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    <title>Kategorie: 3.3 Einsatzbelastung: Verantwortung und Schuld - Mediathek des zebis Didaktik-Portals</title>
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    <language>de</language>
    <copyright>ViMP GmbH 2010-2023</copyright>
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      <title>Congo Calling</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/Congo-Calling/a239d805ee5d7a1bb4a771845d288641</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Entwicklungshilfe in Afrika – Wie hilfreich ist die Hilfe des Westens eigentlich?&lt;br /&gt;
Diese Dokumentation verschafft uns einen kleinen Einblick in eine Welt voller Komplikationen und Enttäuschungen. Wir erleben drei sehr ambitionierte europäische Entwicklungshelfer:innen vor Ort mit ihren ganz persönlichen Schicksalen. Alle drei eint die Liebe zum Land und den Menschen im Kongo. Trotz reicher Rohstoffvorkommen zählt der Staat in Zentralafrika immer noch zu den ärmsten der Welt. Bürgerkriege und Korruption setzen den Menschen weiterhin zu.&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Thu, 10 Jun 2021 10:17:13 +0200</pubDate>
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      <title>Aufstand der Matrosen</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/Aufstand-der-Matrosen/ff6fa7a2d15fbc770bbb39c33c8b768d</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Die Novemberrevolution 1918 beginnt in der Nordsee bei Wilhelmshaven am Ende des 1. Weltkrieges. Noch einmal will die Marineleitung die Flotte gegen England schicken, ohne Wissen der Regierung, die in Berlin schon den Waffenstillstand verhandelt. Doch die Besatzungen weigern sich. So kommt es am 3. November 1918 zum „Kieler Matrosenaufstand“.&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Sat, 12 Sep 2020 08:37:07 +0200</pubDate>
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    </item>
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      <title>National Bird</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/National-Bird/35b3d4e1c35c942591382d2d611b353b</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Dokumentation USA 2016, Länge: 88 Min.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Dokumentation lässt drei Kriegsveteranen der US Air Force zu Wort kommen, die in unterschiedlichen Funktionen am Drohnenkrieg der USA mitgewirkt haben. Die Protagonisten berichten von ihren eigenen Schicksalen, von ihrer Auseinandersetzung damit, dass sie sich mitschuldig gemacht haben sowie von der Qual der Ungewissheit ob sich unter ihren Opfern nicht doch Zivilisten befanden. Denn entgegengesetzt der offiziellen Erklärungen, so schildern sie ihre Erfahrung, handelt es sich bei diesem Waffensystem keineswegs um eine präzise Waffe, die eine eindeutige Unterscheidung zwischen Zivilisten und Kombattanten erlaubt.&lt;br /&gt;
Neben dem Hinweis auf die gigantischen verarbeiteten Datenmengen zur Identifizierung aufständischer Ziele und auf das Unrecht, unschuldige Opfer auf weit entfernten Schlachtfeldern in Kauf zu nehmen, wird angemerkt, was im Zusammenhang mit Drohneneinsätzen immer wieder kritisch diskutiert wird: Den Piloten und Sensor Operatoren falle es schwer die potentiellen Ziele als Menschen wahrzunehmen, die Technik entfremde.&lt;br /&gt;
In diesem Zusammenhang wird auf die hohe Belastung der meist jungen amerikanischen Drohnensoldaten hingewiesen. Das seelische Leid traumatisiert und führt mitunter zu Suizidalität. Es wird berichtet, dass dies aus Gründen der Personalknappheit zum Teil ohne Folgen bleibt. Ein weiterer Skandal, der hier beklagt wird. Auch die persönliche Auseinandersetzung mit der Erkenntnis gegen die eigene Moral zu handeln, obwohl man sich auf der richtigen Seite glaubt, kommt zur Sprache. Die Schlussfolgerung, sich nicht nur aus dem System zurückzuziehen, um sich nicht weiter mitschuldig zu machen, sondern die empfundene Pflicht, die Missstände des Systems ungeachtet der Konsequenzen öffentlich zu kritisieren, dient als Beispiel für ein großes Maß an Zivilcourage und starke moralische Überzeugung.&lt;br /&gt;
Die Dokumentation bietet einen Einblick in die Gedanken, Beweggründe und Empfindungen der Protagonisten bei der Entscheidung sich mit ihrem Anliegen an die Öffentlichkeit zu wenden. Die Dokumentation lädt ein zur Auseinandersetzung mit den Themen Drohnen, Trauma, Schuld, menschliches und technisches Versagen, moralische Abstumpfung, Mitarbeiterführung, Befehl und Gehorsam sowie innere Führung und Zivilcourage.&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Thu, 28 Jun 2018 12:11:02 +0200</pubDate>
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    </item>
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      <title>Soldat Asket Menschenfreund - Martin von Tours</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/Soldat-Asket-Menschenfreund-Martin-von-Tours/d1515269a4ce1adb9022c74d5377254a</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Dokumentation D 2016, Länge: 44 Min.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Dokumentation führt unter besonderer Berücksichtigung des historischen Kontexts in das Leben des Martin von Tours ein und behandelt das Thema der Beziehung zwischen Staat und Kirche.&lt;br /&gt;
