<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" version="2.0">
  <channel>
    <title>Kategorie: 3.1 Einführung in Kultur und Religionen/Ethos Weltreligionen - Mediathek des zebis Didaktik-Portals</title>
    <description/>
    <link>http://http://k210009.vimp.mivitec.net</link>
    <language>de</language>
    <copyright>ViMP GmbH 2010-2023</copyright>
    <item>
      <title>Masel Tov Cocktail</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/Masel-Tov-Cocktail/8cccacc99007bdbe84a1bd937036cc8b</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Masel Tov bedeutet im Hebräischen „Viel Glück“ oder „Viel Erfolg“. In dieser Satire erklärt uns ein junger deutsch-russischer Jude namens Dimitrij Liebermann, genannt Dima, wohnhaft in einer Hochhaussiedlung im Ruhrgebiet, seine Sicht über Antisemitismus, dem er täglich ausgesetzt ist.&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Tue, 12 Oct 2021 12:21:29 +0200</pubDate>
      <media:thumbnail url="http://mediathek.zebis.eu/cache/16c4d752b61fd6dbd5f6f443a4d59e38.jpg"><![CDATA[]]></media:thumbnail>
    </item>
    <item>
      <title>Kippa</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/Kippa/6dc60101ccbeaf13f1a58acbf110a8f4</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Nach einer wahren Begebenheit. Der 14-jährige Oskar ist neu auf der Schule. In seiner Klasse findet er schnell Anschluss und ist sehr beliebt beim Fußballspielen. Als im Unterricht die Lehrerin verschiedene religiöse Kulturgüter bespricht, wird bekannt, dass Oskar aus einer jüdischen Familie stammt. Von dem Moment an wird er von seinen Klassenkameraden, hauptsächlich Muslimen, gemobbt und verachtet. Die Ausgrenzung führt so weit, dass er brutal angegriffen und gedemütigt wird. Zuhause schweigt Oskar, doch seine Mutter entdeckt seine körperlichen Verletzungen und wendet sich an die Schule. Dort muss sie feststellen, dass ihr Problem nicht ernstgenommen wird und die Schule keine Hilfe anbietet. Oskar aber hat seinen Stolz und überwindet diese Pein mit seinen eigenen Methoden...&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Wed, 28 Apr 2021 08:08:09 +0200</pubDate>
      <media:thumbnail url="http://mediathek.zebis.eu/cache/2bdca3d7de734fcb1cb9a1328e9d0064.jpg"><![CDATA[]]></media:thumbnail>
    </item>
    <item>
      <title>Teebeben</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/Teebeben/60930d1ac7fcd0b1d2c3940476ef6f5c</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Kurzfilm FR 2014, Länge: 21 Min.&lt;br /&gt;
Französisch mit deutschen Untertiteln&lt;br /&gt;
Der Araber Malik, ein ehemaliger Box-Champion, betreibt einen kleinen Lebensmittelladen in Nordfrankreich. Auch Alex, eine junger Skinhead gehört eines späten Abends zu seinen Kunden und verdeutlicht seine Missachtung gegenüber Malik indem er an der Kasse verächtlich und provokativ auf den Boden spuckt. Einen Moment lang sieht es so aus als würde Malik der Provokation mit Gewalt entgegnen doch stattdessen lädt er Alex zu einer Tasse Tee ein. Alex traut seinen Ohren kaum und wüsste nicht warum er mit einem Araber Tee trinken soll. Dass die arabische Kultur es nicht erlaubt eine Einladung zum Tee auszuschlagen interessiert ihn erwartungsgemäß nicht. Malik lässt nicht locker und verspricht ihm, er könne alles aus dem Laden mitnehmen, was er möchte, wenn er nur eine Tasse Tee mit ihm trinkt. Sichtlich irritiert, aber interessiert an der Aussicht auf den versprochenen Deal, lässt er sich darauf ein.&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Thu, 24 Oct 2019 14:16:53 +0200</pubDate>
      <media:thumbnail url="http://mediathek.zebis.eu/cache/b99e89167a46ed26683be7bda1dd82c8.jpg"><![CDATA[]]></media:thumbnail>
    </item>
    <item>
      <title>Die Dimension des Bösen</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/Die-Dimension-des-Boesen/7641536480ad0529c07355a2df02721d</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Dokumentation D 2015, Länge: 30 Min.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Dokumentation versucht die Ursache und Gestalt „des Bösen“ zu ergründen. Dabei werden unter anderem die Lebensgeschichten zweier NSU-Mitglieder, gewaltverherrlichende Propagandafilme des Islamischen Staates sowie ein „Killerkunst-Händler“ beleuchtet. Zudem kommen Experten unterschiedlicher Disziplinen zu Wort, die das Phänomen aus den unterschiedlichen Fachrichtungen beleuchten. Es wird dargelegt, dass die Fähigkeiten zu Gut und Böse in jedem Menschen veranlagt sind. Dabei wird auf die Bedeutung liebevoller und behütender Bezugspersonen für ein gesundes Heranwachsen verwiesen.&lt;br /&gt;
Die Dokumentation eignet sich zur allgemeinen Auseinandersetzung mit der Gestalt und vielschichtigen Bedeutung „des Bösen“. Außerdem lädt sie ein zur Behandlung der erschreckenden Dynamik der „Banalität des Bösen“ nach Hannah Ahrendt sowie der Reflexion über gesellschaftliche Reaktionen auf die unterschiedlichen Facetten des Bösen.&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Fri, 17 Feb 2017 15:50:48 +0100</pubDate>
