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    <title>Kategorie: 2.3 Leben und Tod - Mediathek des zebis Didaktik-Portals</title>
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    <language>de</language>
    <copyright>ViMP GmbH 2010-2023</copyright>
    <item>
      <title>OBON</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/OBON/31fde1623860376908fbd305d3a93360</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Akiko Takakura ist eine von nur zehn Menschen, die 1945 in nächster Nähe die Atombombenexplosion von Hiroshima überlebt haben. In diesem Dokumentarfilm erzählt sie ihre Geschichte. Die animierten Bilder zeigen Akiko immer wieder in Rückblenden als Kind und junges Mädchen in einem traditionellen japanischen Elternhaus mit einem sehr strengen Vater.&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Sat, 12 Sep 2020 08:49:26 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Herman the German</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/Herman-the-German/22913c7847c7d57702ae6dad38cf57d8</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Kurzfilm D 2014, Länge: 15 Min. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aus einer Leidenschaft für Hollywood-Actionfilme ist der ganz bieder erscheinende Herman Bombenentschärfer geworden. Zwar entspricht sein Beruf nicht dem heroischen Anspruch, in erster Linie entschärft er routiniert und ohne Zeitdruck unzählige Fliegerbomben, doch er mag seinen Job. Kurz vor der Entschärfung seiner 500sten Bombe wird Herman von einem Journalisten fotografiert. Als Folge der starken Blendung durch den Blitz der Kamera erinnert er sich nicht mehr an den Hergang der Entschärfung, rekonstruiert jedoch, dass er gewissermaßen leichtsinnig vorgegangen sein muss, glücklicherweise ohne weitere Folgen.&lt;br /&gt;
Bei einer ärztlichen Untersuchung wird Herman das seltene Kahnawake-Syndrom diagnostiziert, eine Krankheit, die ihn keine Angst mehr empfinden lässt. Dies stellt ein Problem dar, da er in seinem Beruf auf ein gesundes Maß an Furcht angewiesen ist, um nicht leichtsinnig zu handeln. Um diesen Zustand zu überwinden und das Furchtzentrum wieder zu reaktivieren erhält er die Aufgabe, sich auf die Suche nach seiner Zentralangst zu machen. In diesem Sinne setzt er sich mit jeder bekannten Phobie auseinander. Es folgt ein humoristischer Abriss der verschiedensten Ängste unter denen Menschen leiden können doch fündig wird er nicht. Erst ein unvorhergesehener Noteinsatz, bei dem endlich alles so spektakulär ist wie er es sich schon immer gewünscht hat kuriert ihn.&lt;br /&gt;
Der humoristische Kurzfilm behandelt die Themen Angst, Verantwortung und Mut sowie professionelles Selbstverständnis und Identifikation mit der beruflichen Rolle. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vorschläge zur Bearbeitung im Unterricht:
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;„Mindmapping“
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Teilnehmer  und Teilnehmerinnen werden gebeten, Gruppen von drei bis fünf Personen zu bilden. Die Seminarleitung teilt den Gruppen Karteikarten und dicke Stifte aus. Die 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Arbeitsgruppen sammeln in Form eines Brainstormings Assoziationen zum vorher von der Seminarleitung benannten Thema des Seminars.&lt;br /&gt;
Ziel dieser Assoziationen ist es, möglichst konkret Teilthemen des Seminarthemas zu benennen. Anschließend sollen die Teilnehmer/innen in ihren Gruppen darüber diskutieren, welche von ihnen benannten Unterthemen sie für besonders relevant und interessant halten. Die Gruppe soll sich hierbei auf drei aus ihrer Sicht besonders wichtige Themen einigen und diese auf einer Karteikarte notieren.&lt;br /&gt;
Anschließend werden die Unterthemen von den Gruppen einzeln vorgestellt und die dazugehörigen Karten mit Klebestreifen an der Tafel angebracht. Im Plenum werden hierbei die einzelnen Aspekte zu einer Mindmap angeordnet, d.h. die Beziehungen zwischen den Themen werden durch ihre Anordnung und durch Pfeile markiert. Abschließend erhält jeder Teilnehmer und jede Teilnehmerin einen Klebepunkt. Alle Teilnehmer/innen markieren nun gleichzeitig an der Tafel, welches Thema sie persönlich besonders interessiert. Das Thema mit den meisten Stimmen wird in einem dafür reservierten Block der Lehrveranstaltung behandelt.&lt;br /&gt;
Diese Form des gemeinsamen Mindmappings dient zur Einführung in neue Themenkomplexe: Die Teilnehmer/innen sollen gemeinsam Unterthemen einer Fragestellung identifizieren und diese nach ihren persönlichen Interessen gewichten. Das wesentliche didaktische Ziel dieser Methode ist die Aktivierung: Durch die abschließende Gewichtung der Themen erhalten die Teilnehmer/innen ein Mitbestimmungsrecht in der Unterrichtsgestaltung. Eine themenbezogene Variante der Kartenabfrage. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Benötigtes Material:&lt;br /&gt;
•	Karteikarten&lt;br /&gt;
•	dicker schreibende Stifte&lt;br /&gt;
•	Stellwand&lt;br /&gt;
•	Klebestreifen oder Pinn-Nadeln&lt;br /&gt;
•	Klebepunkte 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;„Redekette“
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Seminarleitung formuliert eine Frage, die entweder sehr provokant oder so allgemein formuliert ist, dass viele verschiedene Antworten auf die Frage möglich sind. Nun beginnt ein/e Teilnehmer/in mit der Beantwortung der Frage und gibt die Frage anschließend an einen anderen Teilnehmer/in weiter. Hierfür kann bei Mannschafts- und Unteroffiziersgruppen ggf. ein kleiner Ball eingesetzt werden. Die Seminarleitung unterbricht den Antwortverlauf nicht. Erst nach einer vorher festgesetzten Zeit beendet sie die Redekette und fasst die Antworten zusammen. Die Leitung kann in diesem Zusammenhang ebenso Gegensätze und Überschneidung zwischen den Antworten aufzeigen wie offene Fragen formulieren. Die Ergebnisse der Redekette sollten außerdem an der Tafel visualisiert werden.&lt;br /&gt;
Die Methode der Redekette hat im Wesentlichen aktivierenden und einführenden Charakter. Durch die Beteiligung aller Teilnehmer/innen werden ggf. rezeptive Phasen im Unterrichtsverlauf aufgebrochen. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Benötigtes Material:&lt;br /&gt;
•	Ggf. einen Ball&lt;br /&gt;
•	Tafel / Flipchart, Kreide / Stifte
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mögliche Leitfrage/Aussage:&lt;br /&gt;
Wer Angst hat, ist bei der Bundeswehr fehl am Platz!&lt;br /&gt;
Oder&lt;br /&gt;
„Ohne Angst können Sie keinen Beruf mit Verantwortung ausüben.“ (Aussage der Ärztin im Film)
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;„Thesentopf“
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Teilnehmer/innen erarbeiten in Einzel- oder Partnerarbeit möglichst viele kontroverse Thesen zu dem vorher behandelten Thema. Jeweils eine These wird auf einer Karteikarte notiert.&lt;br /&gt;
Diese Karten werden in einer Kiste oder einem Topf gesammelt und sollen als Ausgangpunkt für die folgende Diskussion dienen. Nun können Einzelne aber auch Zweiergruppen je eine Karteikarte ziehen und die aufgeführte These argumentativ ausarbeiten um dann in ein Streitgespräch einzutreten. Wichtig: sie müssen die „gezogene“ These verteidigen!&lt;br /&gt;
Zielgerichtete Technik der Thesenfindung in einer Erarbeitungsphase. Gute inhaltliche Vorbereitung für initiierte Diskussionen. Sollte je nach Thema und Qualifikation der Teilnehmenden in kleinerer oder größerer Gruppenstärke erarbeitet werden.&lt;br /&gt;
Die Seminarleitung muss darauf achten, dass auch wirklich kontroverse Thesen formuliert werden und die Teilnehmer/innen nicht die eigenen Thesen aus dem Topf ziehen.  
