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    <title>Kategorie: 2.4 Internet und soziale Netzwerke - Mediathek des zebis Didaktik-Portals</title>
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    <language>de</language>
    <copyright>ViMP GmbH 2010-2023</copyright>
    <item>
      <title>Play</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/Play/94c1f11d709bba4ba3981bc8c9fe6cca</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Jennifer ist 17 Jahre und fremd in ihrer Umgebung. Sie ist mit ihren Eltern in eine andere Stadt gezogen und bekommt zu den neuen Klassenkameradinnen nicht so den rechten Zugang. Sie fühlt sich oft allein, unverstanden, ungeliebt und noch dazu hässlich – typische Probleme für viele Jugendliche in der Pubertät. Sie flüchtet sich in eine andere Welt, in der sie sich geborgen, stark und anerkannt fühlt. Diese Welt heißt AVALONIA, ein Computer-Spiel, das sie mehr und mehr fasziniert und ihre realen Umgebungen dadurch kaum noch wahrnimmt.&lt;br /&gt;
Ihr Zocken wird zur Sucht und wir sehen einen Menschen, der verzweifelt darunter leidet, so abhängig geworden zu sein. Eltern und Lehrer reagieren anfangs kaum, dann oft falsch oder zu spät auf die Gründe dieses Leidens.&lt;br /&gt;
Jennifer kommt in eine Psychiatrie für den Entzug. Rückblickend sehen wir weiterhin wie sehr sich ihre Abhängigkeit zuspitzt und sie am Ende nicht mehr die reale von der virtuellen Welt unterscheiden kann.&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Wed, 12 May 2021 14:38:39 +0200</pubDate>
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    </item>
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      <title>Hasskommentare und falsche Likes - Manipulation im Netz</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/Hasskommentare-und-falsche-Likes-Manipulation-im-Netz/4e63aa15bb2fa2da95f510871c25cb64</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Manipulation im Netz: Wir benutzen heutzutage vorwiegend Informationen aus dem Internet und viele unter uns kommunizieren über Social Media. Wir sind diesen Medien oft ausgeliefert. Ein kritisches Bewusstsein ist notwendig beim Umgang mit ihren Informations- und Kommunikationsquellen.&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Wed, 28 Apr 2021 08:05:41 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Aufstand der Matrosen</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/Aufstand-der-Matrosen/ff6fa7a2d15fbc770bbb39c33c8b768d</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Die Novemberrevolution 1918 beginnt in der Nordsee bei Wilhelmshaven am Ende des 1. Weltkrieges. Noch einmal will die Marineleitung die Flotte gegen England schicken, ohne Wissen der Regierung, die in Berlin schon den Waffenstillstand verhandelt. Doch die Besatzungen weigern sich. So kommt es am 3. November 1918 zum „Kieler Matrosenaufstand“.&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Sat, 12 Sep 2020 08:37:07 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Schatten</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/Schatten/0e2c7705062853460530f535966ba8ae</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Erik, Mitarbeiter in einer Notrufzentrale, nimmt den Notruf einer aufgelösten Mutter an, die sich nach einem Autounfall größte Sorgen um Ihren Säugling macht, der benommen wirkt und   Atemaussetzer hat. Empathisch, besorgt und etwas abgelenkt von einem Anruf seiner eigenen, schwangeren Frau, versucht Erik die Anruferin zu beruhigen und die notwendigen Informationen zu erhalten um einen Notarzt zu ihr zu schicken.&lt;br /&gt;
Als die Frau sich nach einiger Zeit wieder meldet, inzwischen hysterisch aufgrund des verschlechterten Zustandes des Kindes wird klar, Erik hat den Krankenwagen zum falschen Ort gesendet. In seiner Unkonzentriertheit im Moment des Anrufs hat er zwei sich ähnelnde Straßennamen verwechselt und die falsche Adresse ins System eingegeben. Als er an der richtigen Straße selber vorbei fährt, sieht er dort ein Kreuz. Das Gefühl durch seinen Fehler Schuld am Tod des Kindes zu sein zermürbt ihn und wirft ihn völlig aus der Bahn. Er kapselt sich ab, entfremdet sich von seiner Frau, versucht den Schein zu wahren, geht jedoch nicht mehr zur Arbeit etc.&lt;br /&gt;
Erst als seine Frau ihn aus lauter Verzweiflung anschreit: „Rede mit mir!“, schafft er es, ihr die quälende Situation zu erklären.&lt;br /&gt;