In der Zeit, in der das Christentum von einer Untergrundreligion zur Staatsreligion avanciert wird Martin vom Elitekrieger zum frommen, asketischen Christen.&lt;br /&gt;
Die Dokumentation beschreibt eindrücklich Martins Werdegang und seine persönliche Entscheidung, sich von seiner militärischen Laufbahn abzuwenden um „Soldat Christi“ zu werden. Sie lädt damit ein, die Frage nach der Vereinbarkeit von Christ sein und Soldat sein zu stellen. Die Geschichte der Mantelteilung lädt zur Behandlung der Themen Nächstenliebe und Teilungslogik ein.&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Tue, 19 Jun 2018 11:21:22 +0200</pubDate>
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      <title>Cowboy und Indianer</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/Cowboy-und-Indianer/242f24fce614645f79ae6a2b0a880901</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Kurzfilm D 2011, Länge: 14 Min.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Soldat David stattet der Mutter seines Kindheitsfreundes und in Afghanistan gefallenen Kameraden einen traurigen Besuch ab um ihr sein Beileid zu bekunden. Es erscheint ihr unbegreiflich, dass David in Uniform erscheint und an seinem Beruf festhalten will.&lt;br /&gt;
In ihrer Verzweiflung flüchtet sich die Mutter in Bilder aus der Vergangenheit, in der beide Jungs unbeschwert miteinander spielen. Dies gibt ihr einen Moment der Ruhe und des Durchatmens. Konfrontiert mit der Gegenwart, kommen Trauer, Wut und Schuldzuweisungen zurück.&lt;br /&gt;
Der Film behandelt Themen wie Verlust und Trauer ebenso wie die Frage der Schuld und Überlebensschuld.&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Mon, 27 Mar 2017 15:04:23 +0200</pubDate>
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    </item>
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      <title>Krieg der Roboter</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/Krieg-der-Roboter/3d9f00431c1468dc07ade5df6b40c88f</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Kurzdokumentation D 2013, Länge: 12 Min. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ferngesteuerte Bedrohungen zu Lande, zu Wasser und in der Luft. Der ZDF Info Beitrag berichtet über die zunehmende Präsenz und die Rolle automatisierter Waffensysteme in der modernen Kriegsführung. Diese verläuft inzwischen häufig unterstützt durch kleine Kampfroboter, die ferngesteuert oder autonom agieren. Drohnen, auch schwer bewaffnete, gehören heutzutage zum Arsenal moderner und hochmilitarisierter Armeen. Durch ihren Einsatz über große Distanzen hinweg kann getötet werden, ohne eigene Soldaten in Gefahr zu bringen.&lt;br /&gt;
Stephen Goose von der Organisation Human Rights Watch kritisiert die zunehmende Automatisierung im Sinne von Ersetzung menschlicher Soldaten durch automatische und autonome Waffensysteme. Rainer Arnold, Verteidigungspolitischer Sprecher der SPD stellt die Frage in den Raum, ob diese technische Möglichkeit die politische Schwelle verändert und dazu führt, dass das Parlament eher bereit ist militärische Gewalt anzuwenden.&lt;br /&gt;
In den USA scheint die Hemmschwelle bewaffnete Drohnen einzusetzen bereits drastisch gesunken zu sein. Besonders für gezielte Tötungen zur Terrorbekämpfung. Etwa 800 Drohnen sind, laut dem Bericht, im Mittleren Osten täglich im Einsatz. Allein in Pakistan sollen ihnen 3000 Opfer zu verdanken sein, darunter auch viele Zivilisten.&lt;br /&gt;
Die UN prüfe ob dies ein Kriegsverbrechen darstellt. Zudem wird von Kritikern die technische Beurteilung von Zielen bemängelt, da Roboterwaffen nicht zuverlässig zwischen Zivilisten und militärischen Zielen unterscheiden können. Drohnen können nur aufklären und Töten. Soldaten auf dem Boden können den Gegner festnehmen und der Justiz zuführen. Dies müsse das eigentliche Ziel sein, so Rainer Arnold, Verteidigungspolitischer Sprecher der SPD.&lt;br /&gt;
Noch werden die Roboter von Menschen gesteuert, sollen diese unterstützen. Die Frage, die sich stellt ist jedoch, was passiert, wenn diese Systeme vollautonom werden und somit außerhalb menschlicher Kontrolle sind. Stephen Goose verweist auf die Problematik der fehlenden Verantwortlichkeit, wenn außer Kontrolle geratene Waffensysteme verantwortungslos handeln. Ethische und völkerrechtliche Fragen bleiben offen. Menschenrechtler fordern daher die Ächtung vollautomatisierter Kampfroboter.&lt;br /&gt;
Die Dokumentation thematisiert die Profitabilität autonomer Waffensysteme sowie technische und moralische Implikationen. Zudem thematisiert sie die Verantwortlichkeitsfrage. Wer trägt die Verantwortung bei Zwischenfällen? Hersteller, Programmierer, Roboter selbst?&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Fri, 17 Feb 2017 16:19:50 +0100</pubDate>
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    </item>
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      <title>Soldiers of Abu Ghraib</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/Soldiers-of-Abu-Ghraib/69dedc5514c46860ff136f6585e5ca87</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Spielfilm USA 2014, Länge: 102 Min.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Spielfilm verarbeitet die wahren Begebenheiten im Militärgefängnis von Abu Ghraib.&lt;br /&gt;