      <media:thumbnail url="http://mediathek.zebis.eu/cache/513ec95449cd541902763fedbccf23e6.jpg"><![CDATA[]]></media:thumbnail>
    </item>
    <item>
      <title>Monsieur Claude und seine Töchter</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/Monsieur-Claude-und-seine-Toechter/85176b696a622c225b0f06caa3268397</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Filmbeschreibung „Monsieur Claude und seine Töchter“
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Filmkomödie, Frankreich 2014, 93 Minuten
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Monsieur Claude Verneuil und seine Frau Marie aus der Provinzstadt Chinon sind stolze Eltern von vier hübschen Töchtern. Am glücklichsten sind sie, wenn die Familientraditionen genau so bleiben wie sie sind.&lt;br /&gt;
Doch zum Leidwesen des bekennenden Gaullisten und Republikaners Claude, vermählt sich keine der drei ersten Töchter mit einem katholischen Franzosen: Isabelle heiratet den muslimischen Rechtsanwalt Rashid, Odile den Juden David (ein erfolgloser Geschäftsmann), und Ségolène den chinesisch-stämmigen Banker Chao. In die französische Lebensart platzen unvermittelt andere Welten hinein und jedes gemütliche Familienfest gerät zum interkulturellen Minenfeld.&lt;br /&gt;
Da ist die Ankündigung der jüngsten Tochter, den katholischen Schauspieler Charles zu heiraten, Musik in ihren Ohren. Doch als sich der vierte Schwiegersohn als „Schwarzer“ von der Elfenbeinküste entpuppt, reißt Claude und Marie der Geduldsfaden. Geschwächt durch Beschneidungsrituale, Hühnchen halal und koscheres Dim Sum ist ihr Toleranzvorrat restlos aufgebraucht. Aber auch Charles&#039; Familie knirscht wegen dieser Partie mächtig mit den Zähnen. Die Eltern lassen sich auf ein Kennenlernen ein - weniger um bei den Hochzeitsvorbereitungen zu helfen, als sie zu sabotieren. Was folgt, ist ein Gemetzel der nationalen Ressentiments und kulturellen Vorurteile. Bis das familiäre Federnrupfen dem Brautpaar die Lust an der Hochzeit zu verderben droht...
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Film bietet zahlreiche Ansatzpunkte zur Diskussion. Schlagworte dafür sind z.B.: multikulturelle Gesellschaft, Vorurteile, Einwanderer, Fremdenhass, Stereotype, Rassismus, Toleranz, Familie, Liebe&lt;br /&gt;
Die Komödie eignet sich zum Einsatz in den folgenden Modulen:&lt;br /&gt;
•	1.2 Identität und Toleranz&lt;br /&gt;
•	1.3 Freiheit, Gewissen und Verantwortung&lt;br /&gt;
•	1.5 Religion in Staat und Gesellschaft anderer Länder&lt;br /&gt;
•	3.1 Einführung in Kultur und Religionen/Ethos Weltreligionen&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Thu, 22 Oct 2015 21:35:06 +0200</pubDate>
      <media:thumbnail url="http://mediathek.zebis.eu/cache/d88a029dd82a8a459494de0425d290fa.jpg"><![CDATA[]]></media:thumbnail>
    </item>
    <item>
      <title>Spurensuche Hinduismus</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/Spurensuche-Hinduismus/18e9c73fbf4d8dc0581e67fa249d0427</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Filmbeschreibung „Spurensuche – Die Weltreligionen auf dem Weg“
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dokumentarfilmreihe D 1999, Ausschnitte Länge: 5-10 Min.&lt;br /&gt;
Die Reihe „Spurensuche – Die Weltreligionen auf dem Weg“ ist ein Teil des Multimediaprojektes von Prof. Hans Küng zum Thema „Weltethos“. Sein Ziel war es, die Funktion von Religionen in Vergangenheit und Gegenwart zu beleuchten. Dies erscheint angesichts der „hellen und dunklen Seiten der Religionen“ umso wichtiger, als bei dieser Suche blutige, aber auch verheißungsvolle friedensstiftende Spuren auftauchen. Er kam zu der Erkenntnis, dass in den Religionen genügend Anhaltspunkte für ein menschenwürdiges und friedvolles Leben gegeben sind.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Spuren der Religionen verweisen – so Hans Küngs These – auf ein gemeinsames Ethos aller Religionen. In seiner Forschungsarbeit ist er bemüht, dieses Ethos in den Ethiken und Moralen der verschiedenen Religionen freizulegen und auch auf andere Bereiche, etwa die Wirtschaft und die Naturwissenschaften auszudehnen. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In der Mediathek finden Sie Ausschnitte zum Buddhismus, Christentum, Hinduismus, Islam und Judentum.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zum Ausschnitt Hinduismus (Länge: &lt;a href=&quot;http://mediathek.zebis.eu/video/Spurensuche-Hinduismus/18e9c73fbf4d8dc0581e67fa249d0427?t=575&quot; class=&quot;mediaPrefinedTime&quot;&gt;09:35&lt;/a&gt; Min.)&lt;br /&gt;
Mit Bildern des farbenprächtigen Holi-Festes zum Frühlingsbeginn vermittelt der Ausschnitt den Eindruck einer fröhlichen Religion. Er erläutert einige Begrifflichkeiten und hinduistische Riten und stellt in aller Kürze einige bedeutende hinduistische Gottheiten vor.&lt;br /&gt;
Küng erläutert die begriffliche Herkunft des „Hinduismus“, der ursprünglich aus einer europäischen Bezeichnung für „indische Religion“ hervorgegangen ist. Als solcher beschreibt der Begriff nach Küng nicht eine Religion, sondern einen Verbund unterschiedlicher Religionen.&lt;br /&gt;