Der Film behandelt die Themen Verantwortung, berufliche Professionalität, Schuld und Leid, Vertrauen und sich anvertrauen und Umgang mit eigenen Fehlern. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vorschläge zur Bearbeitung im Unterricht:&lt;br /&gt;
„Kartenabfrage“
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alle Teilnehmer und Teilnehmerinnen erhalten von der Seminarleitung einen Stapel von Kartei- oder Moderationskarten, je sechs Klebepunkte sowie einen dicken schreibenden Stift. Jeder und jede beantwortet eine Einstiegsfrage oder notiert seine Assoziationen dazu innerhalb einer vorgegebenen Zeit auf beliebig vielen Karten. Pro Karte wird nur ein Stichwort bzw. eine eigene Idee notiert. Die beschrifteten Karten werden ungeordnet an die (Metaplan-)Wand gehängt oder gepinnt. Das Seminar schaut sich nun im Plenum alle Beiträge gemeinsam der Reihe nach an. Die Karten werden von den Teilnehmer/innen thematisch geordnet und die unterschiedlichen Themenaspekte auf andersfarbigen Karten mit Überschriften versehen. Bei Verständnisfragen erläutert der/die Teilnehmer/in, was mit seinem/ihrem Stichwort, seinen Gedanken gemeint ist. Wenn die Gruppe sich darauf einigt, dass wichtige Aspekte fehlen, werden Karten ergänzt und zusätzlich aufgehängt. Die unterschiedlichen Themenaspekte werden nun gewichtet, indem jeder Teilnehmer/in Punkte auf die Wand klebt: drei für den wichtigsten, zwei für einen als ebenfalls wichtig bewerteten Aspekt, einen Punkt für den nach persönlicher Einschätzung drittwichtigsten Aspekt.&lt;br /&gt;
Die Kartenabfrage fördert die Kommunikation, das Verständnis der Thematik und die Bereitschaft zu Folgeschritten der Bearbeitung. Sie bezieht die Einschätzungen aller Teilnehmer/ innen mit ein, wie unterschiedlich sie auch sein mögen. Durch die Methode der Kartenabfrage werden zu einem Thema oder einer bestimmten Leitfrage möglichst viele unterschiedliche Daten, Teilfragen, Ideen gewonnen. Sie lassen sich erfassen, ordnen, bündeln und zu Meinungsprofilen zusammenfassen, in denen alle sich am Ende wiederfinden.&lt;br /&gt;
Benötigtes Material:&lt;br /&gt;
•	Kartei- oder Moderationskarten (in verschiedenen Farben)&lt;br /&gt;
•	Klebepunkte (6 pro Teilnehmer/innen)&lt;br /&gt;
•	dicke schreibende Stifte&lt;br /&gt;
•	Stellwand&lt;br /&gt;
•	Klebestreifen oder Pin-Nadeln
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mögliche Einstiegsfrage:&lt;br /&gt;
Welche Aspekte der Geschichte finden Sie am eindrücklichsten? / Welche Aspekte der Geschickte stechen besonders hervor?
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;„Sätze vervollständigen“
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die im Kreis sitzenden oder stehenden Teilnehmer/innen müssen rundherum einen der folgenden Sätze (Beispiele) vervollständigen:&lt;br /&gt;
•	Das schlimmste an Schuldgefühlen ist, …&lt;br /&gt;
•	Jeder macht Fehler aber, …&lt;br /&gt;
•	Sich selbst vergeben …&lt;br /&gt;
•	Zum Thema Schuld bewältigen sage ich …&lt;br /&gt;
•	Schuld an etwas sein bedeutet (nicht) …&lt;br /&gt;
•	Über etwas hinwegkommen bedeutet/ geht …&lt;br /&gt;
•	Schmerzen und Schuld sind …&lt;br /&gt;
•	Sich anvertrauen kann …&lt;br /&gt;
•	…&lt;br /&gt;
Die einzelnen Fragen sollten von allen Teilnehmenden beantwortet werden, bevor die nächste Frage gestellt wird.&lt;br /&gt;
Je nach Fragestellungen ist diese Methode vielseitig einsetzbar. Sie kann zum Kennenlernen dienen, genauso wie zum ersten Sprechen über ein geplantes Thema. Dies kann sehr motivierend für die kommende Thematik wirken.&lt;br /&gt;
Achtung: Fragen gut, zielgruppenspezifisch vorbereiten. Diese Methode ist nur bei kleineren Gruppen geeignet.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Benötigtes Material:&lt;br /&gt;
•	Vorbereitete Fragen
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; „Gruppenpuzzle“
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Seminarteilnehmer/innen werden in gleich große Gruppen, den sogenannten Stammgruppen (A, B, C), aufgeteilt. Außerdem werden die Teilnehmer/innen innerhalb der Stammgruppen abgezählt. (A1, A2…, B1, B2… und so weiter)&lt;br /&gt;
Die Seminarleitung teilt jeder Stammgruppe einen Textausschnitt bzw. einen Einzeltext zu, der sich mit dem Seminarthema auseinandersetzt. Jede Gruppe bearbeitet ihren jeweiligen Textabschnitt. Dabei muss sichergestellt werden, dass alle Gruppenmitglieder die Ergebnisse ihrer Gruppenarbeit verstanden haben – denn im nächsten Schritt soll jedes Gruppenmitglied diese Ergebnisse als Experte den anderen Stammgruppen vermitteln. Daher bietet es sich an, die Ergebnisse der Gruppenarbeit stichpunktartig auf Papier oder Karteikarten festzuhalten.&lt;br /&gt;