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Benötigtes Material:&lt;br /&gt;
•	Karteikarten&lt;br /&gt;
•	Stifte&lt;br /&gt;
•	Topf / Kiste  für Thesenkarten
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Beispielthesen:&lt;br /&gt;
•	Angst lähmt.&lt;br /&gt;
•	Angst ist lebensnotwendig.&lt;br /&gt;
•	Ohne Angst gäbe es nur noch Leichtsinn.&lt;br /&gt;
•	Ohne Angst ist verantwortungsvolles Handeln nicht möglich.&lt;br /&gt;
•	Wer keine Angst hat, kann bessere Entscheidungen treffen.&lt;br /&gt;
•	Ohne Angst gibt es keinen Mut.&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Thu, 24 Oct 2019 14:14:02 +0200</pubDate>
      <media:thumbnail url="http://mediathek.zebis.eu/cache/f0f7dea7d5d6629973c46a1cb15cb0e6.jpg"><![CDATA[]]></media:thumbnail>
    </item>
    <item>
      <title>Beyond Punishment</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/Beyond-Punishment/16c927249b276a0d0c7728c3008e0614</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Filmbeschreibung „Beyond Punishment“&lt;br /&gt;
Dokumentation D 2014, Länge: 99 Min.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Drei Verbrechen – Drei Strafen – Drei Konflikte&lt;br /&gt;
Drei Männer, die getötet haben, und drei Familien, die jemanden verloren haben. In der üblichen Vorstellung von Schuld und Strafe ergibt das drei, die bestraft werden, und drei, die vergessen sollen. Undenkbar, dass sich beide Seiten annähern. Der Film beobachtet dreimal das Unmögliche: Seinem Feind begegnen, in Gedanken, in Botschaften, im realen Leben, in Deutschland, in Norwegen und in den USA.&lt;br /&gt;
BEYOND PUNISHMENT erzählt die Geschichte von Leola, Lisa und Sean, von Erik und Stiva, von Patrick und Manfred. Die Protagonisten dieser drei Konflikte haben bislang keinen Frieden gefunden mit der jeweils ihr Leben verändernden Gewalttat, weder die Opfer noch die Täter. Auch Jahre nach dem Strafurteil und verbüßter Zeit im Strafvollzug sind beide Seiten weiterhin auf der Suche …&lt;br /&gt;
Die Reise in die Innenwelt von Gewalt und Strafe beginnt in einem Gefängnis in Wisconsin. Hier, in einer „maximum security facility“, wo normalerweise die Verantwortlichen von Gewalttaten für Jahrzehnte möglichst weit aus der Gesellschaft weggeschlossen werden, findet regelmäßig etwas weltweit Einmaliges statt. Alle halbe Jahre begegnen 30 Häftlinge einer vielköpfigen Gruppe von Verbrechensopfern und sie machen etwas, was sonst nicht vorkommt: Sie reden miteinander.&lt;br /&gt;
In diesem Gesprächskreis im Gefängnis lernt der Regisseur Hubertus Siegert Lisa und Leola kennen, deren Bruder und Sohn vor mehreren Jahren getötet wurde. Ausgehend von ihrer Geschichte spannt der Film einen Bogen von den USA über Norwegen bis nach Deutschland. Drei Verbrechen in drei ungleichen Kulturen, drei unterschiedliche Strafsysteme und verschiedene Wege, um mit dem Geschehenen umzugehen.&lt;br /&gt;
Geleitet von der Frage, ob der Schmerz über den Verlust tatsächlich geringer wird, wenn man nicht auf Vergeltung und Strafe hofft, betritt der Film Neuland.&lt;br /&gt;
Das Konzept der Restorative Justice geht davon aus, dass es hilfreich sei, die andere Seite zu verstehen, also zu erfahren, was den anderen bewogen hat, die Tat zu begehen. Oft wird angenommen, dass eine tatsächliche Begegnung zwischen den beteiligten Menschen machbar und hilfreich sei. Der Film untersucht das in seinen drei Fällen sehr genau.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Allen Protagonisten wohnt die Hilflosigkeit inne, sich mit der übermächtigen Erfahrung von Gewalt und Verlust auseinanderzusetzen. Der Film dokumentiert den Wunsch nach Vergebung und die inneren Konflikte, die dieser Wunsch mit sich bringt. Was heißt Vergebung? Bedeutet es, alles zu vergessen, die Tat final zu akzeptieren? Wäre das ein Verrat an dem geliebten Menschen, der Opfer dieser Tat wurde? Gibt es ein anderes Konzept von Vergebung?&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.beyondpunishment.de/inhalt.php&quot; title=&quot;http://www.beyondpunishment.de/inhalt.php&quot; rel=&quot;external nofollow&quot;&gt;http://www.beyondpunishment.de/inhalt.php&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Dokumentation resümiert in parallelen Erzählsträngen die Hintergründe, Umstände und Kontexte dreier sehr unterschiedlicher Gewaltverbrechen sowie den ebenfalls unterschiedlichen Umgang der Täter und Opfer bzw. Hinterbliebenen mit den Taten. Die unterschiedlichen Fälle sowie die betroffenen Protagonisten sind, abgesehen vom verbindenden Element eines geschehenen Verbrechens mit Todesfolge, in keiner Weise vergleichbar:&lt;br /&gt;
1.	USA: Leola und Lisa trauern um ihren Sohn und Bruder, der als 16-jähriger in einem Supermarkt erschossen wurde. 11 Jahre nach der Tat warten Sie noch immer auf das Schuldeingeständnis des verurteilten Sean, in der Hoffnung dies könne Ihren Schmerz lindern oder Ihnen ermöglichen zu vergeben.&lt;br /&gt;
2.	Norwegen: Stian tötet aus Eifersucht seine Freundin Ingrid-Elisabeth. Er bereut seine Tat und will, dass ihr Vater Erik dies weiß. Über Videobotschaften teilt Stian sich Erik mit, doch dessen Schmerz und ist zu groß um sich einer weiteren Auseinandersetzung oder einer Begegnung zu stellen.&lt;br /&gt;
3.	Deutschland: Patrick hat als Kind seinen Vater Gerold von Braunmühl durch ein Attentat der Rote Armee Fraktion (RAF) verloren. Der Täter ist unbekannt, Patrick hat jedoch die Möglichkeit sich mit Manfred, einem ehemaligen RAF-Mitglied, auszutauschen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Wunsch nach Vergeltung oder Gerechtigkeit sowie Trauer, Hilflosigkeit und Verzweiflung, Vergebung, Vergeltung, Reue und Umgang mit eigener Schuld sind die Kernthemen in den drei vorgestellten konkreten Fällen, wie auch in der wiederholt gezeigten „Restorative Justice“-Gesprächsrunde zwischen Tätern und Verbrechensopfern in der Strafvollzugsanstalt von Wisconsin. Die Dokumentation eignet sich damit zur Bearbeitung in den Modulen:&lt;br /&gt;
- 1.1 Unser Menschenbild in Einklang mit dem Grundgesetz sowie andere Menschenbilder&lt;br /&gt;
- 2.3 Leben und Tod&lt;br /&gt;
- 3.2 Zugänge zur Friedens- und Konfliktethik aus dem europäischen Wertekanon&lt;br /&gt;
- 3.4 Umgang mit Konflikten, belastenden Situationen und Extremsituationen
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Filmkritik des EPD: &lt;a href=&quot;https://www.epd-film.de/filmkritiken/beyond-punishment&quot; title=&quot;https://www.epd-film.de/filmkritiken/beyond-punishment&quot; rel=&quot;external nofollow&quot;&gt;https://www.epd-film.de/filmkritiken/beyond-punishment&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Beyond Punishment Webseite zum Film: &lt;a href=&quot;http://www.beyondpunishment.de/&quot; title=&quot;http://www.beyondpunishment.de/&quot; rel=&quot;external nofollow&quot;&gt;http://www.beyondpunishment.de/&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Beyond Punishment Presseheft: &lt;a href=&quot;http://www.beyondpunishment.de/downloads/artwork-texte/BP_Presseheft_final.pdf&quot; title=&quot;http://www.beyondpunishment.de/downloads/artwork-texte/BP_Presseheft_final.pdf&quot; rel=&quot;external nofollow&quot;&gt;http://www.beyondpunishment.de/downloads/artwork-texte/BP_Presseheft_fin...&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Beyond Punishment Begleitheft: &lt;a href=&quot;http://www.beyondpunishment.de/downloads/artwork-texte/Begleitheft-BEYOND-PUNISHMENT.pdf&quot; title=&quot;http://www.beyondpunishment.de/downloads/artwork-texte/Begleitheft-BEYOND-PUNISHMENT.pdf&quot; rel=&quot;external nofollow&quot;&gt;http://www.beyondpunishment.de/downloads/artwork-texte/Begleitheft-BEYON...&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Verteilung von Beobachtungsaufgaben vor der Filmschau:&lt;br /&gt;
Im Vorfeld zur Filmschau kann der Auftrag an die TeilnehmerInnen vergeben werden, unterschiedlichen Protagonisten besondere Aufmerksamkeit zu schenken. Mittels Auszähl- oder Losverfahren werden Beobachtungsaufgaben verteilt für 1. Leola (hinterbliebene Mutter), 2. Lisa (hinterbliebene Schwester), 3. Sean (inhaftierter Täter, der die Tat bestreitet), 4. Erik (hinterbliebener Vater), 5. Stian (Täter), 6. Patrick (hinterbliebener Sohn), 7. Manfred (ehemaliges RAF Mitglied), 8. TeilnehmerInnen des „Restorative Justice“ Gesprächskreises&lt;br /&gt;
Mögliche Beobachtungsaufgaben:&lt;br /&gt;
-	Welche Emotionen sind vordergründig bei dieser Person? Was macht das mit Ihnen?&lt;br /&gt;
-	Welche Aussagen beeindrucken/berühren Sie emotional am meisten? Warum?&lt;br /&gt;
-	Was macht diesen Einzelfall/diese Person/die damit verbundene Geschichte besonders (besonders traurig/besonders tragisch/besonders paradox)?&lt;br /&gt;
-&lt;br /&gt;
Mögliche Diskussionsfragen für eine Anschlussdiskussion:&lt;br /&gt;
•	Sind die Fälle vergleichbar? Begründen Sie.&lt;br /&gt;
•	Kann/darf/muss man einem Mörder vergeben?&lt;br /&gt;
•	Was ist der Sinn von Strafe? Bezogen auf wen?&lt;br /&gt;
•	Was ist der gewünschte Effekt von Strafe? Bezogen auf wen?&lt;br /&gt;
•	Sehen Sie Vorteile im Ansatz der Restorative Justice / des Täter-Opfer-Ausgleichs im Vergleich zu einer ausschließlich strafenden Justiz?&lt;br /&gt;
•	Sind Ansätze wie Restorative Justice / Täter-Opfer-Ausgleich Musterlösungen?&lt;br /&gt;
•	Was haben die vorgestellten Hinterbliebenen gemeinsam? Was unterscheidet sie?&lt;br /&gt;
•	Was haben die im Film vorgestellten Täter gemeinsam? Was unterscheidet sie?&lt;br /&gt;
•	Was haben die im Film vorgestellten Hinterbliebenen und die Täter gemeinsam? Was unterscheidet sie?&lt;br /&gt;
•	Was verbinden Sie mit dem Tilel des Films „Beyond Punishment“?
