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    <title>Kategorie: 2.1 Mensch/Familie und Dienst - Mediathek des zebis Didaktik-Portals</title>
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    <language>de</language>
    <copyright>ViMP GmbH 2010-2023</copyright>
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      <title>Warum bin ich süchtig</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/Warum-bin-ich-suechtig/a4792b6847217860cca1eb7c5937a0dd</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Die „Suche nach dem guten Gefühl“ kennt viele Wege, und nur ein Buchstabe trennt die Suche von der Sucht. Aus einem gelegentlichen Glas Rotwein am Abend zur Entspannung kann die einzige Möglichkeit werden, in den Schlaf zu finden. Ein anderes Beispiel ist das Computerspiel, das wichtiger als das echte Leben. Oder die Suche nach dem ultimativen Kick, der Wunsch nach einer Grenzüberschreitung verführt auf einer Party zu illegalen Drogen wie Ecstasy oder Cristal Meth. Sucht hat viele Gesichter. Je häufiger Alkohol, virtuelle Welten, ein Betäubungsmittel oder gar Heroin hilft, dem Alltag zu entfliehen, je kürzer wird der Weg zur Sucht.&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Thu, 10 Jun 2021 10:27:20 +0200</pubDate>
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    </item>
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      <title>Gruppenfoto</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/Gruppenfoto/5c9fb324e7ba70aef4f05933cc9dbc47</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Es ist der Nachmittag des Schülervorspiels in der Musikschule. Doch statt Lampenfieber und kindlichem Stolz liegt eine gedrückte und angespannte Stimmung über der 10-jährigen Clara. Sie wird begleitet von ihrem Vater, der von der Mutter getrennt lebt. Mehr und mehr wird deutlich, dass das bedrückende Gefühl mit seiner Person zusammenhängt. Ungelenk stolpert der Vater durch die Situationen des Nachmittags, vom Gespräch mit Claras Klavierlehrerin über ausstehende Zahlungen bis zu der schwierigen Aufstellung der Schülerinnen und Schüler zum Gruppenfoto.&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Wed, 28 Apr 2021 08:02:07 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Herman the German</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/Herman-the-German/22913c7847c7d57702ae6dad38cf57d8</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Kurzfilm D 2014, Länge: 15 Min. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aus einer Leidenschaft für Hollywood-Actionfilme ist der ganz bieder erscheinende Herman Bombenentschärfer geworden. Zwar entspricht sein Beruf nicht dem heroischen Anspruch, in erster Linie entschärft er routiniert und ohne Zeitdruck unzählige Fliegerbomben, doch er mag seinen Job. Kurz vor der Entschärfung seiner 500sten Bombe wird Herman von einem Journalisten fotografiert. Als Folge der starken Blendung durch den Blitz der Kamera erinnert er sich nicht mehr an den Hergang der Entschärfung, rekonstruiert jedoch, dass er gewissermaßen leichtsinnig vorgegangen sein muss, glücklicherweise ohne weitere Folgen.&lt;br /&gt;
Bei einer ärztlichen Untersuchung wird Herman das seltene Kahnawake-Syndrom diagnostiziert, eine Krankheit, die ihn keine Angst mehr empfinden lässt. Dies stellt ein Problem dar, da er in seinem Beruf auf ein gesundes Maß an Furcht angewiesen ist, um nicht leichtsinnig zu handeln. Um diesen Zustand zu überwinden und das Furchtzentrum wieder zu reaktivieren erhält er die Aufgabe, sich auf die Suche nach seiner Zentralangst zu machen. In diesem Sinne setzt er sich mit jeder bekannten Phobie auseinander. Es folgt ein humoristischer Abriss der verschiedensten Ängste unter denen Menschen leiden können doch fündig wird er nicht. Erst ein unvorhergesehener Noteinsatz, bei dem endlich alles so spektakulär ist wie er es sich schon immer gewünscht hat kuriert ihn.&lt;br /&gt;
Der humoristische Kurzfilm behandelt die Themen Angst, Verantwortung und Mut sowie professionelles Selbstverständnis und Identifikation mit der beruflichen Rolle. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vorschläge zur Bearbeitung im Unterricht:
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;„Mindmapping“
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Teilnehmer  und Teilnehmerinnen werden gebeten, Gruppen von drei bis fünf Personen zu bilden. Die Seminarleitung teilt den Gruppen Karteikarten und dicke Stifte aus. Die 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Arbeitsgruppen sammeln in Form eines Brainstormings Assoziationen zum vorher von der Seminarleitung benannten Thema des Seminars.&lt;br /&gt;
Ziel dieser Assoziationen ist es, möglichst konkret Teilthemen des Seminarthemas zu benennen. Anschließend sollen die Teilnehmer/innen in ihren Gruppen darüber diskutieren, welche von ihnen benannten Unterthemen sie für besonders relevant und interessant halten. Die Gruppe soll sich hierbei auf drei aus ihrer Sicht besonders wichtige Themen einigen und diese auf einer Karteikarte notieren.&lt;br /&gt;
Anschließend werden die Unterthemen von den Gruppen einzeln vorgestellt und die dazugehörigen Karten mit Klebestreifen an der Tafel angebracht. Im Plenum werden hierbei die einzelnen Aspekte zu einer Mindmap angeordnet, d.h. die Beziehungen zwischen den Themen werden durch ihre Anordnung und durch Pfeile markiert. Abschließend erhält jeder Teilnehmer und jede Teilnehmerin einen Klebepunkt. Alle Teilnehmer/innen markieren nun gleichzeitig an der Tafel, welches Thema sie persönlich besonders interessiert. Das Thema mit den meisten Stimmen wird in einem dafür reservierten Block der Lehrveranstaltung behandelt.&lt;br /&gt;