Der Austausch der Ergebnisse der Stammgruppen untereinander erfolgt durch jedes einzelne Gruppenmitglied vor anderen Mitgliedern einer neuen Gruppe. Diese neuen Gruppen, „Expertengruppen“ werden nach folgendem System gebildet: A1, B1, C1 bilden eine Expertengruppe, ebenso A2, B2, C2 und so weiter In diesen Expertengruppen stellen die Teilnehmer/innen die Ergebnisse ihrer Stammgruppen vor.&lt;br /&gt;
Im Anschluss daran kehren alle Teilnehmer/innen zu ihren Stammgruppen zurück und fassen die Ergebnisse der Expertengruppen zusammen.&lt;br /&gt;
Die Methode des Gruppenpuzzles, nach dem amerikanischen Vorbild auch Jigsaw-Methode genannt, stellt eine sehr aktive und intensive Form der Gruppenarbeit dar. Die Teilnehmer/innen müssen nicht nur körperlich aktiv werden, sondern sich auch vertieft mit einem Thema / Text auseinandersetzen und die Ergebnisse zudem anderen Personen präsentieren.&lt;br /&gt;
Benötigte Materialien:&lt;br /&gt;
•	ggf. Papier/ Karteikarten &amp;amp; Stifte, um die Ergebnisse in den Stammgruppen festzuhalten.&lt;br /&gt;
Mögliche Gruppenaufträge:&lt;br /&gt;
•	Diskutieren Sie die Facette der „Schuld“ im Kontext des Films.&lt;br /&gt;
•	Diskutieren Sie die Facette des „Leids“ im Kontext des Films.&lt;br /&gt;
•	Diskutieren Sie den Begriff der „beruflichen Professionalität“ im Kontext des Films.&lt;br /&gt;
•	Diskutieren  beleuchten Sie Aspekte der „Bewältigung“ im Kontext des Films.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;„Hilfestellung“
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alle Teilnehmer und Teilnehmerinnen erhalten von der Seminarleitung einen Stapel von Kartei- oder Moderationskarten, sowie einen dicken schreibenden Stift. Jeder und jede beantwortet innerhalb einer vorgegebenen Zeit Fragen wie z.B.:&lt;br /&gt;
- „Wie würde ich versuchen Erik zu helfen?“&lt;br /&gt;
- „Gibt es in der Bundeswehr Hilfsangebote für Personen in ähnlichen Lagen?“&lt;br /&gt;
- „Was kann man Erik (oder einer Person in einer vergleichbaren Lage) raten?“&lt;br /&gt;
Die Antworten und Ideen zu den unterschiedlichen Fragen werden im Anschluss gesammelt und im Plenum vorgestellt und besprochen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Benötigtes Material:&lt;br /&gt;
•	Kartei- oder Moderationskarten (in verschiedenen Farben)&lt;br /&gt;
•	dicke schreibende Stifte&lt;br /&gt;
•	Stellwand&lt;br /&gt;
•	Klebestreifen oder Pin-Nadeln
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alternativ kann die Aufgabe darin bestehen basierend auf den oben gestellten Fragen einen „Brief an Erik“ zu verfassen.&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Thu, 24 Oct 2019 14:20:08 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Die Trolle</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/Die-Trolle/882f42848ddb21903411ff5d1287c9c9</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Filmbeschreibung „Die Trolle“
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kurzdokumentation D 2016, Länge: 30 Min.&lt;br /&gt;
Die Kurzdokumentation „Die Trolle“, aus der NDR-Reihe PANORAMA – DIE REPORTER informiert umfangreich über das Phänomen Fake-News und deren rasante Verbreitung über das Internet durch so genannte Internettrolle. Anhand verschiedener Beispiele wird dabei zwischen unterschiedlichen Ausprägungen und Ursprüngen differenziert. Die Reportage deckt auf, dass diffamierende und gezielt auf Polarisierung und Empörung angelegte Lügennachrichten mit klaren politischen Interessen zum einen von Einzelpersonen, zum anderen aber auch von (staatlichen) Netzwerken, so genannten Trollfabriken, gestreut werden.&lt;br /&gt;
Absurde Gerüchte, etwa über Bordellgutscheine für Flüchtlinge, lassen sich schwer wieder einfangen. Das Potential so verbreiteter Falschnachrichten reicht von geschmacklosen und diffamierenden Behauptungen bis hin zu internationalem Zündstoff.&lt;br /&gt;
Auch die Gegenbewegungen, wie zivilcouragiertes Vorgehen gegen Trollfabriken durch ehemalige  Mitarbeiter oder Initiativen wie etwa Hoaxmap oder Mimikama – Verein zur Aufklärung über Internetmissbrauch bleiben in der Dokumentation nicht unerwähnt.&lt;br /&gt;
Die Reportage eignet sich zur Bearbeitung der Themen Fake News, Asymmetrische Kriegsführung, Feindbild, Propaganda und Zivilcourage in den Modulen:&lt;br /&gt;
- 1.3 Freiheit, Gewissen und Verantwortung&lt;br /&gt;
- 2.4 Internet und soziale Netzwerke
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vorschlag zur Gruppenarbeit: „Mindmapping“