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vorschlag zur Gruppenarbeit: „Rollenspiel“
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Rahmen eines Rollenspiels nehmen die Teilnehmer/innen in einer Spielsituation vorgegebene Rollen ein. Dafür sollte die Seminarleitung Rollenkarten vorbereitet haben, auf denen die einzelnen Rollen kurz beschrieben sind. Diese Karten werden dann entweder nach Wunsch oder per Zufall an die Teilnehmenden verteilt.&lt;br /&gt;
Vor Beginn des Spiels ist den Teilnehmer/innen Zeit zu geben, sich mit ihrer Rolle vertraut zu machen und eine Handlungsstrategie zu entwickeln.&lt;br /&gt;
Die Seminarleitung gibt für das Rollenspiel eine klare Zeitvorgabe vor. Im Anschluss an das Rollenspiel sollte eine Diskussion stattfinden, in der das Spiel an sich bewertet wird und entsprechende Realsituationen thematisiert und besprochen werden können.&lt;br /&gt;
Durch Rollenspiele sollen bestimmte (meist konfliktbehaftete) Situationen und Gespräche durch die Teilnehmer/innen simuliert werden. Auf diese Weise können Vorgänge und Hintergründe von sozialen Situationen verdeutlicht und gleichzeitig analysiert und bewertet werden.&lt;br /&gt;
Benötigtes Material:&lt;br /&gt;
•	Vorbereitetes Textblatt mit der entsprechenden Situationsbeschreibung&lt;br /&gt;
•	Rollenkarten&lt;br /&gt;
•	ggf. Beobachtungsbögen
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für die Bearbeitung des Films “Beyond Punishment” können Rollenspiele in Anlehnung an die vorgestellten Fälle wie auch fiktive Täter-Opfer-Szenarien gespielt werden.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ziel: Das Hineinversetzen in die Situation und die Auseinandersetzung mit eigenen Emotionen und Gedanken in der jeweiligen Rolle.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf den Seiten 4 und 5 im Begleitheft finden Sie Bilder und Zitate der Protagonisten. Ausgedruckt können diese als Hilfestellung bei der Rollenfindung dienen.&lt;br /&gt;
Beyond Punishment Begleitheft: &lt;a href=&quot;http://www.beyondpunishment.de/downloads/artwork-texte/Begleitheft-BEYOND-PUNISHMENT.pdf&quot; title=&quot;http://www.beyondpunishment.de/downloads/artwork-texte/Begleitheft-BEYOND-PUNISHMENT.pdf&quot; rel=&quot;external nofollow&quot;&gt;http://www.beyondpunishment.de/downloads/artwork-texte/Begleitheft-BEYON...&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vorschlag zur Gruppenarbeit: „Kartenabfrage“
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alle Teilnehmer und Teilnehmerinnen erhalten von der Seminarleitung einen Stapel von Kartei- oder Moderationskarten, je sechs Klebepunkte sowie einen dicken schreibenden Stift. Jeder und jede beantwortet eine Einstiegsfrage oder notiert seine Assoziationen dazu innerhalb einer vorgegebenen Zeit auf beliebig vielen Karten. Pro Karte wird nur ein Stichwort bzw. eine eigene Idee notiert. Die beschrifteten Karten werden ungeordnet an die (Metaplan-)Wand gehängt oder gepinnt. Das Seminar schaut sich nun im Plenum alle Beiträge gemeinsam der Reihe nach an. Die Karten werden von den Teilnehmer/innen thematisch geordnet und die unterschiedlichen Themenaspekte auf andersfarbigen Karten mit Überschriften versehen. Bei Verständnisfragen erläutert der/die Teilnehmer/in, was mit seinem/ihrem Stichwort, seinen Gedanken gemeint ist. Wenn die Gruppe sich darauf einigt, dass wichtige Aspekte fehlen, werden Karten ergänzt und zusätzlich aufgehängt. Die unterschiedlichen Themenaspekte werden nun gewichtet, indem jeder Teilnehmer/in Punkte auf die Wand klebt: drei für den wichtigsten, zwei für einen als ebenfalls wichtig bewerteten Aspekt, einen Punkt für den nach persönlicher Einschätzung drittwichtigsten Aspekt.&lt;br /&gt;
Die Kartenabfrage fördert die Kommunikation, das Verständnis der Thematik und die Bereitschaft zu Folgeschritten der Bearbeitung. Sie bezieht die Einschätzungen aller Teilnehmer/ innen mit ein, wie unterschiedlich sie auch sein mögen. Durch die Methode der Kartenabfrage werden zu einem Thema oder einer bestimmten Leitfrage möglichst viele unterschiedliche Daten, Teilfragen, Ideen gewonnen. Sie lassen sich erfassen, ordnen, bündeln und zu Meinungsprofilen zusammenfassen, in denen alle sich am Ende wiederfinden.&lt;br /&gt;
Benötigtes Material:&lt;br /&gt;
•	Kartei- oder Moderationskarten (in verschiedenen Farben)&lt;br /&gt;
•	Klebepunkte (6 pro Teilnehmer/innen)&lt;br /&gt;
•	dicker schreibende Stifte&lt;br /&gt;
•	Stellwand&lt;br /&gt;
•	Klebestreifen oder Pin-Nadeln&lt;br /&gt;
Mögliche Fragestellungen:&lt;br /&gt;
•	In welchem Verhältnis stehen Vergebung und Vergeltung?&lt;br /&gt;
•	Täter-Opfer-Ausgleich: Welche Chancen zeigt der Film, welche Schwierigkeiten sind damit verbunden?&lt;br /&gt;
•	Notieren Sie Ihre Assoziationen zum „Restorative Justice Gesprächszirkel“.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vorschlag zur Gruppenarbeit: „Expertengruppen“
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Seminarteilnehmer und -teilnehmerinnen werden gebeten, Gruppen von drei bis fünf Personen zu bilden. Die Seminarleitung stellt nun verschiedene Gruppenarbeitsthemen vor, unter denen sich die Teilgruppen ein Thema auswählen können. Sie erhalten anschließend ein Arbeitsblatt mit Leitfragen und Materialien zur gewählten Fragestellung mit der Aufgabe, die Fragen gemeinsam zu erarbeiten und ihre Ergebnisse nach 30 bis 45 Minuten im Plenum zu präsentieren. Für die Präsentationen stellt die Seminarleitung Poster, Folien oder Flipcharts zur Visualisierung zur Verfügung.&lt;br /&gt;
Expertengruppen dienen der Aktivierung der Teilnehmer/innen. Mit dieser Methode kann im Seminar ein breites Themenspektrum arbeitsteilig bearbeitet werden.&lt;br /&gt;
Benötigtes Material:&lt;br /&gt;
•	Arbeitsblatt mit Leitfragen und Materialien zur gewählten Fragestellung&lt;br /&gt;
•	Informationen zu den unterschiedlichen Fragestellungen (Webseiten, Broschüren etc.)&lt;br /&gt;
•	Poster&lt;br /&gt;
•	Folien / Folienstifte/ Overheadprojektor oder Flipchart / Stifte
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mögliche Themen zur Bearbeitung in den unterschiedlichen Gruppen:&lt;br /&gt;
•	Das punitive Justizsystem (Gestalt/Effekte/Vor- und Nachteile)&lt;br /&gt;
•	Restorative Ansätze der Justiz (Gestalt/Effekte/Vor- und Nachteile)&lt;br /&gt;
•	Restorative Gerechtigkeit am Beispiel der „Truth and Reconciliation Comission“ in Südafrika&lt;br /&gt;
•	Restorative Ansätze in der Aufarbeitung von Systemunrecht&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Mon, 29 Oct 2018 14:49:11 +0100</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Erlösung</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/Erloesung/0780a958bf59b602f86be0eef14e6526</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Kurzspielfilm ES 2007, Länge: 16 Min.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Tod eines nahen Angehörigen, sein Sterben – große Herausforderungen im menschlichen Zusammenleben. Wie geht man damit um? Wie gestaltet man den Abschied würdevoll? Wie kann er „gelingen“?&lt;br /&gt;