Inder selbst sprechen von „Dharma“, der „ewigen Ordnung“ und meinen damit eine allumfassende kosmische Grundordnung, die für alle Menschen kasten- und klassenübergreifend gilt. So orientiert sich diese Religion weniger an Regeln, Rechtgläubigkeit und Dogmen, sondern an der Bestimmung, der menschlichen Verpflichtung und der gelebten Religion. Kritisch merkt Küng die Gefahren des Hinduismus an, aus Tradition in Lehre und Praxis zu verharren und so gesellschaftliche Missstände zu übersehen und nötige Reformen zu blockieren.&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Fri, 09 Jan 2015 15:28:18 +0100</pubDate>
      <media:thumbnail url="http://mediathek.zebis.eu/cache/8236868f365a882d96af74b369f23f08.jpg"><![CDATA[]]></media:thumbnail>
    </item>
    <item>
      <title>Spurensuche Islam</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/Spurensuche-Islam/d88e25df3f3abb9b379e7b7498783ddd</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Filmbeschreibung „Spurensuche – Die Weltreligionen auf dem Weg“
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dokumentarfilmreihe D 1999, Ausschnitte Länge: 5-10 Min.&lt;br /&gt;
Die Reihe „Spurensuche – Die Weltreligionen auf dem Weg“ ist ein Teil des Multimediaprojektes von Prof. Hans Küng zum Thema „Weltethos“. Sein Ziel war es, die Funktion von Religionen in Vergangenheit und Gegenwart zu beleuchten. Dies erscheint angesichts der „hellen und dunklen Seiten der Religionen“ umso wichtiger, als bei dieser Suche blutige, aber auch verheißungsvolle friedensstiftende Spuren auftauchen. Er kam zu der Erkenntnis, dass in den Religionen genügend Anhaltspunkte für ein menschenwürdiges und friedvolles Leben gegeben sind.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Spuren der Religionen verweisen – so Hans Küngs These – auf ein gemeinsames Ethos aller Religionen. In seiner Forschungsarbeit ist er bemüht, dieses Ethos in den Ethiken und Moralen der verschiedenen Religionen freizulegen und auch auf andere Bereiche, etwa die Wirtschaft und die Naturwissenschaften auszudehnen. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In der Mediathek finden Sie Ausschnitte zum Buddhismus, Christentum, Hinduismus, Islam und Judentum.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zum Ausschnitt Islam (Länge: &lt;a href=&quot;http://mediathek.zebis.eu/video/Spurensuche-Islam/d88e25df3f3abb9b379e7b7498783ddd?t=353&quot; class=&quot;mediaPrefinedTime&quot;&gt;05:53&lt;/a&gt; Min.)&lt;br /&gt;
Ausgehend von einer kurzen Biographie des Propheten Mohamed führt dieser Ausschnitt in die Ursprünge des Islam ein. Mohamed verkündete die Offenbarungen, die er von Gott erhalten hat zunächst nur seiner Familie und Freunden, wo er erste Anhänger gewinnt. Als er sich auch der Öffentlichkeit mitteilt, erfährt er im Umfeld der reichen Handelsmetropole Mekka fast ausschließlich Ablehnung.&lt;br /&gt;
Er tritt für Gerechtigkeit und die Unterwerfung unter einen einzigen Gott ein, Werte und Vorstellungen, die aus unterschiedlichen Gründen in seinem Umfeld nicht geteilt werden. Die Emigration Mohameds und seiner Glaubensanhänger nach Medina stellt den Bruch mit der Stammeszugehörigkeit und dem Polytheismus und die Zuwendung zur Glaubensgemeinschaft und dem Bekenntnis zu einem Gott dar.&lt;br /&gt;
Küng führt aus, dass die in Medina so entstandene ursprüngliche islamische Glaubens-gemeinschaft, die „Umma“, gleichzeitig als politische Gemeinschaft zu verstehen war, es sich also um ein theokratisches Glaubensmodell handelte. Folglich agierte Mohamed als Staatsmann und Heerführer in einem Krieg, der sich durch die Ablehnung der islamischen Theologie in seiner Herkunftsgemeinde und seinem Heimatstamm entfesselte.&lt;br /&gt;
So wird der Glaube an Mohammeds Verkündigungen seit jeher von Gewalt begleitet. Der Zuschauer erfährt die Hintergründe zu den fünf Grundpfeilern des Islams: das Glaubensbekenntnis, die Armenabgabe, der Fastenmonat Ramadan, das tägliche Gebet und die Wallfahrt nach Mekka, die jeder Muslim einmal in seinem Leben gemacht haben muss.&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Fri, 09 Jan 2015 15:24:42 +0100</pubDate>
      <media:thumbnail url="http://mediathek.zebis.eu/cache/1a9adb4077067ebe60b965ee910cfc48.jpg"><![CDATA[]]></media:thumbnail>
    </item>
    <item>
      <title>Spurensuche Christentum 2</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/Spurensuche-Christentum-2/e8dbd5b61c785fff29f09bb7570ee350</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Filmbeschreibung „Spurensuche – Die Weltreligionen auf dem Weg“
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dokumentarfilmreihe D 1999, Ausschnitte Länge: 5-10 Min.&lt;br /&gt;