Der junge, gutgläubige amerikanische Soldat Jack Farmer tritt seinen Dienst im Irak an. Zunächst schockiert von den Umständen der Unterbringung in einem ehemaligen Gefängniskomplex sowie mangelnder Beschäftigungsmöglichkeiten, meldet er sich voller Tatendrang als Freiwilliger bei der Militärpolizei, um sich als Wachsoldat im angrenzenden Militärgefängnis nützlich zu machen. Dort wird er schnell mit unmenschlichen Zuständen und Folterpraktiken konfrontiert, alles gerechtfertigt mit der vermeintlichen Gefährlichkeit der Insassen und dem Ziel, diese weich zu kochen um an Informationen zu gelangen.&lt;br /&gt;
Jack zeigt Mitgefühl für die Insassen und gerät so ins Visier seiner Militärkollegen. Dennoch freundet er sich heimlich mit dem Gefangenen Ghazi Hammoud an und kann es kaum aushalten, dass dieser in Verhören immer schwerer misshandelt wird.&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit seinen Kameraden zählt Jack die Tage bis zur geplanten Rückkehr in die Heimat. Er gerät emotional weiter unter Druck, als sich sein Einsatz nur wenige Tage vor seiner Rückreise unerwartet um mehrere Monate verlängert. Nachdem Ghazi kurz darauf unter Folter gesteht an einem Anschlag beteiligt gewesen zu sein, bricht für Jack eine Welt zusammen und führt zu einer radikalen Veränderung. Seiner Wut verleiht er Ausdruck, indem er die menschenunwürdigen Praktiken mit den Gefangenen, die er bis dahin abgelehnt hat, ungefiltert übernimmt. Sein Verhalten ist augenscheinlich von Hass, Frustration und Gewalt geprägt. Zum diesem Zeitpunkt erscheint ein junger Soldat, der sich als neuer Freiwilliger bei Jack vorstellt. Dieser wirkt so unschuldig und überfordert wie Jack zu seiner Anfangszeit. Mit einer kleinen Kamera macht er Schnappschüsse bevor er von Jack harsch darauf hingewiesen wird, dass dies nicht erlaubt ist. Nun ist es Jack, der den Neuankömmling mit den  „Umgangsformen“ im Gefängnis vertraut macht.&lt;br /&gt;
Der Film endet mit Jacks Rückkehr nach Hause, wo er erkennbar belastet wirkt. Während er vermutlich versucht seinen Einsatz hinter sich zu lassen und alles zu vergessen, gipfelt das offene Ende damit, dass Jack und seine Freundin beim Kauf eines Fernsehers im Elektrofachhandel plötzlich mit „breaking news“  über Misshandlungen im Militärgefängnis Abu Ghraib konfrontiert sind. Das dazugehörige Bild zeigt Jack bei der Misshandlung eines Gefangenen, offenbar der Schnappschuss seines jungen Nachfolgers. Jacks Schuld hat ihn eingeholt.&lt;br /&gt;
Der Film richtet sein Augenmerk auf das Zusammenspiel von Charakter, speziellen Ereignissen und Einflüssen und deren Auswirkungen auf die Handlungsebene. Am Beispiel von Abu Ghraib thematisiert er Folter, Menschenwürde sowie Befehl und Gehorsam und eignet sich damit besonders zur Auseinandersetzung mit Schuldfragen, kritischer Selbstreflexion und „Risikofaktoren“.&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Mon, 13 Feb 2017 14:24:28 +0100</pubDate>
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      <title>Gefährder</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/Gefaehrder/cbb9b27a73af68a024c17c36a7eff0cd</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Kurzfilm D 2009, Länge: 11 Min.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zu einer Zeit, in der ein Mann deutscher Innenminister ist, der 1994 einem Koffer mit 100.000 DM in bar von einem Waffenhändler entgegennahm, werden Listen sogenannter „Gefährder“ erstellt, die das uralte Rechtsprinzip der Unschuldsvermutung aufheben. Ab jetzt ist jeder solange verdächtig, bis er das Gegenteil beweisen kann. Der Film zeigt anhand eines wahren Falles aus dem Sommer 2007, wie leicht in einem Klima der Angst Politaktivisten wie Terroristen behandelt werden: überwacht, ausspioniert und eingesperrt. Der Fall Andrej Holm hat großes Aufsehen erregt, doch die wesentlichen Fragen konnte niemand beantworten. Der Bundesrichter erließ den Haftbefehl mit der Begründung, Holm würde in seinen Arbeiten das Wort „Gentrifizierung“ verwenden – ein Begriff, der einmal in einem Bekennerschreiben der „Militanten Gruppe“ auftauchte. Warum überwachte das Bundeskriminalamt den Soziologiedozenten und seine Familie 11 Monate lang, unter enormen Aufwand, obwohl in der Zeit keine neuen Verdachtsmomente auftraten?&lt;br /&gt;
Andrej Holm ist ein deutscher Sozialwissenschaftler und wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Humboldt-Universität zu Berlin. Er forscht zu Themen der Stadterneuerung, Gentrifizierung und Wohnungspolitik im internationalen Vergleich.&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Sat, 21 Nov 2015 17:31:49 +0100</pubDate>
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    </item>
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      <title>Leben für Leben-Maximilian Kolbe</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/Leben-fuer-Leben-Maximilian-Kolbe/7252b191bdd7f241891413de2d66d9d5</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Spielfilm PL/FR/D 1991, 90 Min
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Juli 1941 gelingt es einem jungen Schlesier, Jan, aus dem KZ Auschwitz zu fliehen. Für diesen Flüchtigen verurteilt der Lagerkommandant Fritsch zehn Häftlinge zum Tod im Hungerbunker. Als einer von ihnen unter diesem Todesurteil zusammenbricht, geht stellvertretend für ihn der Franziskanerpater Maximilian Maria Kolbe in den Tod. Fortan ist Jan nicht nur vor der Gestapo auf der Flucht, sondern auch vor seiner Schuld, seiner Verstrickung in Kolbes Tod.&lt;br /&gt;