Eine Familie versammelt sich in diesem spanischen Kurzfilm – an die deutschen Untertitel muss man sich erst gewöhnen – am Sterbebett der Mutter. Angesichts des nahen Todes geht jeder anders mit dem drohenden Verlust um: Der älteste Bruder (Rafa) ist Arzt. Er möchte eine medizinische „Lösung“, erhofft sich eine Heilung von Medikamenten und Behandlungen. Die jüngere Schwester (Julia) möchte all das verdrängen, will den herannahenden Tod der Mutter nicht wahrhaben und flieht wieder und wieder. Sara schließlich, die Partnerin von Rafa, erkennt die Unabwendbarkeit des Todes und wendet sich verständnisvoll und zärtlich der Sterbenden (Maria) zu, um sie würdevoll auf dem letzten Weg zu begleiten.&lt;br /&gt;
Der Film ist eher dunkel und düster gehalten und das Personengeflecht wird nicht immer ganz deutlich. Die Filmsprache ist sehr intensiv, so dass – jenseits der inhaltlichen Fragen – ausreichend Zeit zur Nachbesprechung gelassen werden sollte. Es sollte nicht gleich zu einer Engführung auf das Thema „Sterbehilfe“ kommen, denn wovon dieser Kurzspielfilm besonders erzählt ist der nahezu liebevolle Umgang mit einem sterbenden Menschen. Diese Verhaltensweise ermöglicht der Sterbenden, gut, ruhig und „in Frieden“ gehen zu können. Es ist diese Zärtlichkeit, diese Stille, die die Sprengkraft dieses Films ausmacht.&lt;br /&gt;
Dieser Kurzfilm ermöglicht einen guten, sehr intensiven Einstieg in die Themenkomplexe „Tod“, „Umgang mit dem Tod, mit Sterbenden“, sowie wohl auch mit dem großen Themenbereich „Sterbehilfe“.&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Thu, 28 Jun 2018 11:58:07 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Auge um Auge</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/Auge-um-Auge/e58c98c8bed4cfe69eec7e36017fb828</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Animierter Kurzfilm D 2016, Länge: 5 Min.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Puristisch animierte schwarz-weiße Bilder untermalen ein Interview (englisch mit deutschem Untertitel) mit einem zum Tode verurteilten Vergewaltiger und Mörder.&lt;br /&gt;
Auf die Fragen des Interviewers berichtet er aus seiner Biografie, unter anderem von seiner Adoption und vom tragischen Verlust seiner Schwester, die dem gleichen Verbrechen zum Opfer gefallen ist, welches er später selbst beging und für welches er das Todesurteil erhalten hat: Vergewaltigung und Mord.&lt;br /&gt;
In bedrückend ruhigem Ton berichtet er von der Tat, die er selbst verurteilt. Noch immer verfolge seine eigene Tat ihn in seinen Träumen. Er resümiert, dass er es verdient hat exekutiert zu werden. Das dahinter stehende Prinzip Auge um Auge scheint die von ihm akzeptierte und einzig nachvollziehbare Strafe zu sein.&lt;br /&gt;
Der Kurzfilm bietet einen Einstieg in die Themen Verbrechen und Schuld, Vergeltung, wie auch Reue und Vergebung. Durch die biografischen Einblicke werden auch Fragen der Persönlichkeitsbildung und der sozialen Entwicklung angeschnitten.&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Thu, 28 Jun 2018 11:57:10 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Homevideo</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/Homevideo/265743d51602e22c2da1514f098e31ef</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Spielfilm D 2011, Länge: 89 Min. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der 15-jährige Jakob Moormann ist mitten in der Pubertät. Er ist verliebt in Hannah, Schule interessiert ihn wenig, und seine Eltern sind im Begriff sich zu trennen. Seine Mutter wird mit seiner kleinen Schwester ausziehen, Jakob soll zunächst bei seinem schnell aufbrausenden Vater, einem Polizisten, wohnen bleiben. Inmitten Jakobs emotionalen Chaos gelangt ein von ihm selbst aufgenommenes intimes Video – das Video zeigt Jakob beim Masturbieren – über einen unglücklichen Zufall in die Hände zweier Mitschüler.&lt;br /&gt;
Diese versuchen ihn zunächst zu erpressen, haben jedoch in erster Linie ihren brutalen pubertären Spaß daran Jakob bloßzustellen und sich auf seine Kosten zu amüsieren. In welche Bedrängnis sie ihn damit bringen scheint ihnen egal zu sein. Das Mobbing gipfelt darin, dass einer der beiden das Video online über die sozialen Netzwerke verbreitet.&lt;br /&gt;
Die gesamte Schülerschaft verhöhnt Jakob, aus blinder Wut und Verzweiflung prügelt er sich mit einem Mitschüler. Doch nicht nur in der Schule wird er zur Zielscheibe, auch über die sozialen Netzwerke erreichen ihn Beleidigungen und Drohungen. Seine Eltern regen einen Schulwechsel an. Zu diesem Zeitpunkt wirkt Jakob bereits etwas verändert. Er wirkt ruhig und etwas entrückt. Der Schein, dass er sich vom ersten Schock erholt haben könnte trügt.&lt;br /&gt;
Jakob, vor Scham und Verzweiflung zerfressen, hat abgeschlossen. Er wird sich mit einer Waffe seines Vaters, die er im Tresor gefunden hat, das Leben nehmen.&lt;br /&gt;
Der Film zeigt die unaufhaltsame Dynamik von Cybermobbing und die damit verbundene Demontage eines bis dahin normalen, gar beliebten Jugendlichen. Er sensibilisiert eindringlich für das Leid und das Thema Suizid bei Opfern von (psychischer) Gewalt.&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Thu, 22 Jun 2017 16:36:33 +0200</pubDate>
      <media:thumbnail url="http://mediathek.zebis.eu/cache/4114903feb94106b217cbc2b7a013789.jpg"><![CDATA[]]></media:thumbnail>
    </item>
    <item>
      <title>Die Falle - Klopka </title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/Die-Falle-Klopka-/805ae606e9b91e63e531c353c15605a7</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Spielfilm SRB 2006, Länge: 103 Min. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Bauleiter Mladen und die Lehrerin Marija leben mit ihrem Sohn in Belgrad. Ihr Sohn ist schwer erkrankt und kann nur durch eine 30.000 Euro teure Operation gerettet werden. In der Hoffnung auf fremde Hilfe geben die verzweifelten Eltern eine Zeitungsanzeige auf, doch anstelle der erhofften Hilfe erreicht den Vater ein ungeheuerliches Angebot. Ein Fremder bietet ihm die Summe für einen Auftragsmord an einem vermeintlichen Staatsfeind. Mladen lehnt empört ab, doch als sich der Zustand seines Sohnes verschlechtert, sieht er in dem Angebot die einzige Lösung sein Kind zu retten. Er begeht den Mord.&lt;br /&gt;
Eine Reihe von Umständen führt dazu, dass er innerlich zerstört zurückbleibt. Zum einen plagen ihn Schuldgefühle und seine Ehe zerbricht, da er sich unter der Last seiner Tat gegenüber seiner Frau verschließt. Zudem stellt er fest, dass sein Opfer der Mann einer Bekannten ist, der freundlichen, wohlhabenden jungen Mutter Jelena, die er gemeinsam mit seinem Sohn auf dem Spielplatz kennengelernt hat. Damit der Strafe nicht genug, er muss feststellen, dass er von seinem Auftraggeber instrumentalisiert und betrogen wurde. Sein Mordmotiv war persönlicher Natur und das Geld für die rettende Operation hat dieser nie gehabt.&lt;br /&gt;
Als Jelena von Mladens krankem Kind erfährt und das benötigte Geld spendet, kann Mladen seine Schuldgefühle nicht mehr ertragen. Er fährt zu Jelena und gesteht ihr seine Schuld. Kurz darauf wird er in seinem Wagen erschossen.&lt;br /&gt;