Die Reihe „Spurensuche – Die Weltreligionen auf dem Weg“ ist ein Teil des Multimediaprojektes von Prof. Hans Küng zum Thema „Weltethos“. Sein Ziel war es, die Funktion von Religionen in Vergangenheit und Gegenwart zu beleuchten. Dies erscheint angesichts der „hellen und dunklen Seiten der Religionen“ umso wichtiger, als bei dieser Suche blutige, aber auch verheißungsvolle friedensstiftende Spuren auftauchen. Er kam zu der Erkenntnis, dass in den Religionen genügend Anhaltspunkte für ein menschenwürdiges und friedvolles Leben gegeben sind.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Spuren der Religionen verweisen – so Hans Küngs These – auf ein gemeinsames Ethos aller Religionen. In seiner Forschungsarbeit ist er bemüht, dieses Ethos in den Ethiken und Moralen der verschiedenen Religionen freizulegen und auch auf andere Bereiche, etwa die Wirtschaft und die Naturwissenschaften auszudehnen. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In der Mediathek finden Sie Ausschnitte zum Buddhismus, Christentum, Hinduismus, Islam und Judentum.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zum Ausschnitt Christentum 2 (Länge: &lt;a href=&quot;http://mediathek.zebis.eu/video/Spurensuche-Christentum-2/e8dbd5b61c785fff29f09bb7570ee350?t=518&quot; class=&quot;mediaPrefinedTime&quot;&gt;08:38&lt;/a&gt; Min.)&lt;br /&gt;
Der zweite Filmausschnitt zum Christentum betrachtet das Christentum in der so genannten modernen Welt, wie etwa in New York. In dieser Stadt leben unzählige Menschen, die von den Vorteilen einer Gemeinschaft profitieren, wie etwa Freiheit und Wohlstand. Gleichzeitig bemerkt man in diesen Gemeinschaften das Schwinden von Werten. Analog zum allgemeinen Fortschrittsglauben suchen die Menschen auch den Fortschritt im Bereich der Moral und des Ethos im Sinne einer Verteilungsgerechtigkeit im regionalen aber auch im globalisierten Kontext. Küng sieht den Wunsch nach Humanisierung neben der zunehmenden Rationalisierung. Mit der Globalisierung wurden Nationen und Völker verbunden, doch der Gedanke des Friedens wächst nicht im gleichen Maßstab. Küng kommt zu dem Schluss, dass die Gesamtheit der Religionen nicht nur ein Gewaltpotential, sondern auch ein Friedenspotenzial hat. Noch fehlt es der Welt jedoch an einem Weltethos, der von allen Menschen der Erde getragen wird.&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Fri, 09 Jan 2015 15:23:34 +0100</pubDate>
      <media:thumbnail url="http://mediathek.zebis.eu/cache/a32f0feec2a2f8b88cb67930e36b1589.jpg"><![CDATA[]]></media:thumbnail>
    </item>
    <item>
      <title>Spurensuche Christentum 1</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/Spurensuche-Christentum-1/2e8d5bf49fdca415898932225b1585a1</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Filmbeschreibung „Spurensuche – Die Weltreligionen auf dem Weg“
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dokumentarfilmreihe D 1999, Ausschnitte Länge: 5-10 Min.&lt;br /&gt;
Die Reihe „Spurensuche – Die Weltreligionen auf dem Weg“ ist ein Teil des Multimediaprojektes von Prof. Hans Küng zum Thema „Weltethos“. Sein Ziel war es, die Funktion von Religionen in Vergangenheit und Gegenwart zu beleuchten. Dies erscheint angesichts der „hellen und dunklen Seiten der Religionen“ umso wichtiger, als bei dieser Suche blutige, aber auch verheißungsvolle friedensstiftende Spuren auftauchen. Er kam zu der Erkenntnis, dass in den Religionen genügend Anhaltspunkte für ein menschenwürdiges und friedvolles Leben gegeben sind.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Spuren der Religionen verweisen – so Hans Küngs These – auf ein gemeinsames Ethos aller Religionen. In seiner Forschungsarbeit ist er bemüht, dieses Ethos in den Ethiken und Moralen der verschiedenen Religionen freizulegen und auch auf andere Bereiche, etwa die Wirtschaft und die Naturwissenschaften auszudehnen. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In der Mediathek finden Sie Ausschnitte zum Buddhismus, Christentum, Hinduismus, Islam und Judentum.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zum Ausschnitt Christentum 1 (Länge: &lt;a href=&quot;http://mediathek.zebis.eu/video/Spurensuche-Christentum-1/2e8d5bf49fdca415898932225b1585a1?t=448&quot; class=&quot;mediaPrefinedTime&quot;&gt;07:28&lt;/a&gt; Min.)&lt;br /&gt;
In diesem ersten Ausschnitt zum Christentum konstatiert Küng, dass viele Europäer das Christentum abgeschrieben haben und es mit Bürokratie, Pomp und veralteten Werten verbinden. Anders in der christlichen Gemeinde in einem Elendsviertel in San Salvador, El Salvador. In einem der gewalttätigsten Länder der Welt leben die Menschen ihren Glauben  gemeinsam und gestalten das Gemeindeleben aktiv mit. Sie verbinden ihren Glauben mit Seelsorge und Nachbarschaftshilfe. Der christliche Glauben soll hier keine Ausgrenzung der Unterdrückten bewirken, auch wenn dieses offene Denken in den schwierigen sozialen Verhältnissen nicht immer auf Gegenliebe stößt. Der Pfarrer ist in dieser Gemeinde nicht der „Pfarr-Herr“, sondern der „Diener“ für seine Gemeinde. In diesem Engagement für das Christentum erkennt Küng das Wesen des Christentums, sich gewaltlos für die Mitmenschen ganz im Sinne der Nächstenliebe, der sozialen Gerechtigkeit und des Friedens einzusetzen.&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Fri, 09 Jan 2015 15:21:14 +0100</pubDate>
      <media:thumbnail url="http://mediathek.zebis.eu/cache/653e15fb581eaa41dca7f3a45c6d0529.jpg"><![CDATA[]]></media:thumbnail>