Eine weitere Schlüsselfigur ist Bruder Anselm, ein junger Franziskanerpater, der ruhig und unbeirrbar die Seligsprechung Kolbes durch Papst Paul VI. vorantreibt. Mit Oscar-Preisträger Christoph Waltz als Jan in einer seinen frühen Rollen.&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Sat, 25 Jul 2015 23:36:24 +0200</pubDate>
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    </item>
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      <title>Ist Folter eine Folge von Krieg?</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/Ist-Folter-eine-Folge-von-Krieg/c6cecded4682185f82b9c94d23563d74</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Interview, D Länge: &lt;a href=&quot;http://mediathek.zebis.eu/video/Ist-Folter-eine-Folge-von-Krieg/c6cecded4682185f82b9c94d23563d74?t=102&quot; class=&quot;mediaPrefinedTime&quot;&gt;1:42&lt;/a&gt; min.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dieses kurze Interview zeigt einen Ausschnitt aus einem Gespräch mit Prof. Manfred Nowak vom Ludwig-Boltzmann-Institut für Menschenrechte in Wien. Er war von 2004 bis 2010 UNO-Sonderberichterstatter für Folter. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Interview gibt Dr. Nowak seine Antwort auf die Frage, ob Folter als eine Folge von Krieg anzusehen ist. Er führt an, dass in Kriegen Menschenrechte verletzt sowie das Verbot von Folter gebrochen werden. Als einen Grund benennt er z.B. das Ziel, Informationen von Kriegsgefangenen zu erlangen, die Aufschluss über die Kriegsstrategie der Gegenseite geben sollen. Als weiteres Beispiel nennt er die Folterung von Frauen im Krieg in Bosnien und Herzegowina, um die Bevölkerung einzuschüchtern und in die Flucht zu treiben.&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Fri, 29 May 2015 09:55:26 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>A most wanted man</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/A-most-wanted-man/d96d580e13dc8d4c4b7e10a91e69db4c</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Spielfilm USA, D, GB 2014, Länge: 122 Min.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hamburg, 2012: Der rätselhafte Flüchtling Issa Karpov, halb Russe, halb Tschetschene, findet halbtot gefoltert Zuflucht in der islamischen Gemeinde der Hansestadt. Er versucht, das illegal erworbenen Vermögen seines verstorbenen russischen Vaters in seinen Besitz zu bringen und gerät dabei ins Visier des deutschen und amerikanischen Geheimdienstes. Nichts an diesem jungen Mann passt zusammen: Ist er Opfer, Täter, Betrüger oder ein zerstörungswütiger extremistischer Fanatiker?&lt;br /&gt;
Die idealistische junge Strafverteidigerin Annabel Richter verhilft ihm zur Flucht und unterstützt ihn bei der Verhandlung mit dem zwielichtigen Banker Thomas Brue, bei dem sein vermeintliches Erbe liegt.  Günther Bachmann, Leiter einer halboffiziellen Spionageeinheit, will durch den Fremden die Hintermänner eines islamistischen Finanznetzes, das Al Kaida zuarbeitet, entlarven. Machtkämpfe mit konkurrierenden deutschen Geheimdiensten und dem CIA erschweren seine Mission und benutzen ihn zuletzt als Marionette für ihr eigenes Spiel.&lt;br /&gt;
Kernaspekte des Films betreffen Fragen der Loyalität und des Vertrauens sowie moralische Grenzen und Verantwortung bei der Terrorismusbekämpfung.&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Thu, 07 May 2015 16:07:14 +0200</pubDate>
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    </item>
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      <title>Der innere Krieg</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/Der-innere-Krieg/9b2fbfb9dc60bd1055acf11163e57a07</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Dokumentarfilm D 2009, Länge: 72 Min. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dieser Film dokumentiert den Alltag im größten US-Militärkrankenhaus außerhalb der USA, das sich im deutschen Landstuhl befindet. Hierher kommen verwundete Soldaten aus Auslandseinsätzen. Oft genug leiden sie nicht nur unter körperlichen Verwundungen, sondern auch unter psychischen Belastungen und entsprechenden Belastungsstörungen. In Landstuhl finden die Soldaten bei Bedarf eine längerfristige Behandlung und eine Unterkunft für sich und ihre Familien, die sie bei der Bewältigung ihrer Probleme so gut sie können unterstützen.&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Tue, 07 Apr 2015 13:27:57 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Eine Frage der Ehre</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/Eine-Frage-der-Ehre/edf559ed05ceea64a4a57f71f12c9f03</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Spielfilm USA 1992, Länge: 132 Min. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Lt. Daniel Kaffee, ein junger Anwalt bei der U.S. Navy, übernimmt die Verteidigung zweier Marines, die am Tod eines Kameraden schuld sein sollen. Dabei deckt er einen Skandal auf, der sich bis zum Kommandanten des Stütztpunkts, Col. Nathan Jessep, zurückführen lässt. Dieser vertraut in seinen Führungsstrategien auf zweifelhafte und illegale Erziehungsmethoden, so genannten „Code reds“. Wie sich herausstellt, geht der Tod des Marines auf eine solche, durch ihn angeordnete, Disziplinarmaßnahme zurück.&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Thu, 26 Mar 2015 11:56:47 +0100</pubDate>