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Teilnehmer  und Teilnehmerinnen werden gebeten, Gruppen von drei bis fünf Personen zu bilden. Die Seminarleitung teilt den Gruppen Karteikarten und dicke Stifte aus. Die Arbeitsgruppen sammeln in Form eines Brainstormings Assoziationen zum vorher von der Seminarleitung benannten Thema des Seminars:&lt;br /&gt;
z.B.: - Dimensionen von Fake News&lt;br /&gt;
        - Anforderungen an Sicherheitspolitik im digitalen Zeitalter&lt;br /&gt;
        - Subjektivität von Informationen&lt;br /&gt;
Ziel dieser Assoziationen ist es, möglichst konkret Teilthemen des Seminarthemas zu benennen. Anschließend sollen die Teilnehmer/innen in ihren Gruppen darüber diskutieren, welche von ihnen benannten Unterthemen sie für besonders relevant und interessant halten. Die Gruppe soll sich hierbei auf drei aus ihrer Sicht besonders wichtige Themen einigen und diese auf einer Karteikarte notieren.&lt;br /&gt;
Anschließend werden die Unterthemen von den Gruppen einzeln vorgestellt und die dazugehörigen Karten mit Klebestreifen an der Tafel angebracht. Im Plenum werden hierbei die einzelnen Aspekte zu einer Mindmap angeordnet, d.h. die Beziehungen zwischen den Themen werden durch ihre Anordnung und durch Pfeile markiert. Abschließend erhält jeder Teilnehmer und jede Teilnehmerin einen Klebepunkt. Alle Teilnehmer/innen markieren nun gleichzeitig an der Tafel, welches Thema sie persönlich besonders interessiert. Das Thema mit den meisten Stimmen wird in einem dafür reservierten Block der Lehrveranstaltung behandelt.&lt;br /&gt;
Diese Form des gemeinsamen Mindmappings dient zur Einführung in neue Themenkomplexe: Die Teilnehmer/innen sollen gemeinsam Unterthemen einer Fragestellung identifizieren und diese nach ihren persönlichen Interessen gewichten. Das wesentliche didaktische Ziel dieser Methode ist die Aktivierung: Durch die abschließende Gewichtung der Themen erhalten die Teilnehmer/innen ein Mitbestimmungsrecht in der Unterrichtsgestaltung. Eine themenbezogene Variante der Kartenabfrage.&lt;br /&gt;
Benötigtes Material:&lt;br /&gt;
•	Karteikarten&lt;br /&gt;
•	dicker schreibende Stifte&lt;br /&gt;
•	Stellwand&lt;br /&gt;
•	Klebestreifen oder Pinn-Nadeln&lt;br /&gt;
•	Klebepunkte 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der abschließenden Gewichtung der Themen kann eine gezielte Bearbeitung von Schwerpunktthemen folgen. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Möglichkeit zur weiterführenden Schwerpunktarbeit: „Talking Sticks“
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer erhält drei Streichhölzer (oder Zahnstocher, Schaschlikhölzer o.ä.). Die Seminarleitung empfiehlt, sich im Gespräch angemessen kurz zu fassen, der jeweils sprechenden Person aufmerksam zuzuhören und alle Wortbeiträge unkommentiert zu lassen. Bei jedem Sprechanlass wird eines der drei Hölzer auf den Tisch in der Mitte gelegt. Es darf erst dann von neuem begonnen werden, wenn alle drei Hölzer von jeder Teilnehmerin und jedem Teilnehmer in die Tischmitte gelegt wurden. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Grundgedanke der „Talking Sticks“ kommt – zumindest dem „Mythos“ nach – aus einer indianischen Kultur. Die Methode eignet sich bei Gesprächsanlässen, bei denen ein Konflikt gelöst, Handlungsmöglichkeiten priorisiert oder Lösungsvorschläge erarbeitet werden sollen wie auch dazu, ein gutes Lernklima in Gemeinschaft zu stiften. Die Methode folgt den Grundsätzen kooperativen Lernens: Sie vermittelt Sozialkompetenz, macht direkte Interaktion wie auch kommunikative Abhängigkeit voneinander positiv erfahrbar, motiviert aber gleichzeitig dazu, auch individuelle Verantwortung zu übernehmen. Im Gespräch gibt es nicht die Erfahrung, zu kurz zu kommen; niemand muss befürchten, unterbrochen, kritisiert oder gleich beurteilt zu werden. Diese Methode wird deshalb besonders bei thematisch schwierigen und emotional belastenden Gesprächen empfohlen, bei denen auch aus einem ungeschützten Inneren heraus gesprochen werden muss. Sie ist allerdings für Gruppen ungeeignet, in denen ein akuter Konflikt herrscht. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Benötigtes Material:&lt;br /&gt;
•	Streich- oder Schaschlikhölzer oder Zahnstocher (3 pro Teilnehmer/innen)
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mögliche Auftaktfragen / Statements:&lt;br /&gt;
•	Medien sind immer manipulativ.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;•	Ist eine ausreichend kritische Auseinandersetzung mit Medien / Informationen überhaupt möglich?