Diese Form des gemeinsamen Mindmappings dient zur Einführung in neue Themenkomplexe: Die Teilnehmer/innen sollen gemeinsam Unterthemen einer Fragestellung identifizieren und diese nach ihren persönlichen Interessen gewichten. Das wesentliche didaktische Ziel dieser Methode ist die Aktivierung: Durch die abschließende Gewichtung der Themen erhalten die Teilnehmer/innen ein Mitbestimmungsrecht in der Unterrichtsgestaltung. Eine themenbezogene Variante der Kartenabfrage. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Benötigtes Material:&lt;br /&gt;
•	Karteikarten&lt;br /&gt;
•	dicker schreibende Stifte&lt;br /&gt;
•	Stellwand&lt;br /&gt;
•	Klebestreifen oder Pinn-Nadeln&lt;br /&gt;
•	Klebepunkte 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;„Redekette“
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Seminarleitung formuliert eine Frage, die entweder sehr provokant oder so allgemein formuliert ist, dass viele verschiedene Antworten auf die Frage möglich sind. Nun beginnt ein/e Teilnehmer/in mit der Beantwortung der Frage und gibt die Frage anschließend an einen anderen Teilnehmer/in weiter. Hierfür kann bei Mannschafts- und Unteroffiziersgruppen ggf. ein kleiner Ball eingesetzt werden. Die Seminarleitung unterbricht den Antwortverlauf nicht. Erst nach einer vorher festgesetzten Zeit beendet sie die Redekette und fasst die Antworten zusammen. Die Leitung kann in diesem Zusammenhang ebenso Gegensätze und Überschneidung zwischen den Antworten aufzeigen wie offene Fragen formulieren. Die Ergebnisse der Redekette sollten außerdem an der Tafel visualisiert werden.&lt;br /&gt;
Die Methode der Redekette hat im Wesentlichen aktivierenden und einführenden Charakter. Durch die Beteiligung aller Teilnehmer/innen werden ggf. rezeptive Phasen im Unterrichtsverlauf aufgebrochen. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Benötigtes Material:&lt;br /&gt;
•	Ggf. einen Ball&lt;br /&gt;
•	Tafel / Flipchart, Kreide / Stifte
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mögliche Leitfrage/Aussage:&lt;br /&gt;
Wer Angst hat, ist bei der Bundeswehr fehl am Platz!&lt;br /&gt;
Oder&lt;br /&gt;
„Ohne Angst können Sie keinen Beruf mit Verantwortung ausüben.“ (Aussage der Ärztin im Film)
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;„Thesentopf“
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Teilnehmer/innen erarbeiten in Einzel- oder Partnerarbeit möglichst viele kontroverse Thesen zu dem vorher behandelten Thema. Jeweils eine These wird auf einer Karteikarte notiert.&lt;br /&gt;
Diese Karten werden in einer Kiste oder einem Topf gesammelt und sollen als Ausgangpunkt für die folgende Diskussion dienen. Nun können Einzelne aber auch Zweiergruppen je eine Karteikarte ziehen und die aufgeführte These argumentativ ausarbeiten um dann in ein Streitgespräch einzutreten. Wichtig: sie müssen die „gezogene“ These verteidigen!&lt;br /&gt;
Zielgerichtete Technik der Thesenfindung in einer Erarbeitungsphase. Gute inhaltliche Vorbereitung für initiierte Diskussionen. Sollte je nach Thema und Qualifikation der Teilnehmenden in kleinerer oder größerer Gruppenstärke erarbeitet werden.&lt;br /&gt;
Die Seminarleitung muss darauf achten, dass auch wirklich kontroverse Thesen formuliert werden und die Teilnehmer/innen nicht die eigenen Thesen aus dem Topf ziehen.  
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Benötigtes Material:&lt;br /&gt;
•	Karteikarten&lt;br /&gt;
•	Stifte&lt;br /&gt;
•	Topf / Kiste  für Thesenkarten
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Beispielthesen:&lt;br /&gt;
•	Angst lähmt.&lt;br /&gt;
•	Angst ist lebensnotwendig.&lt;br /&gt;
•	Ohne Angst gäbe es nur noch Leichtsinn.&lt;br /&gt;
•	Ohne Angst ist verantwortungsvolles Handeln nicht möglich.&lt;br /&gt;
•	Wer keine Angst hat, kann bessere Entscheidungen treffen.&lt;br /&gt;
•	Ohne Angst gibt es keinen Mut.&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Thu, 24 Oct 2019 14:14:02 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Das Problem ist meine Frau</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/Das-Problem-ist-meine-Frau/9faf67060b47278f5185a10047bfbaeb</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Inszenierte Dokumentation D 2003, Länge: 52 Min. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In Anlehnung an echte Fälle stellt die Dokumentation der Organisation „Männer gegen Männergewalt“ unterschiedliche inszenierte Einzelfälle vor. Dabei wird deutlich, dass häusliche Gewalttäter durch alle sozialen Schichten vertreten sind und das Phänomen kein Symptom einer sozialen Randgruppe ist.&lt;br /&gt;
Jede sechste Frau hat laut einer Umfrage mit mehr als 2000 Beteiligten bereits häusliche Gewalt erlebt. An den Beispielen eines Prokuristen, eines Chirurgen, eines arbeitslosen Journalisten und eines Taxifahrers bietet der Film Einblicke in ganz konkrete Fälle. Durch die nachgestellten Beratungsgespräche erfährt der Zuschauer die Hintergründe und Belastungsfaktoren sowie dazugehörige Gedanken- und Gefühlskonstrukte der schlagenden Männer.&lt;br /&gt;
Es wird deutlich, wie unbefriedigte äußere und innere Ansprüche und Bedürfnisse, Unzufriedenheit mit eigenen Selbstbildern, Überforderung, Gefühle der Kränkung und mangelnde Möglichkeiten der (Selbst-)reflexion in emotionale Kontrollverluste und Gewalt münden können.&lt;br /&gt;