    </item>
    <item>
      <title>Spurensuche Judentum</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/Spurensuche-Judentum/c5c835f6fd3f17c2c191168806c8eeb9</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Filmbeschreibung „Spurensuche – Die Weltreligionen auf dem Weg“
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dokumentarfilmreihe D 1999, Ausschnitte Länge: 5-10 Min.&lt;br /&gt;
Die Reihe „Spurensuche – Die Weltreligionen auf dem Weg“ ist ein Teil des Multimediaprojektes von Prof. Hans Küng zum Thema „Weltethos“. Sein Ziel war es, die Funktion von Religionen in Vergangenheit und Gegenwart zu beleuchten. Dies erscheint angesichts der „hellen und dunklen Seiten der Religionen“ umso wichtiger, als bei dieser Suche blutige, aber auch verheißungsvolle friedensstiftende Spuren auftauchen. Er kam zu der Erkenntnis, dass in den Religionen genügend Anhaltspunkte für ein menschenwürdiges und friedvolles Leben gegeben sind.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Spuren der Religionen verweisen – so Hans Küngs These – auf ein gemeinsames Ethos aller Religionen. In seiner Forschungsarbeit ist er bemüht, dieses Ethos in den Ethiken und Moralen der verschiedenen Religionen freizulegen und auch auf andere Bereiche, etwa die Wirtschaft und die Naturwissenschaften auszudehnen. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In der Mediathek finden Sie Ausschnitte zum Buddhismus, Christentum, Hinduismus, Islam und Judentum.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zum Ausschnitt Judentum (Länge: &lt;a href=&quot;http://mediathek.zebis.eu/video/Spurensuche-Judentum/c5c835f6fd3f17c2c191168806c8eeb9?t=584&quot; class=&quot;mediaPrefinedTime&quot;&gt;09:44&lt;/a&gt; Min.)&lt;br /&gt;
Anhand eines jüdischen Hochzeitsritus zeigt Küng wie in dieser Religion die Tradition und die Moderne zusammengeführt werden. Küng führt aus, dass die Ehe nach jüdischem Verständnis eng mit dem Gedanken des Fortbestehens des jüdischen Volkes und des Judentums an sich verknüpft ist. Dies wiederum geht auf die empfundene Bedrohung des relativ kleinen jüdischen Volkes zurück, so Küng.&lt;br /&gt;
Küng beschreibt das „Rätsel“ des Judentums. Das Rätsel eines Volkes, welches sich nicht recht beschreiben lässt. Juden haben einen Staat, sind aber mehrheitlich nicht seine Bürger, verstehen sich aber dennoch als Schicksalsgemeinschaft.&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Fri, 09 Jan 2015 15:19:55 +0100</pubDate>
      <media:thumbnail url="http://mediathek.zebis.eu/cache/a59a5a7435aaba984a16732b66cb9db7.jpg"><![CDATA[]]></media:thumbnail>
    </item>
    <item>
      <title>Spurensuche Buddhismus</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/Spurensuche-Buddhismus/f9513b0e80ca0f8c05389f8bfdd55c13</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Filmbeschreibung „Spurensuche – Die Weltreligionen auf dem Weg“
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dokumentarfilmreihe D 1999, Ausschnitte Länge: 5-10 Min.&lt;br /&gt;
Die Reihe „Spurensuche – Die Weltreligionen auf dem Weg“ ist ein Teil des Multimediaprojektes von Prof. Hans Küng zum Thema „Weltethos“. Sein Ziel war es, die Funktion von Religionen in Vergangenheit und Gegenwart zu beleuchten. Dies erscheint angesichts der „hellen und dunklen Seiten der Religionen“ umso wichtiger, als bei dieser Suche blutige, aber auch verheißungsvolle friedensstiftende Spuren auftauchen. Er kam zu der Erkenntnis, dass in den Religionen genügend Anhaltspunkte für ein menschenwürdiges und friedvolles Leben gegeben sind.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Spuren der Religionen verweisen – so Hans Küngs These – auf ein gemeinsames Ethos aller Religionen. In seiner Forschungsarbeit ist er bemüht, dieses Ethos in den Ethiken und Moralen der verschiedenen Religionen freizulegen und auch auf andere Bereiche, etwa die Wirtschaft und die Naturwissenschaften auszudehnen. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In der Mediathek finden Sie Ausschnitte zum Buddhismus, Christentum, Hinduismus, Islam und Judentum.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zum Ausschnitt Buddhismus (Länge: &lt;a href=&quot;http://mediathek.zebis.eu/video/Spurensuche-Buddhismus/f9513b0e80ca0f8c05389f8bfdd55c13?t=559&quot; class=&quot;mediaPrefinedTime&quot;&gt;09:19&lt;/a&gt; Min.)&lt;br /&gt;
Der Filmausschnitt zum Buddhismus fragt nach den Werten dieser Religion. Küng erzählt hierfür die Geschichte Buddhas, der dem Leid der Welt entgegnen wollte und durch Entsagung, Verzicht und Meditation die Erleuchtung, die Heilung erfuhr. Er verlässt seine Familie und verzichtet auf sein Erbe und zieht als Asket durch das Land. So entstanden die vier edlen Wahrheiten Buddhas über das Wesen und den Ursprung des Leidens sowie seine Überwindung und die dazu geeigneten Methoden. Buddha lehrte seine Mitmenschen, dass in der Welt nichts unveränderlich Bestand hat und alles einem Wandel unterliegt. Sogar der Mensch selbst. Der Buddhismus ist als eine Heilslehre ohne einen Schöpfergott zu verstehen, bei der es gilt die eigene Ich-Bezogenheit zu überwinden.&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Fri, 09 Jan 2015 15:18:28 +0100</pubDate>