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    </item>
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      <title>Stillstand</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/Stillstand/9cea123eb5323bea2d1ec7edd765b185</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Kurzfilm D 2011, Länge: 11 Min.&lt;br /&gt;
Nachdem ein Schüler bei einem Amoklauf acht Menschen umgebracht hat, landet er selbst als Überlebender in der Ambulanz eines Krankenhauses. Ein junger Assistenzarzt, der ihn versorgt, hat soeben eine junge Mutter, eines der Opfer des Amoklaufs, nicht retten können. Bei der Versorgung des nächsten Patienten realisiert der Arzt, dass es sich bei diesem um den Amokläufer handelt. Der junge Arzt wird auf eine harte Probe gestellt, als dieser ihn ohne Reue nach seinen Opfern und nach dem Erfolg seines Amoklaufs fragt. Der Arzt verliert die Nerven und drückt seinem Patienten, dem verletzten Amokläufer, seine Hand über Mund und Nase und nimmt ihm damit die Luft zum Atmen. Im letzten Moment lässt er von ihm ab und verlässt den Raum.&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Fri, 23 Jan 2015 15:49:23 +0100</pubDate>
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      <title>Diebstahl - Social Spot</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/Diebstahl-Social-Spot/6e93a80428fe6a9eb855988df72af058</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Kurzfilm D 2012, Länge: &lt;a href=&quot;http://mediathek.zebis.eu/video/Diebstahl-Social-Spot/6e93a80428fe6a9eb855988df72af058?t=190&quot; class=&quot;mediaPrefinedTime&quot;&gt;3:10&lt;/a&gt; Min. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der kurze Film zeigt in mehreren, immer länger werdenden Sequenzen den Hergang eines Ladendiebstahls in einem Handygeschäft.&lt;br /&gt;
Der erste und kürzeste Ausschnitt zeigt, wie ein junger Mann von drei weiteren jungen Männern ergriffen wird. Sein Rucksack fällt zu Boden und ein neu verpacktes Handy fällt heraus. Die Situation scheint eindeutig. Drei Männer ergreifen einen Dieb.&lt;br /&gt;
Die folgenden, jeweils längeren Sequenzen geben immer mehr Einblick in das tatsächliche Geschehen. Letztlich erschließt sich dem Zuschauer, dass der junge Mann – der mutmaßliche Täter – sich zur Zeit des Diebstahls in einem Beratungsgespräch im Laden befand. Kurzerhand verfolgt er den Dieb, der auf der Flucht den Rucksack mit seiner Beute fallen lässt. Als er das Diebesgut zurück bringt, halten ihn Passanten für den Ladendieb und setzen ihn fest, bis die Verkäuferin die Situation ihm zur Hilfe kommt. Der Film endet mit der Einblendung des Statements „Wer nur die Hälfte sieht, hat noch nichts verstanden.“&lt;br /&gt;
Der Kurzfilm behandelt den Aspekt der Urteilsbildung, auch unter dem Einfluss von Vorurteilen.&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Mon, 19 Jan 2015 09:52:34 +0100</pubDate>
      <media:thumbnail url="http://mediathek.zebis.eu/cache/ab04b9be71649184c43c10f37a4e3f61.jpg"><![CDATA[]]></media:thumbnail>
    </item>
    <item>
      <title>Abraham - Ein Versuch</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/Abraham-Ein-Versuch/93e1a02a3bf5f73e666f21a87e4c81c3</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Dokumentation D 1970, Länge: 48 Min.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Filmtitel „Abraham—Ein Versuch“ verweist auf die biblische Geschichte Abrahams, dessen Glaube Gott prüft, indem er ihm befiehlt seinen Sohn zu opfern (Gen 22,2). Der Titel schlägt damit die Brücke zum Thema des totalen Gehorsams.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Dokumentation zeigt das 1970 vom Max-Plank-Institut in München reproduzierte „Mil-   gram-Experiment“, welches erstmalig 1961 von Psychologen Stanley Milgram in New Haven  durchgeführt wurde. Milgram verfolgte die Absicht den Autoritätsgehorsam des Durchschnittsbürgers zu untersuchen. Dazu konstruierte er das Setting eines Pseudoexperiments zum Thema „Einfluss von Strafe auf den Lernerfolg“. Hierzu wurden freiwillige Probanden einer Schüler- oder einer Lehrergruppe zugeordnet und räumlich voneinander getrennt. Probanden in der Schülerrolle wurden in die Umstände des Experiments eingeweiht und nahmen nunmehr als Beobachter teil. Die vermeintliche Überprüfung ihres Lernverhaltens erfolgte über die Abfrage von Wortgruppen, die fingierte Kommunikation zwischen Schülern und Lehrern erfolgte über Lautsprecher. Probanden in der Lehrerrolle wurden angehalten, ihrem Schüler Wortgruppen vorzulesen und dessen Merkfähigkeit nach einem vorgegebenen Schema zu testen. Bei fehlerhaften Antworten hatten sie ihrem Schüler Stromschläge mit steigender Intensität zu verabreichen. Über den Lautsprecher hörten sie, davon ausgehend, dass es sich tatsächlich um den Probanden in der Schülerrolle handelt, die von Mal zu Mal lauter werden Schreie und Bitten das Experiment abzubrechen. Der sich im gleichen Raum befindliche „Versuchsleiter“ hielt sie im Zweifel wiederholt an weiterzumachen, da es das Experiment erfordere. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die erschreckende Erkenntnis des Milgram Experiments war, dass die große Mehrheit der Probanden bereit war, im Namen der Wissenschaft totalen Gehorsam zu leisten und dabei Menschen zu quälen. Der Film zeigt Zusammenhänge von Befehl und Gehorsam sowie Autorität und Legitimität auf.&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Thu, 15 Jan 2015 14:35:20 +0100</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Beat em up</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/Beat-em-up/cf8bd42ae8f0c484efb7523dbd21a97c</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Kurzfilm D 2012, Länge: &lt;a href=&quot;http://mediathek.zebis.eu/video/Beat-em-up/cf8bd42ae8f0c484efb7523dbd21a97c?t=80&quot; class=&quot;mediaPrefinedTime&quot;&gt;1:20&lt;/a&gt; Min. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der kurze Spot zeigt zwei Jugendliche beim interaktiven Konsole Spielen. Vor dem Fernseher positioniert, mit einem Joystick in der Hand und auf den Bildschirm blickend kämpfen sie, repräsentiert von zwei digitalen Figuren auf dem Bildschirm. Sie einigen sich auf einen letzten Kampf, einer ehrgeizig und motiviert, der andere mit einem verunsicherten Blick. Sein ehrgeiziger Gegner schlägt heftig und schnell um sich und siegt. Erst als der Sieg auf dem Bildschirm angezeigt wird, wendet er sich seinem Mitspieler zu und sieht eine Platzwunde an dessen Kopf. Der Film endet mit der Einblendung des Slogans „Ohne Kontrolle bist Du selbst die größte Gefahr.“&lt;br /&gt;
Zum übergeordneten Aspekt der Selbstkontrolle lassen sich diverse Unterthemen bearbeiten. Diese reichen von ganz konkreten Themen wie Gewalt-, Hochrisiko- oder Suchtverhalten bis hin zu abstrakteren Themen wie normativen Kontrollaspekten.&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Tue, 06 Jan 2015 14:58:14 +0100</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Die letzten Tage</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/Die-letzten-Tage/79dafae52dc0d29e15a5118cd76f6bef</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Kurzfilm D 2005, Länge: 35 Min. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Zweiten Weltkrieg stürzt eine amerikanische B ‐17 hinter den feindlichen Linien ab. Zwei Männer können sich mit Fallschirmen retten. Bei ihrer Flucht vor deutschen Einheiten treffen sie in einem verlassenen Haus auf einen deutschen Deserteur, der einen der amerikanischen Soldaten anschießt. Die Beziehung zwischen den drei Männern ist geprägt durch die Ambivalenz von Misstrauen, Hass und Angst auf der einen und der Wahrnehmung des Soldaten als Mensch und Familienvater hinter der Uniform auf der anderen Seite. Als der verwundete Amerikaner schließlich an seiner Verletzung stirbt, müssen der Deutsche und der Amerikaner zusammenhalten und einander vertrauen.&lt;br /&gt;
Durch einen Zufall wird das Haus von einer deutschen Truppe entdeckt. Um sich und den Amerikaner zu retten, entschließt sich der deutsche Deserteur das Haus zu verlassen und mit einem Ablenkungsmanöver die Truppe davon abzuhalten, das Haus zu durchsuchen. Während der Amerikaner versucht zu fliehen, entdecken ihn jedoch die deutschen Soldaten womit auch die falsche Geschichte des deutschen Deserteurs ans Licht kommt. Um letztlich herauszufinden, ob der deutsche Soldat tatsächlich ein Deserteur ist, zwingt ihn der Befehlshaber der deutschen Truppe den Amerikaner zu erschießen. Der Deserteur bringt es jedoch nicht fertig und wird im letzten Moment von einer eingreifenden amerikanischen Truppe, die das Gelände stürmt, erschossen.&lt;br /&gt;
Der Film bricht Fragen zu den Grenzen des soldatischen Dienstes sowie zur Wirksamkeit von Feindbildern auf ein Einzelbeispiel herunter.&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Tue, 06 Jan 2015 13:08:11 +0100</pubDate>
      <media:thumbnail url="http://mediathek.zebis.eu/cache/85c89747befc1d6f5b3f77870e2f1470.jpg"><![CDATA[]]></media:thumbnail>
    </item>
    <item>
      <title>Auslandseinsatz</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/Auslandseinsatz/71cc2d0cab44f44a7664e3087c700ab1</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Dokumentation D 2012, Länge: 90 Min. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Daniel Gerber (Oberfeldwebel) und Ronnie Klein sind Mitte 20 und Freunde seit Kindertagen. Gemeinsam gehen sie mit dem gebürtigen Afghanen Emal Demir (Stabsunteroffizier) als Zeitsoldaten an den Hindukusch. Ihr Auftrag: den Wiederaufbau im Norden Afghanistans unterstützen, durch humanitäre Hilfe Stabilität schaffen und dazu beitragen, dass sich demokratische Strukturen etablieren können. Doch die Wirklichkeit sieht anders aus. Was es bedeutet, in eine Region zu gehen in der Krieg herrscht, das wird den jungen Soldatinnen und Soldaten erst nach und nach bewusst.&lt;br /&gt;
Schnell müssen sie sich in der ihnen völlig fremden Welt zurechtfinden und die richtigen Entscheidungen treffen. Die Aufbauhilfe vor Ort droht am Einfluss der Taliban zu scheitern. Immer mehr stellt sich die Frage nach dem Sinn ihres Einsatzes. In der Extremsituation des Krieges steht die Freundschaft von Daniel und Ronnie vor einer Zerreißprobe. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine der eindrücklichsten Szenen des Films zeigt, wie die Soldaten während einer ihrer Fahrten zum Dorf in einen Hinterhalt geraten. Eine Sprengfalle explodiert an einem ihrer Fahrzeuge und sie werden beschossen. Alle Soldaten verlassen die Fahrzeuge, suche dahinter Deckung und erwidern das Feuer.&lt;br /&gt;