Der Film zeigt die Bürde einer unsäglichen Dilemmasituation und den unausweichlichen seelische Folgen einer bewusst in Kauf genommenen Schuld.&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Thu, 22 Jun 2017 13:27:08 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Tatortreiniger Anbieterwechsel</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/Tatortreiniger-Anbieterwechsel/f807f9334d8dfaacd19f7a11533b45bf</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Kurzspielfilm D 2015, Länge: 30 Min. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Gebäudereiniger Heiko Schotte putzt in einer „Vermittlungsagentur für religiöse Angelegenheiten“. Im Gespräch mit der Betreiberin reflektiert er seinen eigenen Atheismus und erhält Informationen zu den Vorzügen unterschiedlicher Religionen und Glaubensmodelle. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sehr kunden- und bedarfsorientiert tritt die Vermittlerin für die Wichtigkeit von Glauben und Religion für jedes Individuum ein. Sie stiften Sinn, spenden Trost und Hoffnung. Die Religionsmaklerin ist überzeugt davon, dass in einer stark individualisierten Gesellschaft für jeden ein passendes Angebot erstellt werden kann.&lt;br /&gt;
Der Kurzspielfilm eignet sich zum Einstieg in den Themenbereich der Religionsfreiheit sowie zur tieferen Auseinandersetzung damit, welchen gesellschaftlichen Stellenwert Religion in der konsumorientierten westlichen Gesellschaft innehat. Er regt außerdem zur Behandlung konkreter religionsbezogener Themen, wie z.B. Jenseitsvorstellungen und Glaubensmodelle an.&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Thu, 22 Jun 2017 12:11:45 +0200</pubDate>
      <media:thumbnail url="http://mediathek.zebis.eu/cache/0e96516a0a890b80eed0e9d602770427.jpg"><![CDATA[]]></media:thumbnail>
    </item>
    <item>
      <title>Cowboy und Indianer</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/Cowboy-und-Indianer/242f24fce614645f79ae6a2b0a880901</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Kurzfilm D 2011, Länge: 14 Min.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Soldat David stattet der Mutter seines Kindheitsfreundes und in Afghanistan gefallenen Kameraden einen traurigen Besuch ab um ihr sein Beileid zu bekunden. Es erscheint ihr unbegreiflich, dass David in Uniform erscheint und an seinem Beruf festhalten will.&lt;br /&gt;
In ihrer Verzweiflung flüchtet sich die Mutter in Bilder aus der Vergangenheit, in der beide Jungs unbeschwert miteinander spielen. Dies gibt ihr einen Moment der Ruhe und des Durchatmens. Konfrontiert mit der Gegenwart, kommen Trauer, Wut und Schuldzuweisungen zurück.&lt;br /&gt;
Der Film behandelt Themen wie Verlust und Trauer ebenso wie die Frage der Schuld und Überlebensschuld.&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Mon, 27 Mar 2017 15:04:23 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Liebe ist stark wie der Tod - Dietrich Bonhoeffer</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/Liebe-ist-stark-wie-der-Tod-Dietrich-Bonhoeffer/e89d86ba561943a1d0ade31a75af63b2</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Kurzdokumentation D 2005, Länge: 30 Min.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der evangelische Theologe und Widerstandskämpfer Dietrich Bonhoeffer wurde am 9.April 1945 im Konzentrationslager Flossenbürg hingerichtet. Die Kurzdokumentation ergründet die Motive und Geisteshaltung des gewissenhaften Querdenkers und zeigt sowohl seine politische Bedeutung wie auch seine theologische Haltung.&lt;br /&gt;
Der Film eignet sich zur Erarbeitung und Diskussion moralischer Dilemmata und Reflexion eigener, handlungsleitender Ideale.&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Fri, 17 Feb 2017 16:07:39 +0100</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Sterben für Afghanistan</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/Sterben-fuer-Afghanistan/7dee2c970e5151af27bb8fec630a3e12</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Dokumentation D 2010, Länge: 44 Min.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;„Aufbruch in einen unerklärten Krieg.“ So beginnt die ZDF Reportage über den deutschen Einsatz am Hindukusch.&lt;br /&gt;
Die Dokumentation verfolgt den Einsatz auf seinen Ursprung, die Anschläge des 11.September 2001 zurück und analysiert Zusammenhänge und Entwicklungen, die sich aus teilweise naiven Zielsetzungen ergeben haben. Deutsche wie auch US-amerikanische Bemühungen werden kritisch beleuchtet. Die Hintergründe zu der durch Oberst Klein durchgeführten Bombardierung der Tanklastwagen und mögliche Informationsdefizite, die dazu führten werden diskutiert.&lt;br /&gt;
In Deutschland wird zunächst über lange Zeit darüber verhandelt ob es sich um eine kriegerische Auseinandersetzung handelt oder nicht. Harald Kujat spricht im Nachhinein von einer lange aufrechterhaltenen Fiktion eines „Stabilisierungseinsatzes“, wobei über kämpferische Anteile lange nicht informiert wurde. Selbst Anschläge auf das deutsche Camp sowie auf einen Transport im Jahr 2003 wurden vor der deutschen Öffentlichkeit geheim gehalten. Die Bombardierung zweier Tanklastwagen in Kunduz im Herbst 2009, bei dem viele Zivilisten ihr Leben ließen, brachte eine schlagartige Wende.&lt;br /&gt;
Unter anderem kommen zu Wort die ehemaligen Bundesverteidigungsminister Peter Struck (SPD) und Franz Josef Jung (CDU), der ehemalige Generalinspekteur der Bundeswehr Harald Kujat, Hamid Karzai, ehemaliger Präsident von Afghanistan, deutsche und amerikanische Soldaten sowie Angehörige eines gefallenen Soldaten.&lt;br /&gt;
Die Dokumentation ermöglicht im Rückblick am konkreten Beispiel Schwierigkeiten und Dilemmata militärischer Einsätze zu behandeln. Fragen nach der Legitimation für und Einzelentscheidungen in militärischen Auseinandersetzungen. Auch lassen sich Fragen nach der Notwendigkeit eines klaren Mandats für das Selbstverständnis der SoldatInnen sowie intrapersonelle Konflikte bezüglich eines Einsatzes behandeln.&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Mon, 13 Feb 2017 14:39:34 +0100</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Schuld sind immer die Anderen</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/Schuld-sind-immer-die-Anderen/8782714e825d5aba1c1959f4547bb85b</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Spielfilm D 2012, Länge: 99 Min.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Film erzählt die Geschichte von Ben, einem kriminellen Jugendlichen, der auch vor Gewalt nicht zurückschreckt. Der Film beginnt mit einer Szene, in der Ben gemeinsam mit einem Freund  einen Überfall durchzieht und sein Opfer—eine junge Frau—dabei krankenhausreif prügelt. Nach einer seiner Taten wird er gefasst und landet im Jugendknast, jedoch erhält er die Möglichkeit seine Zeit im offenen Vollzug zu verbüßen. Sehr widerwillig lässt er sich darauf ein und zieht in das „Waldhaus“, die Einrichtung des Sozialarbeiters Niklas und seiner Familie, in der junge straffällige Männer die Chance bekommen ihr Leben wieder in den Griff zu kriegen. Dort  lernen sie geregelte Strukturen mit klaren Grenzen kennen, üben sich darin ihre Gefühle zu kontrollieren und Konflikte konstruktiv auszutragen und können auch an einem Täter-Opfer-Ausgleich teilnehmen.&lt;br /&gt;