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;•	Gezielte Verbreitung von Fake-News mit politischen Intentionen ist eine unterschätzte Gefahr.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alternative oder weiterführende Gruppenarbeit: „Das fehlende Stück“ (Zur Veranschaulichung der Auswirkungen unvollständiger oder ausgewählter Informationen)
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vorbereitung: Die Seminarleitung kopiert je nach Gruppengröße 5 – 7 Werbeanzeigen. Jede Anzeige bekommt eine Nummer. Anschließend werden die Original-Werbeanzeigen in 6 Teile zerschnitten. Um die einzelnen Teile später zuordnen zu können, wird die Nummer der Anzeige auf jedes der 6 Teile geschrieben. Von jeder Anzeige wird nun ein Teil weggenommen und separat aufbewahrt. Der Rest der gesamten Puzzleteile wird vermischt.&lt;br /&gt;
Die Teilnehmer/innen werden nun aufgefordert aus den Einzelteilen die passenden Stücke zu finden, so dass Bilder entstehen. Dazu nimmt sich jeder Teilnehmer / jede Teilnehmerin mindestens ein Teil oder die Seminarleitung verteilt die Teile. Nun müssen sich die Gruppen zusammenfinden, die ein Bild (Werbeanzeige) ergeben. In den Gruppen werden die Einzelteile zu einem Bild zusammengefügt.&lt;br /&gt;
Nach einiger Zeit legt die Seminarleitung die Kopien der Anzeigen unkommentiert im Raum aus. Erst wenn alle erkannt haben, dass ihnen in der Gruppe ein Teil fehlt, um das Bild zu komplettieren, präsentiert die Seminarleitung die fehlenden Stücke.&lt;br /&gt;
Wenn die Bilder vollständig sind, setzen sich alle wieder hin. Die Seminarleitung fragt:&lt;br /&gt;
•	Erinnern sie sich, was gerade eben passiert ist. Gibt es in Ihrem Berufsalltag ähnliche Situationen? (Bsp.: fehlende Informationen, die bewusst nicht weitergegeben werden oder im System „versickern“, mangelhafte Absprachen zwischen Personen / Abteilungen etc.)&lt;br /&gt;
•	Oder: Erinnern Sie sich, was gerade eben passiert ist. Was könnte diese Methode mit dem Umgang untereinander zu tun haben? (Bsp. Ausgrenzung – Einzelne Personen werden durch eine Gruppe ausgegrenzt / gemobbt. Vielleicht ist aber gerade ihr Beitrag wichtig, „das fehlende Stück“?)&lt;br /&gt;
Diese Methode bringt Bewegung in die Gruppe und lockert die Atmosphäre auf. Sie kann gut als Übergangsmethode in ein neues Themengebiet angewandt werden oder wenn es innerhalb der Gruppe Ausgrenzungsprobleme gibt.&lt;br /&gt;
Benötigtes Material:&lt;br /&gt;
•	Vorbereitete Werbeanzeigen aus Zeitschriften, Illustrierten (jeweils mit einer Kopie)&lt;br /&gt;
•	Schere&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Mon, 29 Oct 2018 12:33:58 +0100</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Pre-Crime</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/Pre-Crime/f6dcd0bca9645ef6de15282f1343e3ae</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Dokumentation D 2017, Länge: 88 Min.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;„Eine Software, die voraussagt, wo und wann ein Verbrecher zuschlägt. Was nach einem Science-Fiction-Szenario im Stil von MINORITY REPORT klingt, ist in Städten wie Chicago, London oder München längst Realität. Und ob wir gefährlich sind oder nicht, wird schon heute von Polizeicomputern entschieden. Predictive Policing nennt sich die Methode und dieses Zukunftsversprechen ist nicht nur ein positives. Big Data dient dabei als Quelle, die wir selbst kontinuierlich mit persönlichen Informationen befüllen.“ (Quelle: &lt;a href=&quot;http://precrime-film.de/about-2/&quot; title=&quot;http://precrime-film.de/about-2/&quot; rel=&quot;external nofollow&quot;&gt;http://precrime-film.de/about-2/&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;
Die Dokumentation macht auf die technologisch forcierten Veränderungen und Auswüchse der Polizeiarbeit im Zeitalter der „Versicherheitlichung“ und des „Risikomanagements“ aufmerksam. Sie beleuchtet die Bestrebungen und Ratio sowie die Mechanismen und Stakeholder der präventiven und vorausschauenden Polizeiarbeit anhand von Beispielen etwa in Chicago, Philadelphia, London und München. Die zunehmend vernetzten Analysemöglichkeiten des elektronisch gläsernen Bürgers und die dazugehörige algorithmische Aufarbeitung werden betrachtet. Kritische Stimmen weisen darauf hin, dass Softwareunternehmen auch im Kontext der Sicherheitspolitik den Menschen als Element in der digitalen Verwertungskette verorten um auf dieser Basis eine profitorientierte Dienstleistung anzubieten. Dass die Softwareunternehmen die einzigen sind, die wissen wie und auf welcher Datenbasis der Algorithmus funktioniert ist nur ein Kritikpunkt. Hinzu kommt, dass Algorithmen mathematische Modelle sind, die aus Daten Szenarien konstruieren, die nicht zwingend der Wirklichkeit entsprechen. Ein Kernkritikpunkt diesbezüglich lautet, dass Algorithmen nicht von Soziologen, sondern nur von Mathematikern ohne Ursacheninteresse entwickelt werden. Es ist zu bemängeln, dass eine zunehmende Verschiebung der Ermittlungsarbeit in das Vorfeld von Straftaten, kombiniert mit einem radikalen Vertrauen in Technik und Mathematik den Gedanken der Unschuldsvermutung vollkommen konterkariert und jeder demokratischen Abstimmung entbehrt.&lt;br /&gt;