Ein junges Mädchen in der Nähe eines Brunnens schreit um Hilfe, während auf sie geschossen wird. Oberfeldwebel Gerber versucht sie noch aus der Gefahrenzone zu ziehen, jedoch zu spät, sie ist tot. Gerber macht später seinem Unmut gegenüber seinem Vorgesetzten Hauptmann Herbert Glowalla Luft, der auf eine Nachfrage der Presseabteilung, was los gewesen sei, lanciert, dass es sich um eine Falschmeldung gehandelt habe und alles in Ordnung sei.&lt;br /&gt;
In einem anschließenden Gespräch mit Emal erfährt Daniel, dass Emal’s Mutter in Afghanistan als Lehrerin gearbeitet habe. Als die Taliban das Land dann besetzten, durften Frauen dieses Amt nicht mehr ausüben. Eigentlich durften Frauen ab diesem Zeitpunkt überhaupt nichts mehr. Eines Morgens hätten zwei von ihnen vor der Tür gestanden, zwei Schüsse seien gefallen und seine Mutter sei sofort tot gewesen.&lt;br /&gt;
Später unterhalten sich Daniel und Ronnie über den Hinterhalt. Ronnie fragt Daniel, ob er gesehen hätte, „wie ich den einen da weggeputzt hab“. Ronnie berichtet, dass er „voll im Rausch war“. „War ein Scheiß-Taliban. Wollt‘ versuchen meinen Freund zu töten. Weg!“&lt;br /&gt;
Szenenwechsel: In einem Gespräch zwischen Glowalla und Gerber sind beide sich einig, dass der Tod von Kindern das Schlimmste überhaupt sei, was passieren könne. Glowalla meint, dass es den Taliban egal sei, wie viele ihrer eigenen Landsleute durch ihre Aktionen ihr Leben verlieren würden. Die Taliban würden keine Bildung, sondern eine Diktatur im Gewand einer Religion bieten. Weiter äußert er zu Gerber, wenn sie, die Soldaten, das Land verließen, hätten die Taliban gewonnen und die Mehrzahl der Afghanen verloren.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Film eignet sich sowohl als Einstieg in den Unterricht als auch für die Problemerarbeitung in den Bereichen Umgang mit Tod und Verwundung, auch in Bezug auf das Töten im Einsatz.&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Tue, 11 Nov 2014 16:16:56 +0100</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Der innere Krieg (Sequenz 3)</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/Der-innere-Krieg-Sequenz-3/5dfef46a7a8d9dc87afb33aa7894f35d</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Dokumentarfilm D 2009, Länge: &lt;a href=&quot;http://mediathek.zebis.eu/video/Der-innere-Krieg-Sequenz-3/5dfef46a7a8d9dc87afb33aa7894f35d?t=114&quot; class=&quot;mediaPrefinedTime&quot;&gt;1:54&lt;/a&gt; Min. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dieser Film dokumentiert den Alltag im größten US-Militärkrankenhaus außerhalb der USA, das sich im deutschen Landstuhl befindet. Hierher kommen verwundete Soldaten aus Auslandseinsätzen. Oft genug leiden sie nicht nur unter körperlichen Verwundungen, sondern auch unter psychischen Belastungen und entsprechenden Belastungsstörungen. In Landstuhl finden die Soldaten bei Bedarf eine längerfristige Behandlung und eine Unterkunft für sich und ihre Familien, die sie bei der Bewältigung ihrer Probleme so gut sie können unterstützen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In dieser Sequenz kommt ein Soldat zu Wort. Er hat einen Afghanistaneinsatz hinter sich und äußert sich zu den Erfahrungen, die er dort machen musste. Es fällt ihm schwer seinen persönlichen Umgang mit den Bildern, die er nie vergessen wird sowie den Dingen, die er als Teil seines Berufs erlebt hat, zu schildern.&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Mon, 22 Sep 2014 14:53:15 +0200</pubDate>
      <media:thumbnail url="http://mediathek.zebis.eu/cache/00e42352e1b45ea1a2a6ea0607c91c9d.jpg"><![CDATA[]]></media:thumbnail>
    </item>
    <item>
      <title>Der innere Krieg (Sequenz 2)</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/Der-innere-Krieg-Sequenz-2/8997817ce488605d4fe031afb9c21af9</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Dokumentarfilm D 2009, Länge: &lt;a href=&quot;http://mediathek.zebis.eu/video/Der-innere-Krieg-Sequenz-2/8997817ce488605d4fe031afb9c21af9?t=207&quot; class=&quot;mediaPrefinedTime&quot;&gt;3:27&lt;/a&gt; Min.&lt;br /&gt;
Dieser Film dokumentiert den Alltag im größten US-Militärkrankenhaus außerhalb der USA, das sich im deutschen Landstuhl befindet. Hierher kommen verwundete Soldaten aus Auslandseinsätzen. Oft genug leiden sie nicht nur unter körperlichen Verwundungen, sondern auch unter psychischen Belastungen und entsprechenden Belastungsstörungen. In Landstuhl finden die Soldaten bei Bedarf eine längerfristige Behandlung und eine Unterkunft für sich und ihre Familien, die sie bei der Bewältigung ihrer Probleme so gut sie können unterstützen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Diese Sequenz zeigt zwei Ehefrauen von Soldaten im Gespräch miteinander. Sie tauschen sich aus über ihre Gedanken und Bedenken bezüglich der Kriegseinsätze ihrer Männer und deren Auswirkung auf das Familienleben. Im Fokus steht nicht nur die Veränderung der Soldaten durch ihren Einsatz, sondern auch die Veränderung der Person, die ohne den Partner zurückbleibt. Zur Sprache kommen Themen wie Einsamkeit, Persönlichkeitsveränderung, Aggression und Drogenkonsum.&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Mon, 22 Sep 2014 14:49:00 +0200</pubDate>