Bens Zimmernachbar, der schon länger in der Einrichtung wohnt, bemüht sich Ben bei der Eingewöhnung zu helfen. Dieser tut sich sichtlich schwer, erkennt aber nach anfänglichen Schwierigkeiten seine Chance auf einen Neuanfang und beginnt sich einzulassen. Als Niklas Frau Eva aus einer Kur zurückkommt, ist Ben geschockt. Er erkennt sie als Opfer einer seiner Überfälle und erfährt, dass sie bei dem Überfall ihr ungeborenes Kind verloren hat. Ben ist verzweifelt, versucht zu fliehen, wird von seinem Zimmernachbarn daran gehindert und entschließt zu bleiben, vertraut sich seinem Zimmernachbarn im Verlauf sogar an. Ben nimmt mehrfach den Anlauf seine Schuld einzugestehen, verdrängt es aber doch aus seinem Alltag.&lt;br /&gt;
Bens Zimmernachbar nimmt Eifersüchteleien um die Praktikantin im Waldhaus zum Anlass, Eva von Bens Geheimnis zu erzählen. Sie macht ihr Gefühlschaos eine ganze Weile mit sich selbst aus, bevor sie Ben mit ihrem Wissen und all ihrer Wut konfrontiert. Es kommt nicht, wie suggeriert, zum Täter-Opfer-Ausgleich, wenngleich Ben sich am Ende glaubhaft reumütig zeigt. Er muss zurück in den Jugendknast.&lt;br /&gt;
Der Film eignet sich zur Bearbeitung von Themen wie Schuld, Sühne und Vergebung sowie alternative oder begleitende Strafmodelle.&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Mon, 13 Feb 2017 14:19:08 +0100</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Da unten</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/Da-unten/b825e281c98792a3b46c6602a51d92b2</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Kurzfilm D 2010, Länge: 3 Min. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein Mädchen spielt auf einem Friedhof Fußball. Dabei kickt sie immer wieder gegen den Grabstein ihres Bruders. Ganz selbstverständlich und unbekümmert spielt sie in ihrer Wahrnehmung auf diese Weise mit ihrem Bruder. Ein Mann äußert sein Unverständnis. Er wirkt irritiert von dem Spiel des Mädchens und scheint es unangemessen zu finden. Er erklärt ihr die christliche Sicht zum Leben nach dem Tod, informiert sie, dass ihr Bruder im Himmel ist und daher nicht mit ihr spielen kann. Das Mädchen scheint davon nicht überzeugt und spielt weiter.&lt;br /&gt;
Der Film thematisiert in aller Kürze das Thema Tod und Verlust. Dabei werden der Umgang mit Trauer sowie die christliche Lehre der Unsterblichkeit der Seele und der Auferstehung auf humoristische Weise in den Vordergrund gerückt.&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Fri, 05 Aug 2016 14:24:10 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Auf eigenen Füßen stehen</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/Auf-eigenen-Fuessen-stehen/4018c3c91b8ae120c6f865b1f302866e</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Dokumentation, D 2015, Dauer: 64 Min
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Dokumentation „Auf eigenen Füßen stehen“ erzählt die Geschichten von sechs Menschen, die heute Beinprothesen tragen. Die Dokumentation zeigt durch die persönlichen Eindrücke und Schilderungen, wie die sechs Schicksalsträger ihr Leben nach ihrer Amputation zurück ins Leben gefunden haben bzw. wie sie ihr Leben mit der körperlichen Behinderung bestreiten und das Leben mit Beinprothese meistern.&lt;br /&gt;
So nutzen Hamed H. und Sven Z. ihre eigenen Erfahrungen mit unbequemen, einschränkenden Prothesen, neue, bessere, funktionstüchtigere Prothesen zu entwickeln. Andere wie Tino K., ehemaliger Oberfeldwebel bei der Bundeswehr, der sein rechtes Bein bei einem Selbstmordattentat in Afghanistan verlor, zeigen, dass man auch mit körperlicher Behinderung sportlich aktiv sein und das Leben in vollen Zügen genießen kann, beim Radfahren, Skifahren oder beim Basketball.&lt;br /&gt;
Die Dokumentation zeigt damit, dass wenn Menschen akzeptiert haben, sich auf eine neue Lebenssituation – und umstände einzulassen, sie ihre Erfahrungen nutzen können und eine Beinprothese nicht mehr als Behinderung ansehen, sondern als ein Teil der (neuen) Normalität. Die „große Sache“ machen oftmals andere aus der körperlichen Behinderung. Außenstehende entwickeln Berührungsängste, wodurch sich der Betroffene dann wiederum doch eingeschränkt fühlt und oftmals auch aus falscher Rücksichtnahme oder Unbeholfenheit eingeschränkt wird.&lt;br /&gt;
Was aber in den verschiedenen Interviews auch angesprochen wird ist, dass der Fokus oftmals zu sehr auf den Betroffenen und der körperlichen Behinderung liegt; Auswirkungen auf die Familie geraten in den Hintergrund. Ein Unfall mit folgender Beinamputation beeinflusst nicht nur das Leben des Betroffenen, sondern ändert auch das Leben der Familie schlagartig. Die Dokumentation bietet daher eine Diskussionsbasis, das gesellschaftliche und eigene Verhalten in Bezug auf Menschen mit Behinderung zu überdenken.&lt;br /&gt;
Die Dokumentation behandelt folgende Themen:&lt;br /&gt;
•	Tragisches Schicksal und wie man es akzeptiert, überwindet und zu seinen Vorteil nutzen kann&lt;br /&gt;
•	Verwundung und körperliche Behinderung durch (Auslands)Einsätze&lt;br /&gt;
•	Individueller und gesellschaftlicher Umgang mit Menschen mit körperlicher Behinderung&lt;br /&gt;
•	Trauer und Belastung der Familien nach einem Unfall&lt;br /&gt;
•	Auslandseinsätze und belastende Extremsituationen&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Thu, 21 Apr 2016 10:44:22 +0200</pubDate>
      <media:thumbnail url="http://mediathek.zebis.eu/cache/06f85cc7786cafce98a828a53094be01.jpg"><![CDATA[]]></media:thumbnail>
    </item>
    <item>
      <title>Elser</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/Elser/52cc4487288047cdde787c36ddb82a6c</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Spielfilm D 2015, Länge: 89 Min.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Während der Jubiläumsrede Hitlers am 8. November 1939 wird ein Mann an der Grenze zur Schweiz wegen des Besitzes verdächtiger Gegenstände festgenommen. Nur Minuten später explodiert im Münchner Bürgerbräukeller unmittelbar hinter dem Rednerpult des „Führers“ eine Bombe und reißt acht Menschen in den Tod. Der Mann ist Georg Elser, ein Schreiner aus dem schwäbischen Königsbronn. Als man bei ihm eine Karte des Anschlagsortes und Sprengzünder findet, wird er dem Chef der Kripo im Reichssicherheitshauptamt Arthur Nebe und dem Gestapochef Heinrich Müller zum Verhör überstellt. Von ihnen erfährt Elser, dass sein Vorhaben gescheitert ist – dass der Mann, den er töten wollte, um das Blutvergießen des gerade begonnenen Weltkriegs zu verhindern, den Bürgerbräukeller 13 Minuten vor der Explosion verlassen hat. Tagelang wird Elser von Nebe und Müller verhört, tagelang hält er ihren Fragen stand. Bis er schließlich gesteht – und die Geschichte seiner Tat schildert. So erinnert sich Elser, wie der Nationalsozialismus langsam in seinem Heimatdorf metastasierte. Wie er versuchte, sich gemeinsam mit seinem besten Freund Josef Schurr und wenigen anderen dagegenzustellen. Wie er Elsa kennen lernte, sich in sie verliebte, sich wegen seiner Pläne aber von ihr, seinen Freunden und seiner Familie abwenden musste. Und wie er schließlich handelte – wie er die Bombe baute und am Anschlagsort in nächtelanger Arbeit einbaute. Er, der seine Tat ganz allein beging, wie er Nebe und Müller immer wieder beschwört, die ihn foltern, um Hintermänner zu finden. Nach den Verhören kommt er in die KZs Sachsenhausen und Dachau, wo Georg Elser schließlich auf Befehl Hitlers am 9. April 1945 ermordet wird – nur wenige Tage vor Ende des Krieges.