Die Dokumentation behandelt die Themenkomplexe Prognostik, Datamining, Big Data, Racial Profiling, institutioneller Rassismus, Vorverlagerung der Kontrolle, Vorverurteilung und Kriminalisierung. Sie verdeutlicht die Auswirkungen der Kombination von Technik und der politischen Maxime der Risikominimierung um jeden Preis.&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Mon, 09 Jul 2018 15:03:54 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Spiel mit dem Tod</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/Spiel-mit-dem-Tod/3f99ad0c8c64e6c8a4f4f1bcbec2972c</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Filmbeschreibung „Spiel mit dem Tod. Spiel mit dem Zuschauer“
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Felix Müller, BRD 2006&lt;br /&gt;
29 Min., Reportage-Feature mit Dokumentar- und Spielfilmanteilen
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im ersten Teil des Films begleiten wir einen jungen Mann aus Süddeutschland auf seine Reise in eine russische Militärkaserne, wo er am sogenannten »Igra su Smertju«, am »Spiel mit dem Tod« teilnimmt. Die vermeintlich dokumentarischen Bilder sind dabei filmisch inszeniert und bauen unter dem Deckmantel der Seriosität eine Scheinwirklichkeit auf – ohne Wissen des Zuschauers. Im zweiten Teil des Films wird diese Scheinwirklichkeit als solche entlarvt und das Lügengebilde demontiert. Der Zuschauer erfährt, wie die grundlegenden Mechanismen des Mediums Fernsehen ausgenutzt wurden, um diese Täuschung zu inszenieren. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Filminhalt – Erster Teil&lt;br /&gt;
Der dokumentarische Teil des Films erstreckt sich über etwa 20 Minuten&lt;br /&gt;
Wir lernen den 24-jährigen Oleg kennen, der vor acht Jahren mit seiner Familie aus Russland nach Süddeutschland gekommen ist. Als er seine Koffer für einen Russlandbesuch packt, wissen weder Freunde noch Familie wohin die Reise wirklich geht: in eine russische Kaserne, in der das »Igra su Smertju«, das »Spiel mit dem Tod« gespielt wird.&lt;br /&gt;
Die Erste Station der Reise ist Wolgograd, Olegs Heimatstadt. Hier treffen wir Juri, einen Freund aus der Schulzeit. Er hat Kontakt zur Spielerszene und wird Oleg zu einem Treffen mitnehmen. Bei einem Bekannten von Juri besorgt sich Oleg unter der Hand eine Pistole, die Grundausrüstung für das Spiel. Dort wird mit scharfer Munition geschossen, mögliche Verletzungen sind einkalkuliert. Für Juri bedeutet diese Gefahr der „Kick“, der ihn immer wieder zum Mitspielen antreibt.&lt;br /&gt;
Nach vielen Stunden Autofahrt erreichen wir in der Dunkelheit des nächsten Tages die Kaserne mitten im Niemandsland westlich von Wolgograd. An einer Art Militärposten werden wir schließlich eingelassen und erhalten damit Zugang zur eher geschlossenen Gemeinschaft der Spieler.&lt;br /&gt;
Am nächsten Tag dürfen wir die kleine Gruppe junger Männer begleiten, der Oleg und Juri sich angeschlossen haben. Den Vormittag verbringen die Spieler mit Schießübungen und Gesprächen - wir fühlen uns ins Trainingslager einer seltsamen, paramilitärischen Einheit versetzt. Die Männer, die noch miteinander scherzen, werden später im Spiel versuchen, sich gegenseitig mit Schüssen auf die Schutzwesten zu Fall zu bringen. Wir treffen den „General“, einen stattlichen Mann in Uniform, der in seiner Freizeit hier für die Einhaltung der Regeln sorgt und die Spiele betreut. Er ist die Autoritätsperson auf diesem Gelände.&lt;br /&gt;
Gegen Mittag wird es für die jungen Männer ernst, sie rüsten sich mit Schutzweste, Genitalschutz und verschiedenem Zubehör zum Kampf. Die Spieler teilen sich in zwei Gruppen auf und der General, der uns zuvor Auskunft über die rudimentären Regeln des Spiels gab, fungiert als Koordinator. Ziel wird es sein, eine Fahne aus dem Wald zu bergen – wer sie bringt, bringt den Sieg für das eigene Team. Dabei gegenseitig auf sich zu schießen ist nicht nur erlaubt, sondern erklärter Sinn des Spiels.&lt;br /&gt;
