islam in seiner Vielfalt anzuerkennen.&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Mon, 25 Aug 2014 17:34:55 +0200</pubDate>
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    </item>
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      <title>Mein Kopftuch gehört dazu</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/Mein-Kopftuch-gehoert-dazu/5d0088b3561c4f99ebd3561e764a2e7d</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Dokumentarreihe D 2005, Länge: 10 Min.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dieser Kurzbeitrag aus der Reihe „Jung und Moslem in Deutschland“ zeigt junge muslimische Frauen, die ihre Beweggründe erörtern weshalb sie ihr Kopftuch tragen. Sie berichten wann und durch welche Einflüsse sie begonnen haben das Kopftuch zu tragen, wie es sich für sie persönlich ergeben hat und welche konkrete religiöse Bedeutung das Kopftuch für sie hat.&lt;br /&gt;
Die jungen Frauen berichten von Vorteilen, aber auch von Nachteilen, die das Kopftuchtragen mit sich bringt und von Situationen, in denen sie an ihrem Kopftuch zweifelten. Auch die Erfahrungen mit Vorurteilen und Diskriminierungen kommen zur Sprache.&lt;br /&gt;
Der Beitrag bietet Einblicke in persönliche Motive und Erlebnisse kopftuchtragender junger Muslima.&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Mon, 25 Aug 2014 17:32:49 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Konstruierte Wirklichkeiten</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/Konstruierte-Wirklichkeiten/b393977a5f63a81a87286bcd5498485f</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Dokumentarreihe D 2005, Länge: 54 Min.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In „Konstruierte Wirklichkeiten—Ein Video über den Islam in den Medien“, aus der Reihe „Jung und Moslem in Deutschland“, untersucht eine Gruppe Moslems aus verschiedenen Herkunftsländern mediale Bilder, die über den Islam in Deutschland gezeigt werden, und analysiert deren Wahrnehmung. Der Beitrag beinhaltet Interviews mit Moslems und Nicht-Moslems zur subjektiven Wahrnehmung des Islams in den Medien, Beispielrecherchen in Zeitungen, Zeitschriften und Fernsehen, insbesondere eines Spiegel-TV-Beitrags über Moslems in Deutschland. Eine Analyse von Kommunikationswissenschaftlerin Dr. Sabine Schiffer zur Islamdarstellung in den Medien ergänzt den Beitrag.&lt;br /&gt;
Der Film stellt die Frage nach dem Einfluss der Medien auf die gesellschaftliche Wahrnehmung.&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Mon, 25 Aug 2014 17:29:29 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Die Judenschublade</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/Die-Judenschublade/5be4cd6f929853f919b1983b2b94e97b</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Dokumentarfilm D 2005, Länge: 60 Min. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Film „Die Judenschublade“ drückt den Unmut junger Juden in Deutschland darüber aus, dass die Öffentlichkeit versucht sie in eine Schublade—die Judenschublade—zu stecken. Der Film bietet ihnen eine Möglichkeit zu zeigen, wie unterschiedlich und individuell sie sind, auch wenn der jüdische Glaube sie verbindet.&lt;br /&gt;
Äußerlich sind sie nicht als Juden erkennbar. Sie haben den Holocaust nicht selbst erlebt und vertreten keine einheitliche politische Meinung im Nahostkonflikt. Sie wollen genau so behandelt werden, wie andere Jugendliche auch. Sie wollen als Deutsche gesehen werden, auch wenn die jüdische Vergangenheit die heutige Generation noch belastet. In diesem Film erzählen sie ihre Geschichten und positionieren sich zu ihrem Glauben und zu ihrem Leben in Deutschland.&lt;br /&gt;
Der Film behandelt Fragen der religiösen Identität und der Vorurteile.&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Fri, 22 Aug 2014 16:22:57 +0200</pubDate>
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