      <media:thumbnail url="http://mediathek.zebis.eu/cache/d4cdcfacb3ce94b4b56d8451de380647.jpg"><![CDATA[]]></media:thumbnail>
    </item>
    <item>
      <title>Spin oder wenn Gott ein DJ wäre</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/Spin-oder-wenn-Gott-ein-DJ-waere/1db8ffe8eabc6b12a1abe099ef43bd03</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Kurzfilm USA 2005, Länge: 9 Min.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein DJ fällt vom Himmel. Mit Hilfe seiner Plattenteller ist er in der Lage, in den Ablauf der Dinge einzugreifen. Ein schwerer Unfall? Kein Problem. Der DJ macht das Geschehen rückgängig und gibt dem Ball, der den Unfall verursacht hat, einen anderen Drive. Doch ganz so einfach ist es nicht: die veränderte Bahn des Balls ruft eine neue Katastrophe hervor. Erst nach einer Reihe von Versuchen hat er die Situation im Griff und den Unfall verhindert. Doch dann fällt einem kleinen Mädchen die Puppe aus der Hand und zerbricht. Soll er erneut eingreifen? &quot;Spin&quot; ist ein unterhaltsamer, videoclipartiger Kurzspielfilm, der sich dank seiner formalen Stringenz und inhaltlichen Komplexität in vielerlei Hinsicht ausdeuten lässt. Er verlangt allerdings mitdenkende Aufmerksamkeit und die Fähigkeit, die ironische Dimension zu erkennen, die für seine Aussage nicht unwesentlich ist.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Kurzfilm thematisiert Fragen der menschlichen Eigenverantwortlichkeit, des Schicksals und des Gottesverständnisses.&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Fri, 09 Jan 2015 14:33:38 +0100</pubDate>
      <media:thumbnail url="http://mediathek.zebis.eu/cache/ef51e800d91804d0c6331a3e959e7c54.jpg"><![CDATA[]]></media:thumbnail>
    </item>
    <item>
      <title>Mit offenen Karten: Weltkarte der Religionen</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/Mit-offenen-Karten-Weltkarte-der-Religionen/faf554875d161b9385a1929ddf9cee05</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;...&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Thu, 08 Jan 2015 13:05:09 +0100</pubDate>
      <media:thumbnail url="http://mediathek.zebis.eu/cache/668da22367cf035c0c8880e81f82f742.jpg"><![CDATA[]]></media:thumbnail>
    </item>
    <item>
      <title>Vater unser - Einsatzsong</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/Vater-unser-Einsatzsong/bbafdd519e138a0f9ca3c85fe33d8ab4</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Musikvideo D, Länge: 5 Min.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Amateur‐Musikvideo „Vater Unser“ wurde von zwei Soldaten im Afghanistan-Einsatz produziert, um alle Kameraden im Einsatz zu motivieren. In dem gerappten Text rufen sie zu Hoffnung, Kraft und den Glauben an eine baldige Rückkehr in die Heimat auf. Sie versichern ihre Solidarität mit allen, die wie sie im Einsatz Risiken und Entbehrungen auf sich nehmen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Refrain, der mit den Worten des „Vater Unser“ beginnt, bitten sie um Schutz und Hoffnung für alle Soldaten. Das Lied richtet sich aber auch an die Menschen zu Hause. Sie sollen verstehen, was die Streitkräfte im Einsatz bewegt und wofür sie ihren Einsatz zeigen.&lt;br /&gt;
Auch lehrt der Einsatz und der Einblick in eine ganz andere Lebenswelt, wie dankbar jeder für die kleinen und selbstverständlichen Dinge des Lebens sein sollte, die vielleicht viele erst im Einsatz richtig zu schätzen lernen. In der Auseinandersetzung mit dem Tod im Dienst heißt es, jeder Soldat sei zum Sterben zu jung. Schon zu viele mussten durch sinnlose Gewalt sterben. Mit ihrem Video sprechen die jungen Produzenten vielen, vor allem jungen Wehrdienstangehörigen sicher aus dem Herzen.&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Tue, 11 Nov 2014 11:45:36 +0100</pubDate>
      <media:thumbnail url="http://mediathek.zebis.eu/cache/4e5ce6ddc61f98dcc2e7286b046e2cd1.jpg"><![CDATA[]]></media:thumbnail>
    </item>
    <item>
      <title>Islam ist keine Ideologie</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/Islam-ist-keine-Ideologie/dc5f048b3e88e0d970bc7d44e8b78973</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Kurzdokumentation des freien Jugendhilfeträger-Vereins ufuq.de D 2004, Länge: 10 Min. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der kurze Beitrag aus der Reihe „Islam, Islamismus und Demokratie“ thematisiert die Beziehung zwischen (demokratischem) Recht und Gesetz und Religion. Für die meisten Gläubigen stehen diese beiden Systeme nicht im Widerspruch. Die Religion ist für sie etwas Privates.&lt;br /&gt;
Radikalere Auslegungen christlicher, jüdischer oder islamischer Glaubensgruppen hingegen, würden die Einführung einer Theokratie gegenüber der Demokratie bevorzugen. Im Beitrag wird unter Verweis auf den Koran und die Verantwortung der Menschen ob ihres Verstandes argumentiert, dass eine „Gottesherrschaft“ nicht im Sinne des Islam ist.&lt;br /&gt;