Als Oleg und Juri mit ihrer Gruppe in den Wald laufen, beginnt das »Spiel mit dem Tod«. Die Kamera ist nicht dabei. Wir müssen auf den Sieger warten – und auf die, die aus dem Wald zurück-kommen. Kurz nachdem ein Spieler außer Atem mit der Fahne zurückkehrt, kommen zwei verwundete Spieler und Juri zurück. Wir erfahren, dass neben vier Verwundeten zwei Spieler tödlich getroffen wurden – einer davon ist Oleg.&lt;br /&gt;
Filminhalt – Zweiter Teil&lt;br /&gt;
Hier endet der dokumentarische Teil – mit dem für den Zuschauer nicht sichtbaren Tod des Protagonisten. An dieser Stelle liegt, sofern die Geschichte geglaubt wurde, der emotionale Höhepunkt des Films. Die Geschichte ist erfunden, es geht nicht um Waffen, schon gar nicht um Russland. Es geht um die Macht der Bilder – und darum, wie leicht sie missbraucht werden kann.&lt;br /&gt;
Der zweite Teil des Films beginnt mit einem Filmausschnitt aus den Anfängen der Filmgeschichte. Als deren Beginn wird allgemein die erste öffentliche Filmvorführung gegen Eintrittsgeld am 28. Dezember 1895 angesehen, die die Gebrüder Lumière in Paris veranstalteten. Die teils erschreckten, teils faszinierten Zuschauer erlebten unter anderem die »Ankunft eines Zuges« (L’Arrivée d’un train en gare de la Ciotat), dessen Lokomotive das Publikum, wie berichtet wird, in panischen Schrecken versetzte. Die Lokomotive taucht aus der Tiefe der Leinwand auf, wird größer und rast dicht an der Kamera vorbei. Eben diese »Ankunft eines Zuges« bildet die Rahmenhandlung des zweiten Teils des Films. Diese alten Bilder besitzen die Aura größtmöglicher Authentizität und liefern damit den idealen Gegensatz zum ersten Teil des Films.&lt;br /&gt;
In den folgenden zehn Minuten wird erklärt, wie das Handwerk des Filmemachens missbraucht wurde, um die Täuschungen im ersten Teil glaubhaft zu machen. Der Zuschauer glaubte nur das, was man ihn glauben machen wollte. Die filmischen Mittel wurden missbraucht und ohne sein Wissen gegen ihn eingesetzt. Hinzu kamen haarsträubende und bewusst übertriebene Spezialeffekte (z.B. eine Autofahrt in Wolgograd, die vor Bluescreen gefilmt wurde). Genau hier liegt die Kernaussage dieser Arbeit: Lügen und Verfälschungen sind meist unmöglich zu erkennen, auch wenn sie noch so unverschämt dargeboten werden. Jedes Bild hat einen breiten Interpretationsspielraum und muss mit Abstand betrachtet werden. Wir müssen ein Bewusstsein für die Macht der Bilder entwickeln – und für den schmalen Grat zwischen Wahrheit und Manipulation. Der zweite Teil des Films soll hier als Augenöffner dienen, indem er die Möglichkeiten der Manipulation anhand der verwendeten Techniken sichtbar macht. Die Behauptung »Das hätte ich aber gemerkt...« zählt nun nicht mehr, denn der Zuschauer ist im Idealfall in alle gestellten Fallen hineingestolpert.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Film kann in den folgenden Modulen zu den unten genannten Stichworten eingesetzt werden:&lt;br /&gt;
-	1.1 Unser Menschenbild in Einklang mit dem Grundgesetz sowie andere Menschenbilder&lt;br /&gt;
-	1.3 Freiheit, Gewissen und Verantwortung
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;	Manipulation in den Medien (Wahrheitsverzerrung, Bildmissbrauch und Bildfälschung)&lt;br /&gt;
	Kritikfähigkeit gegenüber medialen Darstellungen&lt;br /&gt;
	Wirklichkeit, bzw. Wahrnehmung von Wirklichkeit, besonders in den Medien&lt;br /&gt;
	Sensibilisierung der Filmwahrnehmung&lt;br /&gt;
	Aufmerksam werden auf die eigenen Vorurteile&lt;br /&gt;
	Vorurteile, Klischees gegenüber anderen Nationen&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Thu, 31 Aug 2017 12:26:26 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Eye in the sky</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/Eye-in-the-sky/a39ad2e90d01315137ba699d8586aa74</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Spielfilm USA 2016, Länge: 98 Min.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;„Ein Team aus britischen Militärs und Politikern, US-Drohnenpiloten und kenianischen Einsatzkräften vor Ort beobachtet die Zusammenkunft islamistischer Terroristen in Nairobi. Als die Überwachungskameras zeigen, dass die Terroristen mit Sprengstoff ausgerüstet sind und eventuell einen Anschlag vorbereiten, müssen die Verantwortlichen entscheiden: Sollen sie einen Drohnenangriff starten und das Gebäude bombardieren, auch wenn dabei Zivilisten in dem Wohngebiet in Gefahr sind, oder das Risiko eingehen, dass die Terroristen mit dem Sprengstoff das Haus verlassen? Der darstellerisch exzellente Film setzt sich über eine Vielzahl von Personen, die in diesen Entscheidungsprozess involviert sind, differenziert mit den Dilemmata der Drohnen-Kriegstechnik auseinander. Dabei weitet er sich vom spannenden Polit-Thriller zum moralischen Drama.“ (Quelle: filmdienst)