&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Tue, 02 Feb 2016 00:17:36 +0100</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Handschlag mit dem Teufel</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/Handschlag-mit-dem-Teufel/5c7c21918fa5155d427ae51fb1d9c379</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Dokumentarfilm D 2014, Länge: 91 Min. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Basierend auf dem gleichnamigen Buch zeichnet die Dokumentation das Scheitern der UN-Friedensmission 1994 in Ruanda unter dem damaligen Kommandanten General Roméo Dallaire nach. Dieser musste den dreimonatigen Völkermord an über 800.000 Tutsis und moderaten Hutus machtlos miterleben, da die internationale Gemeinschaft Unterstützung verweigerte und entschied nicht einzugreifen. Ein unglaublicher moralischer Aussetzer der Weltgemeinschaft, wie es in der Dokumentation heißt.&lt;br /&gt;
Auf der übergeordneten Ebene spricht die Dokumentation die Frage nach der Schutzverantwortung (Responsibility to Protect) an, die unter anderem aufgrund des ruandischen Völkermords rechtlich etabliert wurde. Auf der Individualebene zeigt es die massiven Auswirkungen von Ohnmacht und Schuldgefühlen bei unmittelbar betroffenen Einsatzkräften im Zwiespalt zwischen Befehlsgehorsam und Gewissen. Die Dokumentation zeigt eindrücklich die Traumatisierung General Dallaires als Folge des Einsatzes. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Dokumentation wirft die Frage der moralischen Verantwortung der Weltgemeinschaft ebenso auf wie Fragen der Überlebensschuld auf der individuellen Ebene. Zudem behandelt sie die Themen Trauma und PTBS.&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Sat, 01 Aug 2015 09:59:43 +0200</pubDate>
      <media:thumbnail url="http://mediathek.zebis.eu/cache/8de331ca7f6d3d31e7d10f3dc76bd910.jpg"><![CDATA[]]></media:thumbnail>
    </item>
    <item>
      <title>Zwischen Welten</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/Zwischen-Welten/78c06949a6ecf3a1d440a63d44b0b936</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Drama D 2013, 103 Min
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Obgleich sein Bruder bei einem Einsatz in Afghanistan gefallen ist, meldet sich Bundeswehroffizier Jesper erneut zum Einsatz. In Afghanistan erhält er den Auftrag, mit seiner Truppe ein kleines Dorf vor dem wachsenden Einfluss der Taliban zu schützen. Um die Sprachbarriere zu überbrücken wird ihm der junge Afghane Tarik zur Seite gestellt. Mit dessen Hilfe versucht er, das Vertrauen der Dorfgemeinschaft und der verbündeten afghanischen Milizen zu gewinnen.&lt;br /&gt;
Tarik, der sich durch seine Mittlertätigkeit nicht nur Freunde macht, erhofft sich als Gegenleistung Schutz für sich und seine Familie. Jesper, der diesen Schutz gewährleisten möchte, da er sich für die Situation des jungen Mannes mitverantwortlich fühlt, gerät immer wieder in Konflikt mit seinem Gewissen, den Reaktionen seiner Soldaten und den Befehlen seiner Vorgesetzten. Es scheint ihm kaum aushaltbar, dass seine Bemühungen Tarik eine Ausreise zu ermöglichen vergebens sind.&lt;br /&gt;
Der Film porträtiert einen ISAF-Soldaten im Afghanistankrieg, der gegen seine Ohnmacht kämpft den eigenen, gewissenhaften Anforderungen gerecht zu werden. Die intra- und interpersonellen Rollenkonflikte, die das Beziehungsgeflecht seines Einsatzes im rigiden System der Bundeswehr mit sich bringen, sind aufreibend und traumatisierend.&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Mon, 27 Jul 2015 13:20:01 +0200</pubDate>
      <media:thumbnail url="http://mediathek.zebis.eu/cache/e3d99308b7c3fdac856d6fbb09fb40bf.jpg"><![CDATA[]]></media:thumbnail>
    </item>
    <item>
      <title>Leben für Leben-Maximilian Kolbe</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/Leben-fuer-Leben-Maximilian-Kolbe/7252b191bdd7f241891413de2d66d9d5</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Spielfilm PL/FR/D 1991, 90 Min
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Juli 1941 gelingt es einem jungen Schlesier, Jan, aus dem KZ Auschwitz zu fliehen. Für diesen Flüchtigen verurteilt der Lagerkommandant Fritsch zehn Häftlinge zum Tod im Hungerbunker. Als einer von ihnen unter diesem Todesurteil zusammenbricht, geht stellvertretend für ihn der Franziskanerpater Maximilian Maria Kolbe in den Tod. Fortan ist Jan nicht nur vor der Gestapo auf der Flucht, sondern auch vor seiner Schuld, seiner Verstrickung in Kolbes Tod.&lt;br /&gt;
Eine weitere Schlüsselfigur ist Bruder Anselm, ein junger Franziskanerpater, der ruhig und unbeirrbar die Seligsprechung Kolbes durch Papst Paul VI. vorantreibt. Mit Oscar-Preisträger Christoph Waltz als Jan in einer seinen frühen Rollen.&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Sat, 25 Jul 2015 23:36:24 +0200</pubDate>
      <media:thumbnail url="http://mediathek.zebis.eu/cache/3a600fca440e7af7e05797bf626e526f.jpg"><![CDATA[]]></media:thumbnail>
    </item>
    <item>
      <title>Der neunte Tag</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/Der-neunte-Tag/ec5b7d9d7a7fd11f7dea8da2d2ac91ca</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Spielfilm D/LUX 2004, Länge: 97 Min. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Luxemburger Abbé Henri Kremer, Häftling im so genannten Pfarrerblock in Dachau, wird im Jahr 1942 für neun Tage beurlaubt. Zunächst in dem Glauben, entlassen worden zu sein, muss er täglich bei dem jungen SS-Offizier Gebhardt, Gestapo-Chef von Luxemburg, vorstellig werden. Dieser verwickelt den Priester in theologische Debatten und versucht ihn zum Verrat an seinem Glauben zu bewegen und ihn gegen den passiven Widerstand des Luxemburger Bischofs zu instrumentalisieren. In seinem Selbstverständnis ist Gebhard gläubig, sieht in den Plänen Hitlers einen göttlichen Plan und will die Kirche ins Dritte Reich integrieren. Er stellt Kremer vor die Wahl zwischen Freiheit im Falle des Bekenntnisses zur nationalsozialistischen Kirchenpolitik und der Rückkehr ins KZ. Für den Fall einer Flucht droht der Offizier dem Priester mit dem Tod seiner Glaubensbrüder im KZ sowie seiner Familie.&lt;br /&gt;
Kremers Geschwister sorgen sich um ihn, drängen ihn zur Flucht, wohlwissend, dass sie sich damit selbst in Gefahr bringen. Sein Bruder, ein Geschäftsmann, hat versucht seine Beziehungen geltend zu machen um für Kremer eine Haftentlassung zu erwirken – will ihn auch gegen seinen Willen in Sicherheit bringen. Auch seine Schwester kann es nicht aushalten, dass ihr Bruder aus Glaubens- und Prinzipientreue seine Freiheit aufgibt.&lt;br /&gt;
Abgesehen von diesem überwältigenden Konflikt wird Kremer gequält von massiven Schuldgefühlen. Er fühlt sich als Verbrecher, denn er hat eine zufällig entdeckte Wasserquelle nicht mit einem geschwächten Mithäftling geteilt. Nachdem dieser verstirbt, quält Kremer die Frage nach seiner Mitschuld an dessen Tod.  