Der Film nähert sich dem Phänomen der häuslichen Gewalt über inszenierte Beratungs- bzw. Therapiegespräche. Er bietet damit Einblick in die Wahrnehmung sowie Gedanken- und Gefühlswelt von Tätern. Zudem stellt er einen therapeutischen Prozess vor, der das Durchbrechen gewalttätigen Handelns ermöglicht.&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Thu, 22 Jun 2017 12:46:46 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Krieg der Roboter</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/Krieg-der-Roboter/3d9f00431c1468dc07ade5df6b40c88f</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Kurzdokumentation D 2013, Länge: 12 Min. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ferngesteuerte Bedrohungen zu Lande, zu Wasser und in der Luft. Der ZDF Info Beitrag berichtet über die zunehmende Präsenz und die Rolle automatisierter Waffensysteme in der modernen Kriegsführung. Diese verläuft inzwischen häufig unterstützt durch kleine Kampfroboter, die ferngesteuert oder autonom agieren. Drohnen, auch schwer bewaffnete, gehören heutzutage zum Arsenal moderner und hochmilitarisierter Armeen. Durch ihren Einsatz über große Distanzen hinweg kann getötet werden, ohne eigene Soldaten in Gefahr zu bringen.&lt;br /&gt;
Stephen Goose von der Organisation Human Rights Watch kritisiert die zunehmende Automatisierung im Sinne von Ersetzung menschlicher Soldaten durch automatische und autonome Waffensysteme. Rainer Arnold, Verteidigungspolitischer Sprecher der SPD stellt die Frage in den Raum, ob diese technische Möglichkeit die politische Schwelle verändert und dazu führt, dass das Parlament eher bereit ist militärische Gewalt anzuwenden.&lt;br /&gt;
In den USA scheint die Hemmschwelle bewaffnete Drohnen einzusetzen bereits drastisch gesunken zu sein. Besonders für gezielte Tötungen zur Terrorbekämpfung. Etwa 800 Drohnen sind, laut dem Bericht, im Mittleren Osten täglich im Einsatz. Allein in Pakistan sollen ihnen 3000 Opfer zu verdanken sein, darunter auch viele Zivilisten.&lt;br /&gt;
Die UN prüfe ob dies ein Kriegsverbrechen darstellt. Zudem wird von Kritikern die technische Beurteilung von Zielen bemängelt, da Roboterwaffen nicht zuverlässig zwischen Zivilisten und militärischen Zielen unterscheiden können. Drohnen können nur aufklären und Töten. Soldaten auf dem Boden können den Gegner festnehmen und der Justiz zuführen. Dies müsse das eigentliche Ziel sein, so Rainer Arnold, Verteidigungspolitischer Sprecher der SPD.&lt;br /&gt;
Noch werden die Roboter von Menschen gesteuert, sollen diese unterstützen. Die Frage, die sich stellt ist jedoch, was passiert, wenn diese Systeme vollautonom werden und somit außerhalb menschlicher Kontrolle sind. Stephen Goose verweist auf die Problematik der fehlenden Verantwortlichkeit, wenn außer Kontrolle geratene Waffensysteme verantwortungslos handeln. Ethische und völkerrechtliche Fragen bleiben offen. Menschenrechtler fordern daher die Ächtung vollautomatisierter Kampfroboter.&lt;br /&gt;
Die Dokumentation thematisiert die Profitabilität autonomer Waffensysteme sowie technische und moralische Implikationen. Zudem thematisiert sie die Verantwortlichkeitsfrage. Wer trägt die Verantwortung bei Zwischenfällen? Hersteller, Programmierer, Roboter selbst?&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Fri, 17 Feb 2017 16:19:50 +0100</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Bundeswehr TV-Spots</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/Bundeswehr-TV-Spots/0ee256b395650ce9a935dacb193349eb</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;...&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Mon, 25 Jul 2016 09:47:51 +0200</pubDate>
      <media:thumbnail url="http://mediathek.zebis.eu/cache/0f069a56f9a3fecdf5e2cb4ae015b4c4.png"><![CDATA[]]></media:thumbnail>
    </item>
    <item>
      <title>Auf eigenen Füßen stehen</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/Auf-eigenen-Fuessen-stehen/4018c3c91b8ae120c6f865b1f302866e</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Dokumentation, D 2015, Dauer: 64 Min
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Dokumentation „Auf eigenen Füßen stehen“ erzählt die Geschichten von sechs Menschen, die heute Beinprothesen tragen. Die Dokumentation zeigt durch die persönlichen Eindrücke und Schilderungen, wie die sechs Schicksalsträger ihr Leben nach ihrer Amputation zurück ins Leben gefunden haben bzw. wie sie ihr Leben mit der körperlichen Behinderung bestreiten und das Leben mit Beinprothese meistern.&lt;br /&gt;
So nutzen Hamed H. und Sven Z. ihre eigenen Erfahrungen mit unbequemen, einschränkenden Prothesen, neue, bessere, funktionstüchtigere Prothesen zu entwickeln. Andere wie Tino K., ehemaliger Oberfeldwebel bei der Bundeswehr, der sein rechtes Bein bei einem Selbstmordattentat in Afghanistan verlor, zeigen, dass man auch mit körperlicher Behinderung sportlich aktiv sein und das Leben in vollen Zügen genießen kann, beim Radfahren, Skifahren oder beim Basketball.&lt;br /&gt;
Die Dokumentation zeigt damit, dass wenn Menschen akzeptiert haben, sich auf eine neue Lebenssituation – und umstände einzulassen, sie ihre Erfahrungen nutzen können und eine Beinprothese nicht mehr als Behinderung ansehen, sondern als ein Teil der (neuen) Normalität. Die „große Sache“ machen oftmals andere aus der körperlichen Behinderung. Außenstehende entwickeln Berührungsängste, wodurch sich der Betroffene dann wiederum doch eingeschränkt fühlt und oftmals auch aus falscher Rücksichtnahme oder Unbeholfenheit eingeschränkt wird.&lt;br /&gt;
Was aber in den verschiedenen Interviews auch angesprochen wird ist, dass der Fokus oftmals zu sehr auf den Betroffenen und der körperlichen Behinderung liegt; Auswirkungen auf die Familie geraten in den Hintergrund. Ein Unfall mit folgender Beinamputation beeinflusst nicht nur das Leben des Betroffenen, sondern ändert auch das Leben der Familie schlagartig. Die Dokumentation bietet daher eine Diskussionsbasis, das gesellschaftliche und eigene Verhalten in Bezug auf Menschen mit Behinderung zu überdenken.&lt;br /&gt;
Die Dokumentation behandelt folgende Themen:&lt;br /&gt;
•	Tragisches Schicksal und wie man es akzeptiert, überwindet und zu seinen Vorteil nutzen kann&lt;br /&gt;