Als Beispiel einer theokratischen Herrschaft wird das Talibanregime in Afghanistan angeführt. Ein 1999 aus Afghanistan nach Deutschland geflüchteter Moslem beschreibt die massiven  Auswirkungen auf den Alltag. Einschnitte für die Bewegungsfreiheit vor allem für Frauen, für die Meinungsfreiheit, für Kleider und Körperpflegegewohnheiten, wie auch Verbote Musik zu hören oder Fernzusehen gehörten plötzlich zur Tagesordnung.&lt;br /&gt;
Der Beitrag thematisiert die Rolle der Auslegung Heiliger Schriften sowie den potenziellen Missbrauch von Religion für politische Zwecke. Er stellt auch die Frage nach dem Verhältnis zwischen Staat und Religion.&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Mon, 01 Sep 2014 08:14:00 +0200</pubDate>
      <media:thumbnail url="http://mediathek.zebis.eu/cache/1e6536c39ac5800795f58ad43d698682.jpg"><![CDATA[]]></media:thumbnail>
    </item>
    <item>
      <title>Die Geschichte des Nahost-Konflikts</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/Die-Geschichte-des-Nahost-Konflikts/a7085794f6de83373d4595b57d23a892</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Kurzdokumentation des freien Jugendhilfeträger-Vereins ufuq.de  D 2004, Länge: 15 Min. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Beitrag aus der Reihe „Islam, Islamismus und Demokratie“ beschreibt den historischen Kontext des Nahost-Konflikts, der seit Jahrzehnten anhält und zu massiven Bevölkerungsverschiebungen geführt hat.&lt;br /&gt;
Aus den Details wird deutlich, welche Rolle widersprüchliche Versprechungen des Völkerbundes, Flucht und Unterdrückung der Juden in Europa sowie Vertreibung und Unterdrückung von Muslimen innerhalb Palästinas spielen, und wie diese Faktoren miteinander verwoben sind.&lt;br /&gt;
Der Beitrag thematisiert die Überschneidung ethnischer und religiöser Konfliktlinien sowie die Verhärtung der Fronten über Generationen hinweg.&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Mon, 01 Sep 2014 08:01:12 +0200</pubDate>
      <media:thumbnail url="http://mediathek.zebis.eu/cache/3c48a778583d5c83e048a073450809c9.jpg"><![CDATA[]]></media:thumbnail>
    </item>
    <item>
      <title>Der Weg zur Quelle</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/Der-Weg-zur-Quelle/0de0d8442f5fa96a5ff54d7c30b37172</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Kurzdokumentation des freien Jugendhilfeträger-Vereins ufuq.de D 2004, Länge: 16 Min. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der kurze Beitrag aus der Reihe „Islam, Islamismus und Demokratie“ informiert über die Sharia. Der Islamwissenschaftler Prof. Bülent Uçar, selbst gläubiger Moslem, übersetzt die oftmals als „islamisches Gesetz“ bezeichnete Sharia mit „Weg, der zur Tränke führt“, und versteht dies im übertragenen Sinne als die Zusammensetzung der Normen und Werte des Islam.&lt;br /&gt;
Die Sharia ist kein Gesetzbuch im herkömmlichen Sinne, wenngleich sie oftmals mit strengen religiösen Regelungen und drakonischen Strafen in Verbindung gebracht wird. Uçar zufolge ist sie eine Art Lebenskodex und der Koran geht davon aus, dass jeder Mensch, egal welcher Konfession, in seinem Leben einer Sharia folgt.&lt;br /&gt;
Wie so oft in religiösen Fragen, kommt es bei der Auslegung der Sharia als religiöse Quelle zu Unstimmigkeiten. Vor diesem Hintergrund wird immer wieder die Frage laut, ob der Islam und die Sharia mit Rechtsstaatlichkeit und Demokratie vereinbar sind. Prof. Bülent Uçar bejaht diese Frage. Er verweist auf bereits seit dem Mittelalter bestehende Bemühungen geistlicher Gelehrter, Grundziele der Sharia zu ergründen. Diese, wenn auch nicht unumstritten, weisen seiner Meinung nach klare Parallelen zum Grundgesetz und zu den Menschenrechten auf. Die Rede ist von der Würde des Menschen, vom Schutz des Lebens, des Eigentums, der menschlichen Vernunft, der Familie und der nachfolgenden Generation sowie der Religion.&lt;br /&gt;
Der Beitrag spricht auch die Rolle der Frau im Islam und diesbezügliche Vorurteile an. Anhand einiger Beispiele wird erläutert, dass die gesellschaftliche Rolle und die Rechte der Frauen sich mit dem Aufkommen des Islam massiv verbessert haben, auch wenn die Gleichberechtigung noch nicht im Alltag aller muslimischen Familien angekommen ist. Es wird deutlich, dass Grenzen zwischen Religion und Kultur bzw. Tradition nicht klar trennbar sind.&lt;br /&gt;
Der Film thematisiert die Rolle der Auslegung Heiliger Schriften sowie den potenziellen Missbrauch von Religion für politische Zwecke.&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Mon, 01 Sep 2014 07:57:38 +0200</pubDate>
      <media:thumbnail url="http://mediathek.zebis.eu/cache/09e9331c1425e3142818af2b173aeaa3.jpg"><![CDATA[]]></media:thumbnail>
    </item>
    <item>