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Film behandelt Themen wie Verrat (theologisch wie politisch), Prinzipientreue, Handeln in Dilemmasituationen, Mut, Schuld sowie mit diesen Themen verbundene Gewissenskonflikte.&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Fri, 12 Jun 2015 11:58:24 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Ist Folter eine Folge von Krieg?</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/Ist-Folter-eine-Folge-von-Krieg/c6cecded4682185f82b9c94d23563d74</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Interview, D Länge: &lt;a href=&quot;http://mediathek.zebis.eu/video/Ist-Folter-eine-Folge-von-Krieg/c6cecded4682185f82b9c94d23563d74?t=102&quot; class=&quot;mediaPrefinedTime&quot;&gt;1:42&lt;/a&gt; min.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dieses kurze Interview zeigt einen Ausschnitt aus einem Gespräch mit Prof. Manfred Nowak vom Ludwig-Boltzmann-Institut für Menschenrechte in Wien. Er war von 2004 bis 2010 UNO-Sonderberichterstatter für Folter. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Interview gibt Dr. Nowak seine Antwort auf die Frage, ob Folter als eine Folge von Krieg anzusehen ist. Er führt an, dass in Kriegen Menschenrechte verletzt sowie das Verbot von Folter gebrochen werden. Als einen Grund benennt er z.B. das Ziel, Informationen von Kriegsgefangenen zu erlangen, die Aufschluss über die Kriegsstrategie der Gegenseite geben sollen. Als weiteres Beispiel nennt er die Folterung von Frauen im Krieg in Bosnien und Herzegowina, um die Bevölkerung einzuschüchtern und in die Flucht zu treiben.&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Fri, 29 May 2015 09:55:26 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Der innere Krieg</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/Der-innere-Krieg/9b2fbfb9dc60bd1055acf11163e57a07</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Dokumentarfilm D 2009, Länge: 72 Min. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dieser Film dokumentiert den Alltag im größten US-Militärkrankenhaus außerhalb der USA, das sich im deutschen Landstuhl befindet. Hierher kommen verwundete Soldaten aus Auslandseinsätzen. Oft genug leiden sie nicht nur unter körperlichen Verwundungen, sondern auch unter psychischen Belastungen und entsprechenden Belastungsstörungen. In Landstuhl finden die Soldaten bei Bedarf eine längerfristige Behandlung und eine Unterkunft für sich und ihre Familien, die sie bei der Bewältigung ihrer Probleme so gut sie können unterstützen.&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Tue, 07 Apr 2015 13:27:57 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Stillstand</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/Stillstand/9cea123eb5323bea2d1ec7edd765b185</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Kurzfilm D 2011, Länge: 11 Min.&lt;br /&gt;
Nachdem ein Schüler bei einem Amoklauf acht Menschen umgebracht hat, landet er selbst als Überlebender in der Ambulanz eines Krankenhauses. Ein junger Assistenzarzt, der ihn versorgt, hat soeben eine junge Mutter, eines der Opfer des Amoklaufs, nicht retten können. Bei der Versorgung des nächsten Patienten realisiert der Arzt, dass es sich bei diesem um den Amokläufer handelt. Der junge Arzt wird auf eine harte Probe gestellt, als dieser ihn ohne Reue nach seinen Opfern und nach dem Erfolg seines Amoklaufs fragt. Der Arzt verliert die Nerven und drückt seinem Patienten, dem verletzten Amokläufer, seine Hand über Mund und Nase und nimmt ihm damit die Luft zum Atmen. Im letzten Moment lässt er von ihm ab und verlässt den Raum.&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Fri, 23 Jan 2015 15:49:23 +0100</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Das Herz von Jenin</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/Das-Herz-von-Jenin/acdced0d73604c543af021a312798bf1</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Dokumentarfilm, D 2008, Länge: 89 Min.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Film erzählt die Geschichte Ismael Khatibs, eines Vaters im Krisengebiet Westjordanland, dessen Sohn Ahmed 2005 im Flüchtlingslager von Jenin auf Grund einer Verwechslung einer Spielzeugwaffe mit einer echten Waffe von israelischen Soldaten tödlich verletzt wird. Nachdem im Krankenhaus Ahmeds Hirntod festgestellt wird, entscheidet sich der Vater, die Organe seines Sohnes freizugeben und damit israelischen Kindern das Leben zu retten.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Dokumentation begleitet Ahmeds Vater bei Besuchen der geretteten Kinder und ihrer Familien. Sein Entschluss eine, die Grenzen des Nahostkonflikts überschreitende, durch Güte und Warmherzigkeit geprägte Entscheidung zu treffen, führt Ismael Khatib mit Menschen zusammen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Unter den israelischen Familien denen er begegnet findet sich eine „gewöhnliche“ Familie arabischer Herkunft, eine Familie mit ursprünglich nomadischer Lebensweise sowie eine jüdisch-orthodoxe Familie. Die Unterschiede der bestehenden Lebenswirklichkeiten sowie damit verbundene Konflikte, werden, ohne explizit im Fokus zu stehen, deutlich.&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Thu, 15 Jan 2015 16:40:22 +0100</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Das Floß</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/Das-Floss/c1f5edd5788a7fd15a650a843750b3a4</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Animationsfilm Deutschland 2004, 10 Min.&lt;br /&gt;
Zwei Männer beginnen in einer Notsituation einen Kampf auf Leben und Tod.&lt;br /&gt;
Es geht um zwei Seefahrer, Ernest und Marty, die einen Schiffbruch auf hoher See überlebt haben. Nun treiben sie, vom Hunger geplagt auf ihrem Floß über den Ozean. Endlich gelingt es ihnen, einer Möwe einen Fisch abzuluchsen. Doch die Freude darüber wird schnell getrübt, da einer der beiden mit Heißhunger über den Fisch herfällt: große Enttäuschung beim anderen, Wut und dann erbitterter Streit mit tragischem Ausgang. Kurz darauf erscheint ein Schiff in Sichtweite – die Rettung wäre so nah gewesen.&lt;br /&gt;
Der Film zeigt, wie Menschen in Konfliktsituationen ihr Verhältnis zueinander neu bestimmen.&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Thu, 15 Jan 2015 15:59:24 +0100</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Do the right thing - living with the death penalty</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/Do-the-right-thing-living-with-the-death-penalty/7077a840af1979f5d7235d94e3d35301</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Dokumentation D 2007, Zusammenschnitt Länge: 20 Min. Sprache: Englisch 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Dokumentation lässt Menschen mit unterschiedlichen Erfahrungen, Schicksalen und Haltungen zum Thema Todesstrafe zu Wort kommen. Der Zusammenschnitt beginnt mit der Einschätzung eines texanischen Geschichtsprofessors, für den die Todesstrafe das größte Menschenrechtsproblem darstellt.&lt;br /&gt;
Die Mutter einer vergewaltigten und ermordeten jungen Frau kommt zu Wort. Zwölf Jahre nach der Verhaftung zweier unschuldig verurteilter Männer bekannte sich der wahre Täter schuldig. Die Geständnisse der beiden Unschuldigen wurden durch die Drohung mit der Todesstrafe erwirkt. Die Mutter beschreibt ihre Begegnung mit dem Täter, den sie aufsuchte um Antworten auf ihre Fragen zu bekommen. Sie hält die Todesstrafe für unmoralisch, gleichzeitig hält sie die lebenslängliche Strafe für härter und daher adäquater. Wenn es Ihre Tochter zurückbringen würde, dann würde sie die Todesstrafe akzeptieren.&lt;br /&gt;
Seit dem Tod ihres im Polizeieinsatz getöteten Sohnes engagieren sich Janet und Bill Green in einer Organisation für Angehörige ermordeter Polizisten. Sie fühlen sich verraten und um eine gerechte Strafe gebracht.  Die Todesstrafe, so sagen sie, hätte es ihnen besser ermöglicht abzuschließen und ihr Schicksal anzunehmen.&lt;br /&gt;
Eine junge Frau, deren Vater ermordet wurde als sie neun Jahre alt war und deren Ehemann  später für Vergewaltigung und Mord zum Tode verurteilt wurde, gründete die Organisation „Victims of Texas“. Die Organisation unterstützt Angehörige von zum Tode verurteilten. Sie berichtet über ihre Gefühle und Gedanken zum Verbrechen ihres Mannes und dessen Folgen für ihre Familie und die Familie des Opfers.&lt;br /&gt;
Ein Gefängnispfarrer berichtet aus seiner 15-jährigen Berufspraxis. Die Begleitung von 95 Männern in ihren letzten Stunden vor dem Tod. Er verhalf Ihnen zu letzten Wünschen, versuchte ihnen letzte gute Momente zu ermöglichen. Seine Erkenntnis: sie sind alle Menschen.&lt;br /&gt;
Die Dokumentation bewegt sich zwischen Gefühlen der Verzweiflung, Trauer und Wut sowie Gedanken an Rache und ausgleichende Gerechtigkeit. Die Dokumentation eignet sich zur Bearbeitung von Themen wie Recht und Gerechtigkeit, Strafe, Sühne sowie Verarbeitung schwerer Schicksalsschläge.&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Tue, 11 Nov 2014 16:47:24 +0100</pubDate>
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