•	Verwundung und körperliche Behinderung durch (Auslands)Einsätze&lt;br /&gt;
•	Individueller und gesellschaftlicher Umgang mit Menschen mit körperlicher Behinderung&lt;br /&gt;
•	Trauer und Belastung der Familien nach einem Unfall&lt;br /&gt;
•	Auslandseinsätze und belastende Extremsituationen&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Thu, 21 Apr 2016 10:44:22 +0200</pubDate>
      <media:thumbnail url="http://mediathek.zebis.eu/cache/06f85cc7786cafce98a828a53094be01.jpg"><![CDATA[]]></media:thumbnail>
    </item>
    <item>
      <title>Ist Folter eine Folge von Krieg?</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/Ist-Folter-eine-Folge-von-Krieg/c6cecded4682185f82b9c94d23563d74</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Interview, D Länge: &lt;a href=&quot;http://mediathek.zebis.eu/video/Ist-Folter-eine-Folge-von-Krieg/c6cecded4682185f82b9c94d23563d74?t=102&quot; class=&quot;mediaPrefinedTime&quot;&gt;1:42&lt;/a&gt; min.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dieses kurze Interview zeigt einen Ausschnitt aus einem Gespräch mit Prof. Manfred Nowak vom Ludwig-Boltzmann-Institut für Menschenrechte in Wien. Er war von 2004 bis 2010 UNO-Sonderberichterstatter für Folter. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Interview gibt Dr. Nowak seine Antwort auf die Frage, ob Folter als eine Folge von Krieg anzusehen ist. Er führt an, dass in Kriegen Menschenrechte verletzt sowie das Verbot von Folter gebrochen werden. Als einen Grund benennt er z.B. das Ziel, Informationen von Kriegsgefangenen zu erlangen, die Aufschluss über die Kriegsstrategie der Gegenseite geben sollen. Als weiteres Beispiel nennt er die Folterung von Frauen im Krieg in Bosnien und Herzegowina, um die Bevölkerung einzuschüchtern und in die Flucht zu treiben.&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Fri, 29 May 2015 09:55:26 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Der Iran Job</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/Der-Iran-Job/8df3ded429af9bc7e611d259f94b6048</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Dokumentarfilm D/USA 2012, Länge: 91 Min.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der amerikanische Basketballspieler Kevin Sheppard nimmt 2008 das Angebot an, in der Iranian Super League zu spielen: Er soll das neu gegründete blutjunge Team A.S. Shiraz in die Playoffs  führen. Während die Spannungen zwischen dem Westen und dem Iran zunehmen und eine Eskalation absehbar scheint, versucht Kevin, zwischen Sport und Politik zu trennen. Er muss jedoch schnell feststellen, dass dies im Iran unmöglich ist: Er macht die Bekanntschaft dreier unabhängiger und selbstbewusster Iranerinnen, durch die Kevins Wohnung zu einem Ort offener Diskussionen über Politik, Religion und Geschlechterrollen wird.&lt;br /&gt;
Kevins Saison im Iran gipfelt schließlich in etwas Größerem als Basketball: in der aufkommenden und anschließenden Unterdrückung der »grünen Revolution« im Iran.&lt;br /&gt;
Der Film zeigt auf sensible Weise eine interkulturelle Begegnung, die den Horizont des Hauptdarstellers nachhaltig prägt. Der ohne Drehgenehmigung produzierte Film bietet auf angenehm sachliche Art erhellende Einblicke.&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Fri, 08 May 2015 11:16:57 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Der Weg</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/Der-Weg/6a0290420e0b72b2cb09a3959420caad</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Animierter Kurzfilm, PL 1971, Länge: 5 Min.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine Figur folgt ihrem Weg. An einer Gabelung des Weges ist sie hin und hergerissen, kann&lt;br /&gt;
sich nicht entscheiden welche Richtung es einzuschlagen gilt. Schließlich teilt sich die kleine Figur und eine Hälfte hält sich rechts, während die andere Hälfte den anderen Weg einschlägt. Der Zuschauer verfolgt den Weg einer Hälfte, die nach einer Weile und einer weiteren Weggabelung wieder auf ihre andere Hälfte trifft. Beide Hälften sind voller Freude sich wiedergefunden zu haben und möchten vereint weitergehen. Dabei stellt sich heraus, dass sie nicht mehr ohne  weiteres zusammenpassen: die eine  Hälfte ist größer als die&lt;br /&gt;
andere.&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Thu, 07 May 2015 15:32:13 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Der innere Krieg</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/Der-innere-Krieg/9b2fbfb9dc60bd1055acf11163e57a07</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Dokumentarfilm D 2009, Länge: 72 Min. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dieser Film dokumentiert den Alltag im größten US-Militärkrankenhaus außerhalb der USA, das sich im deutschen Landstuhl befindet. Hierher kommen verwundete Soldaten aus Auslandseinsätzen. Oft genug leiden sie nicht nur unter körperlichen Verwundungen, sondern auch unter psychischen Belastungen und entsprechenden Belastungsstörungen. In Landstuhl finden die Soldaten bei Bedarf eine längerfristige Behandlung und eine Unterkunft für sich und ihre Familien, die sie bei der Bewältigung ihrer Probleme so gut sie können unterstützen.&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Tue, 07 Apr 2015 13:27:57 +0200</pubDate>
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    </item>