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dreh und Angelpunkt des Films sind die unterschiedlichen Prioritätensetzungen und Einstellungen der verschiedenen Stakeholder in Bezug auf notwendige Grundsatzentscheidungen und Risikoabwägungen. Die Gefahr möglicher ziviler Opfer wird dramaturgisch zugespitzt: Vor dem Haus in dem Terroristen einen Anschlag vorbereiten steht ein Mädchen und verkauft Brot. Die Versuche, das Kind vor dem Einsatz aus der Schusslinie zu bringen, scheitern. Zudem verdeutlicht der Film die Vielzahl beteiligter Berater und Entscheider und den komplizierten Prozess in einer komplexen Situation, bei der Menschenleben auf dem Spiel stehen, die bestmögliche Entscheidung zu treffen. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Spielfilm eignet sich zur Behandlung der Themen Utilitarismus, Befehl und Gehorsam, Drohnen, gezielte Tötungen, Terrorismus, Propagandakrieg, Abwälzung oder Weitergabe von Verantwortung und multilaterale Entscheidungsprozesse.&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Thu, 22 Jun 2017 17:26:18 +0200</pubDate>
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    </item>
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      <title>Homevideo</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/Homevideo/265743d51602e22c2da1514f098e31ef</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Spielfilm D 2011, Länge: 89 Min. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der 15-jährige Jakob Moormann ist mitten in der Pubertät. Er ist verliebt in Hannah, Schule interessiert ihn wenig, und seine Eltern sind im Begriff sich zu trennen. Seine Mutter wird mit seiner kleinen Schwester ausziehen, Jakob soll zunächst bei seinem schnell aufbrausenden Vater, einem Polizisten, wohnen bleiben. Inmitten Jakobs emotionalen Chaos gelangt ein von ihm selbst aufgenommenes intimes Video – das Video zeigt Jakob beim Masturbieren – über einen unglücklichen Zufall in die Hände zweier Mitschüler.&lt;br /&gt;
Diese versuchen ihn zunächst zu erpressen, haben jedoch in erster Linie ihren brutalen pubertären Spaß daran Jakob bloßzustellen und sich auf seine Kosten zu amüsieren. In welche Bedrängnis sie ihn damit bringen scheint ihnen egal zu sein. Das Mobbing gipfelt darin, dass einer der beiden das Video online über die sozialen Netzwerke verbreitet.&lt;br /&gt;
Die gesamte Schülerschaft verhöhnt Jakob, aus blinder Wut und Verzweiflung prügelt er sich mit einem Mitschüler. Doch nicht nur in der Schule wird er zur Zielscheibe, auch über die sozialen Netzwerke erreichen ihn Beleidigungen und Drohungen. Seine Eltern regen einen Schulwechsel an. Zu diesem Zeitpunkt wirkt Jakob bereits etwas verändert. Er wirkt ruhig und etwas entrückt. Der Schein, dass er sich vom ersten Schock erholt haben könnte trügt.&lt;br /&gt;
Jakob, vor Scham und Verzweiflung zerfressen, hat abgeschlossen. Er wird sich mit einer Waffe seines Vaters, die er im Tresor gefunden hat, das Leben nehmen.&lt;br /&gt;
Der Film zeigt die unaufhaltsame Dynamik von Cybermobbing und die damit verbundene Demontage eines bis dahin normalen, gar beliebten Jugendlichen. Er sensibilisiert eindringlich für das Leid und das Thema Suizid bei Opfern von (psychischer) Gewalt.&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Thu, 22 Jun 2017 16:36:33 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Invention of Trust</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/Invention-of-Trust/ce7520afbc29880ccff3490318e8cde9</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Kurzfilm D 2016, Länge: 30 Min.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der junge Gymnasiallehrer Michael Gewa bekommt eine rätselhafte Nachricht. Das Unternehmen ’’b.good’’ hat seine Internet- und Handydaten gekauft und stellt ihm aufgrund seines digitalen Fußabdrucks ein Rating aus. Über seine persönlichen und beruflichen Fähigkeiten, über seine Beziehung. Nachdem er das Angebot ausschlägt das Rating gegen einen monatlichen Beitrag privat zu halten, entsteht schnell ein Flächenbrand. Er findet sich in der Situation wieder, bei Freunden, Kollegen und Schülern um seinen Ruf und das beschädigte Vertrauen in ihn zu kämpfen.&lt;br /&gt;
Der Film sensibilisiert für den oftmals unhinterfragten Umgang mit den Bequemlichkeiten der Digitalisierung und zeigt dessen Risiken auf. Er veranschaulicht, wie der Mensch über seine spezifischen Daten zur Ware werden kann und transportiert eindrücklich die Botschaft, dass in einer kapitalistisch orientierten Welt nichts wirklich kostenfrei zu haben ist, auch wenn es auf den ersten Blick so scheint.&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Fri, 17 Feb 2017 16:11:32 +0100</pubDate>
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