      <title>Blinder Gehorsam</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/Blinder-Gehorsam/09808b7bc8fd93b2bd612ed5531c489f</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Kurzdokumentation des freien Jugendhilfeträger-Vereins ufuq.de D 2004, Länge: 15 Min. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der kurze Beitrag aus der Reihe „Islam, Islamismus und Demokratie“ weist zunächst auf die Heterogenität der über vier Millionen Muslime in Deutschland hin. Er beschreibt im Anschluss den Salafismus, die konservative, fundamentalistische Lesart des Islam, die in den letzten Jahren auch in Deutschland einen Zuwachs ihrer Anhänger zu verzeichnen hat.&lt;br /&gt;
Ausschnitte aus radikal anmutenden Predigten beleuchten das Islamverständnis der Salafisten. Diese werden kommentiert von Islamwissenschaftlern, islamischen Gelehrten aber auch von einfach gläubigen Muslimen, die darauf hinweisen, dass im Koran wiederholt auf den menschlichen Verstand hingewiesen wird, was dem geforderten blinden Gehorsam der fundamentalistischen Auslegung zuwider läuft.&lt;br /&gt;
Während liberale Islamwissenschaftler und Muslime eine kritisch reflektierende und fragende Haltung ihrer Religion gegenüber vertreten, unterscheiden Salafisten in schwarz-weiß Manier zwischen halal und haram – also islamische korrekt und unislamisch.&lt;br /&gt;
Die klaren Vorgaben, so die Vermutung, sind attraktiv für diejenigen (oftmals junge) Menschen, die sich davor scheuen eigene Entscheidungen zu treffen.&lt;br /&gt;
Der Beitrag thematisiert die Rolle der Auslegung Heiliger Schriften sowie den potenziellen Missbrauch von Religion für politische Zwecke.&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Mon, 01 Sep 2014 07:50:07 +0200</pubDate>
      <media:thumbnail url="http://mediathek.zebis.eu/cache/9a46e68ace964e4fa8221a53ed7a53fd.jpg"><![CDATA[]]></media:thumbnail>
    </item>
    <item>
      <title>Allah liebt alle Menschen gleich</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/Allah-liebt-alle-Menschen-gleich/5923f6c9cfb913138386706a1d3348f6</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Kurzdokumentation des freien Jugendhilfeträger-Vereins ufuq.de D 2004, Länge: 10 Min. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ausgehend vom Nah-Ost Konflikt erörtert der kurze Beitrag aus der Reihe „Islam, Islamismus und Demokratie“ die Dynamiken bestehender Feindseligkeiten zwischen Religionen – hier am Beispiel Judentum und Islam. Dabei spielen einschlägige Medien, radikale Prediger sowie  das familiäre wie freundschaftliche Umfeld, in dem Erwachsene ihren Hass an nachfolgende Generationen weitergeben eine bedeutende Rolle.&lt;br /&gt;
Der Islamwissenschaftler Prof. Dr. Bülent Uçar und andere Geistliche legen dar, dass religiöse Feindschaften nicht durch den Koran begründbar sind. Im Gegenteil, der Koran stehe für Toleranz und Respekt gegenüber Andersgläubigen. Verse, die Feindseligkeiten schüren und durch den Koran gerechtfertigte Gewalt und Diskriminierung propagieren, werden in aller Regel aus dem Kontext gerissen.&lt;br /&gt;
Der Koran, so unterschiedliche Wissenschaftler, ist auf die Gemeinsamkeiten unter den Gläubigen und unter den Religionen bedacht. Dies erklärt auch, warum es sowohl im Koran (Vers &lt;a href=&quot;http://mediathek.zebis.eu/video/Allah-liebt-alle-Menschen-gleich/5923f6c9cfb913138386706a1d3348f6?t=332&quot; class=&quot;mediaPrefinedTime&quot;&gt;5:32&lt;/a&gt;), wie auch im Talmud heißt:&lt;br /&gt;
„Wer einen Menschen tötet, tötet die ganze Welt. Wer einen Menschen rettet, rettet die ganze Welt.“&lt;br /&gt;
Der Beitrag thematisiert die Rolle der Auslegung Heiliger Schriften sowie den potenziellen Missbrauch von Religion für politische Zwecke.&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Mon, 01 Sep 2014 07:46:51 +0200</pubDate>
      <media:thumbnail url="http://mediathek.zebis.eu/cache/822679b7baa7adb7c2fe99452293e818.jpg"><![CDATA[]]></media:thumbnail>
    </item>
    <item>
      <title>Schwarzfahrer</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/Schwarzfahrer/f57a37ff3b0031f58ee436c6a11dd34f</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Kurzfilm D 1992, Länge: 12 Min. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Kurzfilm „Schwarzfahrer“ spielt in Berlin am frühen Morgen. Die S-Bahn schlängelt sich durch die Straßen, die Menschen sind auf dem Weg zur Arbeit. Die Bahn hält, Passagiere steigen aus und ein. Darunter ein junger Mann mit schwarzer Hautfarbe. Er setzt sich neben eine ältere Dame, die sich daraufhin in einem Schwall aller gängigen Vorurteile gegen Ausländer ereifert. Der junge Mann bewahrt Ruhe, alle weiteren Passagiere bleiben ungerührt.&lt;br /&gt;
Als eine Fahrkartenkontrolle stattfindet, stiehlt der junge Mann der Frau ihren Fahrschein, isst ihn auf und bringt diese vor dem Kontrolleur in Erklärungsnot. Trotz aller Beteuerungen glaubt der Kontrolleur der Dame nicht, dass sie einen Fahrschein hatte, der ihr auf diese absurde Weise abhanden gekommen sein soll. Er veranlasst Sie den Wagen mit ihm zu verlassen, um ihre Personalien aufzunehmen.&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Tue, 12 Aug 2014 14:02:06 +0200</pubDate>
      <media:thumbnail url="http://mediathek.zebis.eu/cache/48db6500b225bfd7ab380c3ce5b64e92.jpg"><![CDATA[]]></media:thumbnail>
    </item>
  </channel>
</rss>