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      <title>Papa ist im Krieg</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/Papa-ist-im-Krieg/1ca8370ff85d043251a279204aaf8317</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Reportage D 2011, Länge: 45 Min.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie geht es den Zurückgebliebenen, wenn Soldatinnen und Soldaten in den Afghanistan Einsatz gehen? Der Film begleitet sowohl Soldaten verschiedener Dienstgrade in der Zeit kurz vor dem Beginn des Einsatzes, als auch ihre Angehörigen, die den Kontakt aufrecht erhalten und vor der Kamera ihren Ängsten und Erwartungen Ausdruck verleihen. Sie müssen ihr Leben in Deutschland weiterleben und mit den ständigen Berichten, z.B. über Anschläge in Afghanistan umgehen. Über eine Videokonferenz nach Afghanistan können einige Familien über Bild und Ton in Verbindung mit ihren Familienangehörigen treten.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch die Soldaten kommen zu Wort. Sie diskutieren dabei nicht über den Sinn des Afghanistaneinsatzes, sondern über ihre Erwartungen und die Vorbereitung auf die bevorstehenden Situationen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Thematisiert werden auch die Gefallenen der Karfreitagsgefechte 2010. Die Hinterbliebenen dieser Soldaten zeigen in dieser Dokumentation ihren Umgang mit dem Verlust von Angehörigen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In der letzten Woche vor der Rückkehr müssen auch die in dieser Dokumentation begleiteten Soldaten drei Gefallene betrauern. Schließlich kehren aber alle gezeigten Soldaten dieser Dokumentation nach Deutschland zurück.&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Tue, 11 Nov 2014 12:23:06 +0100</pubDate>
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    </item>
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      <title>Vater unser - Einsatzsong</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
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      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Musikvideo D, Länge: 5 Min.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Amateur‐Musikvideo „Vater Unser“ wurde von zwei Soldaten im Afghanistan-Einsatz produziert, um alle Kameraden im Einsatz zu motivieren. In dem gerappten Text rufen sie zu Hoffnung, Kraft und den Glauben an eine baldige Rückkehr in die Heimat auf. Sie versichern ihre Solidarität mit allen, die wie sie im Einsatz Risiken und Entbehrungen auf sich nehmen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Refrain, der mit den Worten des „Vater Unser“ beginnt, bitten sie um Schutz und Hoffnung für alle Soldaten. Das Lied richtet sich aber auch an die Menschen zu Hause. Sie sollen verstehen, was die Streitkräfte im Einsatz bewegt und wofür sie ihren Einsatz zeigen.&lt;br /&gt;
Auch lehrt der Einsatz und der Einblick in eine ganz andere Lebenswelt, wie dankbar jeder für die kleinen und selbstverständlichen Dinge des Lebens sein sollte, die vielleicht viele erst im Einsatz richtig zu schätzen lernen. In der Auseinandersetzung mit dem Tod im Dienst heißt es, jeder Soldat sei zum Sterben zu jung. Schon zu viele mussten durch sinnlose Gewalt sterben. Mit ihrem Video sprechen die jungen Produzenten vielen, vor allem jungen Wehrdienstangehörigen sicher aus dem Herzen.&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Tue, 11 Nov 2014 11:45:36 +0100</pubDate>
      <media:thumbnail url="http://mediathek.zebis.eu/cache/4e5ce6ddc61f98dcc2e7286b046e2cd1.jpg"><![CDATA[]]></media:thumbnail>
    </item>
    <item>
      <title>Sonntagsmelodie</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/Sonntagsmelodie/c714cff5f6e600e9a4e1eaec8166eea5</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Dokumentation D 2009, Länge: 29 Min. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;„Arbeit ist das halbe Leben…“ Und die andere Hälfte? Was passiert, wenn die Arbeit das ganze Leben bestimmt? Welche Auswirkungen hat dies beispielsweise auf das Zusammenleben in einer Familie? Die Dokumentation erzählt die Geschichte von Maik, der als Lokführer in Frankfurt am Main arbeitet, während seine Familie – Ehefrau Verena, die Töchter Mandy und Nicole sowie Oma Uschi – die Woche zu Hause im ostdeutschen Bernsdorf verbringen. Der Rhythmus der Schichtarbeit bestimmt den Alltag, längst ist der Sonntag nicht mehr der Ruhetag. Und wenn Maik tatsächlich nach Hause kommt, wartet weitere Arbeit auf ihn. Es bleibt wenig Zeit für ein Miteinander ohne beständige Beziehungsarbeit. Die Gespräche untereinander und die Interviews der Familienmitglieder vermitteln Einblicke in einen Alltag, der kein Einzelfall in Deutschland ist: Mehrere hunderttausend Arbeitnehmer pendeln Woche für Woche zwischen Arbeitsplatz und Wohnort. Das Familienleben und ihre Beziehungen sind zwangsläufig auf Wochenenden reduziert. Zudem kommt es vor, dass Wochenendeinsätze und Bereitschaftsdienste dafür sorgen, dass der Slogan „Ohne Sonntag gibt es nur noch Werktage“ für viele Menschen in Deutschland zur Wirklichkeit geworden ist. Diese Dokumentation veranschaulicht die Probleme des Familienlebens, die sich ergeben, wenn ein Familienmitglied aus beruflichen Gründen häufig oder sogar regelmäßig von der Familie getrennt ist.&lt;br /&gt;
Der Film beleuchtet die Anforderungen, die einige Berufe an Einzelpersonen und deren Familien stellen. Er bietet einen Ansatz zur kritischen Reflexion der Bedingungen, Möglichkeiten und Schwierigkeiten, die so manches moderne Berufsfeld mit sich bringt. Vor allem für Beziehungen und das Familienleben stellt dies eine Herausforderung dar. Abgesehen von der persönlichen Ebene können auch allgemeine Bedingungen der modernen Arbeitswelt sowie gesellschaftliche Anforderungen kritisch diskutiert werden.&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Mon, 22 Sep 2014 14:56:46 +0200</pubDate>
      <media:thumbnail url="http://mediathek.zebis.eu/cache/2e261fd7ade66c1ec0fc9c86e852c42f.jpg"><![CDATA[]]></media:thumbnail>
    </item>
    <item>