      <media:thumbnail url="http://mediathek.zebis.eu/cache/e92a431b3d703db044e7556ff6c9e4ed.jpg"><![CDATA[]]></media:thumbnail>
    </item>
    <item>
      <title>Der innere Krieg (Sequenz 1)</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/Der-innere-Krieg-Sequenz-1/cf423916534cf4eb71cacd5a04522b91</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Dokumentarfilm D 2009, Länge: &lt;a href=&quot;http://mediathek.zebis.eu/video/Der-innere-Krieg-Sequenz-1/cf423916534cf4eb71cacd5a04522b91?t=213&quot; class=&quot;mediaPrefinedTime&quot;&gt;3:33&lt;/a&gt; Min.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dieser Film dokumentiert den Alltag im größten US-Militärkrankenhaus außerhalb der USA, das sich im deutschen Landstuhl befindet. Hierher kommen verwundete Soldaten aus Auslandseinsätzen. Oft genug leiden sie nicht nur unter körperlichen Verwundungen, sondern auch unter psychischen Belastungen und entsprechenden Belastungsstörungen. In Landstuhl finden die Soldaten bei Bedarf eine längerfristige Behandlung und eine Unterkunft für sich und ihre Familien, die sie bei der Bewältigung ihrer Probleme so gut sie können unterstützen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Diese Sequenz zeigt ein deutsch-amerikanisches Ehepaar. Die Ehefrau schildert die Schwierigkeiten des Familienlebens, die sich aus dem Beruf ihres Mannes ergeben haben. Außerdem äußert sie Bedenken zum Umgang des Staates mit Soldaten, die aufgrund ihrer Einsätze mit psychischen Symptomen zu kämpfen haben und dadurch nicht mehr einsatztauglich sind.&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Mon, 22 Sep 2014 14:40:03 +0200</pubDate>
      <media:thumbnail url="http://mediathek.zebis.eu/cache/ed95e795f1c88a4b20f138e90f1e6fa0.jpg"><![CDATA[]]></media:thumbnail>
    </item>
    <item>
      <title>Stauffenberg Attentat </title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/Stauffenberg-Attentat-/840748e2027b2d09b36d25f72fe97b9a</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Histoclips Kurz-Dokumentation, Länge: 2 Min.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Am 20. Juli 1944 platziert Oberst i.G. Claus Schenk Graf von Stauffenberg bei einer Besprechung eine Bombe am Kartentisch neben Adolf Hitler. Die Sprengladung detoniert. Stauffenberg ruft in Berlin an und setzt Operation „Walküre&quot; in Gang—die Übernahme der Regierung. Doch Adolf Hitler hat überlebt. Er lässt die aufständischen Offiziere verhaften. Stauffenberg und weitere Widerständler werden noch in derselben Nacht hingerichtet. Himmlers SS setzt Hunderte von wahren oder vermeintlichen Widerstandskämpfern fest. Ihnen wird ein Schauprozess vor dem berüchtigten Volksgerichtshof gemacht.&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Tue, 19 Aug 2014 17:23:07 +0200</pubDate>
      <media:thumbnail url="http://mediathek.zebis.eu/cache/cfd118bc37ff6dfb8ce5832ce9badccb.jpg"><![CDATA[]]></media:thumbnail>
    </item>
    <item>
      <title>Der grosse Ausverkauf</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/Der-grosse-Ausverkauf/2bb3a58b65f2d3a75032077654f72457</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Dokumentation D 2007, Zusammenschnitt Länge: 40 Min.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In „Der große Ausverkauf“ kommen die Verlierer bzw. die Opfer der Globalisierung zu Wort. Mit seinem Dokumentarfilm bietet Regisseur Florian Opitz unmittelbare Einblicke in die Schattenseiten der Privatisierung. Die Auswirkungen der Strategien, die internationale wirtschaftliche Organisationen wie die Weltbank (WB), der Internationale Währungsfonds (IWF) und die Welthandelsorganisation (WTO) verfolgen, werden sichtbar.&lt;br /&gt;
Der Zusammenschnitt zeigt die Auswirkungen der Privatisierung am Beispiel des Gesundheitssystems in Manila, Philippinen sowie am Beispiel des „Wasserkriegs“ in Cochabamba, Bolivien. Außerdem kommen ein ehemaliger wie ein aktueller Vertreter der Weltbank zu Wort.&lt;br /&gt;
Die Privatisierung des philippinischen Gesunheitssystems führte zur Abschaffung einer kostenlosen Grundversorgung von Bedürftigen. Für Minda Lorando, 53 Jahre, Mutter eines 19-jährigen Jungen mit schweren Nierenleiden bedeutet dies einen täglichen Kampf für das Überleben ihres Sohnes Jinky. Dieser braucht zwei Dialysebehandlungen wöchentlich. Ihr Alltag besteht in dem verzweifelten Versuch Geld für die nächste Dialysebehandlung zu beschaffen.&lt;br /&gt;
Die Geschichte des Wasserkriegs in Cochabamba, Bolivien, beleuchtet den Konflikt der Zivilbevölkerung mit der bolivianischen Regierung im Zusammenhang mit dem durch die Weltbank geförderten Privatisierungsvorhabens der Trinkwasserversorgung der Stadt. Dieses Vorhaben sah vor Zugang zu Wasser aus Bächen und Flüssen ebenso zu verbieten wie das Sammeln von Regenwasser.&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Tue, 12 Aug 2014 17:21:01 +0200</pubDate>
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    </item>
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