      <title>Der innere Krieg (Sequenz 3)</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/Der-innere-Krieg-Sequenz-3/5dfef46a7a8d9dc87afb33aa7894f35d</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Dokumentarfilm D 2009, Länge: &lt;a href=&quot;http://mediathek.zebis.eu/video/Der-innere-Krieg-Sequenz-3/5dfef46a7a8d9dc87afb33aa7894f35d?t=114&quot; class=&quot;mediaPrefinedTime&quot;&gt;1:54&lt;/a&gt; Min. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dieser Film dokumentiert den Alltag im größten US-Militärkrankenhaus außerhalb der USA, das sich im deutschen Landstuhl befindet. Hierher kommen verwundete Soldaten aus Auslandseinsätzen. Oft genug leiden sie nicht nur unter körperlichen Verwundungen, sondern auch unter psychischen Belastungen und entsprechenden Belastungsstörungen. In Landstuhl finden die Soldaten bei Bedarf eine längerfristige Behandlung und eine Unterkunft für sich und ihre Familien, die sie bei der Bewältigung ihrer Probleme so gut sie können unterstützen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In dieser Sequenz kommt ein Soldat zu Wort. Er hat einen Afghanistaneinsatz hinter sich und äußert sich zu den Erfahrungen, die er dort machen musste. Es fällt ihm schwer seinen persönlichen Umgang mit den Bildern, die er nie vergessen wird sowie den Dingen, die er als Teil seines Berufs erlebt hat, zu schildern.&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Mon, 22 Sep 2014 14:53:15 +0200</pubDate>
      <media:thumbnail url="http://mediathek.zebis.eu/cache/00e42352e1b45ea1a2a6ea0607c91c9d.jpg"><![CDATA[]]></media:thumbnail>
    </item>
    <item>
      <title>Der innere Krieg (Sequenz 2)</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/Der-innere-Krieg-Sequenz-2/8997817ce488605d4fe031afb9c21af9</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Dokumentarfilm D 2009, Länge: &lt;a href=&quot;http://mediathek.zebis.eu/video/Der-innere-Krieg-Sequenz-2/8997817ce488605d4fe031afb9c21af9?t=207&quot; class=&quot;mediaPrefinedTime&quot;&gt;3:27&lt;/a&gt; Min.&lt;br /&gt;
Dieser Film dokumentiert den Alltag im größten US-Militärkrankenhaus außerhalb der USA, das sich im deutschen Landstuhl befindet. Hierher kommen verwundete Soldaten aus Auslandseinsätzen. Oft genug leiden sie nicht nur unter körperlichen Verwundungen, sondern auch unter psychischen Belastungen und entsprechenden Belastungsstörungen. In Landstuhl finden die Soldaten bei Bedarf eine längerfristige Behandlung und eine Unterkunft für sich und ihre Familien, die sie bei der Bewältigung ihrer Probleme so gut sie können unterstützen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Diese Sequenz zeigt zwei Ehefrauen von Soldaten im Gespräch miteinander. Sie tauschen sich aus über ihre Gedanken und Bedenken bezüglich der Kriegseinsätze ihrer Männer und deren Auswirkung auf das Familienleben. Im Fokus steht nicht nur die Veränderung der Soldaten durch ihren Einsatz, sondern auch die Veränderung der Person, die ohne den Partner zurückbleibt. Zur Sprache kommen Themen wie Einsamkeit, Persönlichkeitsveränderung, Aggression und Drogenkonsum.&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Mon, 22 Sep 2014 14:49:00 +0200</pubDate>
      <media:thumbnail url="http://mediathek.zebis.eu/cache/e92a431b3d703db044e7556ff6c9e4ed.jpg"><![CDATA[]]></media:thumbnail>
    </item>
    <item>
      <title>Der innere Krieg (Sequenz 1)</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/Der-innere-Krieg-Sequenz-1/cf423916534cf4eb71cacd5a04522b91</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Dokumentarfilm D 2009, Länge: &lt;a href=&quot;http://mediathek.zebis.eu/video/Der-innere-Krieg-Sequenz-1/cf423916534cf4eb71cacd5a04522b91?t=213&quot; class=&quot;mediaPrefinedTime&quot;&gt;3:33&lt;/a&gt; Min.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dieser Film dokumentiert den Alltag im größten US-Militärkrankenhaus außerhalb der USA, das sich im deutschen Landstuhl befindet. Hierher kommen verwundete Soldaten aus Auslandseinsätzen. Oft genug leiden sie nicht nur unter körperlichen Verwundungen, sondern auch unter psychischen Belastungen und entsprechenden Belastungsstörungen. In Landstuhl finden die Soldaten bei Bedarf eine längerfristige Behandlung und eine Unterkunft für sich und ihre Familien, die sie bei der Bewältigung ihrer Probleme so gut sie können unterstützen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Diese Sequenz zeigt ein deutsch-amerikanisches Ehepaar. Die Ehefrau schildert die Schwierigkeiten des Familienlebens, die sich aus dem Beruf ihres Mannes ergeben haben. Außerdem äußert sie Bedenken zum Umgang des Staates mit Soldaten, die aufgrund ihrer Einsätze mit psychischen Symptomen zu kämpfen haben und dadurch nicht mehr einsatztauglich sind.&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Mon, 22 Sep 2014 14:40:03 +0200</pubDate>
      <media:thumbnail url="http://mediathek.zebis.eu/cache/ed95e795f1c88a4b20f138e90f1e6fa0.jpg"><![CDATA[]]></media:thumbnail>
    </item>
    <item>
      <title>Werbespot der Bundeswehr von 1997</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/Werbespot-der-Bundeswehr-von-1997/f5599594704415b97c8e3e93d3ca25fe</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Filmbeschreibung „Werbespots der Bundeswehr von 1997“
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;6 TV-Spots (Marine, Luftwaffe, Gefechtsfeld, Grundausbildung, Panzergrenadiere, D/Pl Brückenschlag)&lt;br /&gt;
Länge: 5.48 Min.&lt;br /&gt;
Von: Informations- und Medienzentrale der Bundeswehr&lt;br /&gt;
Ausgabe der Videokassetten: 12.08.1997
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Jeder der sechs TV-Spots ist personalisiert: Zu sehen und zu hören ist immer ein 20-jähriger Wehrdienstleistender aus dem Jahre 1997, der aus seinem Dienstalltag berichtet.&lt;br /&gt;
Die Spots sind in ihrer Auswirkung sehr positiv. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem Thema „Kameradschaft und Zusammenhalt in der Truppe“. In den Spots wird der Dienstalltag äußerst freundlich/positiv dargestellt: Alle Soldaten haben große Freude und Spaß an ihrem Dienst.&lt;br /&gt;
Daneben werden Fahrzeuge, Technik und Geräte sowie der sportliche, hier zum Teil aufregend-abenteuerlich anmutende, Aspekt des Dienstes hervorgehoben.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zitate aus den Spots:&lt;br /&gt;
1.	Marine&lt;br /&gt;
Björn Güth: „Kameradschaft an Bord des Schiffes ist verdammt genial. Für mich persönlich ist Marine das Non-Plus-Ultra.“&lt;br /&gt;
2.	Luftwaffe&lt;br /&gt;
Danny Roth: „Kameradschaft echt klasse. Mir gefällt das so gut, ich werde mich wahrscheinlich verpflichten.“&lt;br /&gt;
3.	Gefechtsfeld&lt;br /&gt;
Christoph Kämptner: „Wenn der Gefechtsstand aufgebaut wird, dann zählen keine Dienstgrade.“&lt;br /&gt;
4.	Grundausbildung&lt;br /&gt;
Dieter Wacker: „Teilweise sehr hart, aber hat trotzdem Spaß gemacht. Jeder hilft jedem. Das, was mich am meisten beeindruckt hat, war eigentlich die Kameradschaft.“&lt;br /&gt;
5.	Panzergrenadiere&lt;br /&gt;
Marc Wollerich: „Da ist was los. Da geht’s zur Sache und deshalb bin ich hier.“&lt;br /&gt;
6.	D/Pl Brückenschlag&lt;br /&gt;
Gino Teltow: „Die Zusammenarbeit mit anderen Ländern, diese Übung war richtig gut.“&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Mon, 15 Sep 2014 11:16:53 +0200</pubDate>
      <media:thumbnail url="http://mediathek.zebis.eu/cache/459de1fb5a5ba96be9ae976bb2f1c368.jpg"><![CDATA[]]></media:thumbnail>
    </item>
    <item>
      <title>Kafarnaum</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/Kafarnaum/5ba62bf60523d18a6ac40d2532c6353d</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Die berufstätige Caro (28 Jahre) pflegt ihre schwerkranke Mutter Helene aufopferungsvoll und nahezu zärtlich bis zu deren Tod. Das ist der Schwerpunkt dieses Kurzfilms. Ein anderer handelt von einer Krankensalbung an der Mutter. Ein Priester wird gerufen, sowohl die Beichte als auch die sich anschließende Krankensalbung selbst laufen aber eher formal ab. Der Priester bemüht sich weder bei der Tochter noch bei der kranken Mutter um einen persönlichen Kontakt, um eine persönliche Zuwendung. Dabei scheint die Tochter auch in dieser Situation eher allein gelassen zu sein. Die ärztliche Versorgung scheint gegeben, auch wenn man in dem Film keinen Arzt zu sehen bekommt. Da Caro aber Arthelferin ist, nimmt sie die Versorgung mit Medikamenten selbst in die Hand. Immer mal wieder werden die sozialen Bedürfnisse der Tochter eingeblendet, aber all das tritt hinter der Pflege ihrer Mutter zurück. Das wird aber nie als Verlust geschildert, sondern ist eben so. Caro gibt dankbar an die Mutter zurück, was sie von ihr als Kind erfahren hat – die doppelte Szene des Haarewaschens erzählt davon. Sie macht nie den Eindruck, als würde sie etwas verpassen. Sie scheint in dieser Situation nur wenig zu vermissen. Eine Entscheidung ist für die Mutter gefallen.&lt;br /&gt;
Der Kurzfilm ist benannt nach einem Ort am See Genezareth, der als Wohn- und Wirkungsort Jesu eine wichtige Rolle spielt. U. a. wird (in Mt 8-10) die Heilung des Dieners des Hauptmanns von Kafarnaum und der Schwiegermutter des Petrus erzählt. Jesus wendet sich in vielen Szenen in diesem Kapitel Kranken und Bedürftigen zu.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dieser ruhige, bedächtige Kurzfilm beschäftigt sich mit der Frage, wie Pflegende mit ihren Angehörigen umgehen. Es wird die Frage der Selbstverwirklichung pflegender Angehöriger gestellt und davon berichtet, mit welcher Würde und Zärtlichkeit das Verhältnis zwischen einer Mutter und ihrer jungen, erwachsenen Tochter sein kann. Und schließlich ist das ein intensiver Film über die Würde des Menschen – trotz Krankheit und Todesgefahr.&lt;br /&gt;
Eines der Themen des Films ist die gezeigte Krankensalbung. Das kommt in der Militärseelsorge nicht so häufig vor, lädt aber dennoch dazu ein, sich mit der Frage der „Zuwendung“ im Zusammenhang mit dem Handeln der Kirche zu beschäftigen. Es wird deutlich: Rituale, Sakramentenspendungen, die einfach so ablaufen, ohne das Beziehungen zu den Menschen aufgebaut werden, können nicht überzeugen. Wichtig ist – auch in dieser Situation – der Kontakt zum Menschen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Didaktische Vorschläge für den LKU:&lt;br /&gt;
1.	„Stressrezept“
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kurzbeschreibung&lt;br /&gt;
Die Teilnehmer/innen schreiben auf Kartei- oder Moderationskarten (=Stressrezepte) solche Handlungen, Verhaltensweisen, Einstellungen usw. auf, die ihnen als Person beim Thema „Pflege“, „Pflege der eigenen, schwerkranken Mutter“ Stress machen, die sie verunsichern würden. Wovor fürchten sie sich in einer solchen Situation?
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Karten werden dann im Inneren des Gruppenkreises oder auf einem großen Tisch oder an der Wand gesammelt. Die erste Sammlung kann dann im Gespräch ergänzt werden. Die Seminarleitung ordnet und systematisiert die Karten. Zur besseren Übersicht können noch Überschriften hinzugefügt werden.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Daran kann sich dann eine Auswertung im Plenum anschließen. Mögliche Fragen:
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;•	Wie kann ich die Angst, den Stress vor einer solchen Situation vermeiden?&lt;br /&gt;
•	Wer hat schon solche Erfahrungen gemacht und kann davon berichten?&lt;br /&gt;
•	Was kann ich tun, damit mir eine solche Situation gut gelingt?&lt;br /&gt;
•	Wobei könnte einem eine solche Situation helfen?
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Ergebnisse sollten schriftlich an einer Stellwand festgehalten werden.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Benötigtes Material:&lt;br /&gt;
•	Kartei- oder Moderationskarten&lt;br /&gt;
•	Stifte&lt;br /&gt;
•	Pinnwand mit Nadeln&lt;br /&gt;
•	Stellwände
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;2.	„Redekette“
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kurzbeschreibung&lt;br /&gt;
Die Seminarleitung formuliert eine Frage zum Thema, die entweder sehr provokant oder so allgemein formuliert ist, dass viele verschiedene Antworten auf die Frage möglich sind – vgl. untenstehende Liste. Nun beginnt ein/e Teilnehmer/in mit der Beantwortung der Frage und gibt die Frage anschließend an einen anderen Teilnehmer/in weiter. Hierfür kann ein kleiner Ball eingesetzt werden: So lange man den Ball in der Hand behält, beantwortet man die Frage. Die Seminarleitung unterbricht den Antwortverlauf nicht. Erst nach einer vorher festgesetzten Zeit beendet sie die Redekette und fasst die Antworten der Gruppe zusammen. Es können in diesem Zusammenhang ebenso Gegensätze und Überschneidungen zwischen den Antworten aufgezeigt werden wie man auch noch offene Fragen formulieren kann. Die Ergebnisse der Redekette sollten außerdem an der Tafel oder an dem Flipchart visualisiert werden.&lt;br /&gt;
Diese Methode hat im Wesentlichen aktivierenden und einführenden Charakter. Durch die Beteiligung aller Teilnehmer/innen werden ggf. rezeptive Phasen im Unterrichtsverlauf aufgebrochen und das Vorwissen und die grundlegende Einstellung der Teilnehmer/innen festgestellt. Das geschieht hier auf eine lockere, fast spielerische Art.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Benötigtes Material:&lt;br /&gt;
•	Ein kleiner Ball&lt;br /&gt;
•	Tafel/Flipchart, Kreide/Stifte
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;3.	 „Thesentopf“
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kurzbeschreibung&lt;br /&gt;
Die Teilnehmer/innen erarbeiten in Einzel- oder Partnerarbeit möglichst viele kontroverse Thesen zum Thema „Pflege“, „Pflege von Angehörigen“, „Pflege durch Angehörige“. Jeweils eine These wird auf einer Karteikarte notiert. Sie sollte möglichst prägnant und kurz formuliert werden.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Diese Karten werden dann in einer Kiste gesammelt und sollen als Ausgangspunkt für die folgende Diskussion dienen. Nun können Einzelne, aber auch Zweiergruppen je eine Karteikarte ziehen und die aufgeführte These argumentativ ausarbeiten, um dann in ein Streitgespräch einzutreten. Wichtig: sie müssen die gezogene These in jedem Fall verteidigen!
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das ist eine zielgerichtete Technik der Thesenfindung in einer Erarbeitungsphase. Gute inhaltliche Vorbereitung für initiierte Diskussionen. Man sollte diese Diskussion je nach Qualifikation und Einsatzbereich der Teilnehmenden in kleinerer oder größerer Gruppenstärke erarbeiten lassen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Seminarleitung muss darauf achten, dass auch wirklich kontroverse Thesen formuliert werden und die Teilnehmer/innen möglichst nicht die eigenen Thesen aus der Kiste ziehen. Diese Methode lebt davon, dass man eine These verteidigen, argumentativ begründen muss, die nicht unbedingt der eigenen Meinung entspricht.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Benötigtes Material:&lt;br /&gt;
•	Karteikarten&lt;br /&gt;
•	Stifte&lt;br /&gt;
•	Kiste/Behältnis für die Thesenkarten&lt;br /&gt;
Mögliche Leitfragen/mögliche Fragen zur weiteren Arbeit:
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;•	Muß ich für die Pflege (eines Angehörigen) mein eigenes Leben aufgeben? Gehört sich das so?&lt;br /&gt;
•	Beschreiben Sie die Beziehung zwischen der Mutter und der Tochter.&lt;br /&gt;
•	Warum kümmert sich die Tochter so intensiv um ihre Mutter?&lt;br /&gt;
•	Was hat die Tochter davon, dass sie sich in ihrem eigenen Leben so einschränkt, verzichtet?&lt;br /&gt;
•	Beschreiben Sie die verschiedenen Rollen von Caro? In welchem Verhältnis stehen diese zueinander?&lt;br /&gt;
•	Würden Sie Ihr Leben so einrichten? Wo ja – wo nicht? Warum?&lt;br /&gt;
•	Welches Menschenbild steht hinter dem intensiven Einsatz von Caro für ihre Mutter?&lt;br /&gt;
•	Lebe ich unverantwortlich, wenn ich nicht zu einer solchen Pflege bereit bin? Was bin ich bereit, stattdessen (für meine Eltern) zu tun?&lt;br /&gt;
•	Von welchen Hilfen am Ende des Lebens erzählt der Kurzfilm? Was wird als gelungen dargestellt – was als weniger hilfreich beschrieben? Was könnte verbessert werden?&lt;br /&gt;
•	Wünschen Sie sich ein solches Verhalten von ihren Kindern? Warum? Warum nicht?&lt;br /&gt;
•	Wird in unserer Gesellschaft angemessen mit dem Thema „Pflege“ umgegangen? Wie kann „Pflege“ zukunftsfähig gemacht werden?&lt;br /&gt;
•	Welche verschiedenen Positionen gibt es zum Thema „Pflege“ in unserer Gesellschaft? Wie hat sich das Thema entwickelt?&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Tue, 19 Aug 2014 11:44:11 +0200</pubDate>
      <media:thumbnail url="http://mediathek.zebis.eu/cache/220d6ae53f6ac737a6a8e6a83b5e98e7.jpg"><![CDATA[]]></media:thumbnail>
    </item>
    <item>
      <title>Meine Eltern</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/Meine-Eltern/f19e3360a2783931ce67223d081cb6f1</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Kurzfilm D 2006, Länge: &lt;a href=&quot;http://mediathek.zebis.eu/video/Meine-Eltern/f19e3360a2783931ce67223d081cb6f1?t=368&quot; class=&quot;mediaPrefinedTime&quot;&gt;6:08&lt;/a&gt; Min. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein erwachsener Sohn porträtiert seine Eltern: Der Vater leidet unter Demenz und lebt in einem Pflegeheim; die Mutter ist nach einem Schlaganfall halbseitig gelähmt. Die durchgehende Frage des Filmes lautet: Inwiefern sind Eltern Vorbilder? Der Film zeigt, wie sich die Antwort auf diese Frage im Laufe des Lebens ändern kann, und wie die alten Eltern trotz all Ihrer Leiden ihre Würde und Liebenswürdigkeit nicht verloren haben. Eine beeindruckende filmische Liebeserklärung an die alt gewordenen Eltern, die zur Auseinandersetzung mit den Schwierigkeiten des Alterns auffordert.&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Tue, 12 Aug 2014 18:11:15 +0200</pubDate>
      <media:thumbnail url="http://mediathek.zebis.eu/cache/b2318906ecceb85847021f14cebd14b9.jpg"><![CDATA[]]></media:thumbnail>
    </item>
  </channel>
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