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    <title>Kategorie: 1.6 Fundamentalismus, Extremismus, Terrorismus - Mediathek des zebis Didaktik-Portals</title>
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    <language>de</language>
    <copyright>ViMP GmbH 2010-2023</copyright>
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      <title>Kleine Germanen</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/Kleine-Germanen/7264e3833475f347801b258286d2494b</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;In einem Mix aus Dokumentation und Animation wird erzählt, wie Kinder und Jugendliche aus rechten Gruppierungen in Deutschland und Österreich aufwachsen und sozialisiert werden.&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Thu, 10 Jun 2021 10:22:55 +0200</pubDate>
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    </item>
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      <title>Teebeben</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/Teebeben/60930d1ac7fcd0b1d2c3940476ef6f5c</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Kurzfilm FR 2014, Länge: 21 Min.&lt;br /&gt;
Französisch mit deutschen Untertiteln&lt;br /&gt;
Der Araber Malik, ein ehemaliger Box-Champion, betreibt einen kleinen Lebensmittelladen in Nordfrankreich. Auch Alex, eine junger Skinhead gehört eines späten Abends zu seinen Kunden und verdeutlicht seine Missachtung gegenüber Malik indem er an der Kasse verächtlich und provokativ auf den Boden spuckt. Einen Moment lang sieht es so aus als würde Malik der Provokation mit Gewalt entgegnen doch stattdessen lädt er Alex zu einer Tasse Tee ein. Alex traut seinen Ohren kaum und wüsste nicht warum er mit einem Araber Tee trinken soll. Dass die arabische Kultur es nicht erlaubt eine Einladung zum Tee auszuschlagen interessiert ihn erwartungsgemäß nicht. Malik lässt nicht locker und verspricht ihm, er könne alles aus dem Laden mitnehmen, was er möchte, wenn er nur eine Tasse Tee mit ihm trinkt. Sichtlich irritiert, aber interessiert an der Aussicht auf den versprochenen Deal, lässt er sich darauf ein.&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Thu, 24 Oct 2019 14:16:53 +0200</pubDate>
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    </item>
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      <title>Watu Wote</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/Watu-Wote/68269fa8eba3a050cf35dfe00c5fa839</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Kurzspielfilm D/KEN 2016, Länge: 23 Min.&lt;br /&gt;
Der deutsch-kenianische Kurzspielfilm über couragiertes Verhalten im Angesicht des Terrors basiert auf einer wahren Geschichte, die sich im Dezember 2015 in Kenia ereignete. Eine Reisegruppe wird auf einer Fahrt im Norden von Kenia von der Terrorgruppe al-Shabaab überfallen. Aus einem Akt der Fürsorge und Nächstenliebe versuchen die Reisenden (mehrheitlich Muslime) eine Christin vor den Terroristen zu schützen indem sie sie kurzerhand mit einem Schleier ausstatten und als Muslima tarnen.&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Thu, 24 Oct 2019 14:15:29 +0200</pubDate>
      <media:thumbnail url="http://mediathek.zebis.eu/cache/760bf1b221de4ebeb035825e09c5e258.jpg"><![CDATA[]]></media:thumbnail>
    </item>
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      <title>How long not long</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/How-long-not-long/d309562a869af03fee8d067e570bd989</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Animierter Kurzfilm DK 2016, Länge: 6 Min.&lt;br /&gt;
Beginnend mit den Worten „How long, not long“ und einigen Zitaten aus einer bekannten Rede von Martin Luther King besteht der animierte Kurzfilm aus einem Zusammenschnitt unterschiedlichster aquarellartig anmutender Bilder, die von Ku-Klux-Klan Szenen über Bootsflüchtlinge, spielende Kinder, indigene Völker, in Trachten tanzende Gruppen, Pussy Riot, ineinander übergehenden Portaits, bis zu Industriewolken und einem Atompilz reichen.&lt;br /&gt;
Untermalt mit einer schwungvollen Instrumentalmusik und dem wiederkehrenden „How long, not long“ Martin Luther King´s schneidet der beeindruckende und kunstvolle Kurzfilm in Bildern eine Vielzahl an Themen an, darunter z.B. Identität und Heterogenität, Isolation, die Flüchtlingskrise, Rassismus, gewaltloser Widerstand und Umweltzerstörung. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vorschläge zur Bearbeitung im Unterricht:
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Anmerkung: Der Kurzfilm „How long, not long“ erlaubt den Einstieg in eine Vielzahl an gesellschaftskritischen Themen. Eine tiefergehende Bearbeitung einzelner Themenkomplexe erfordert zunächst eine Eingrenzung oder Auswahl der gewünschten Themenkomplexe.&lt;br /&gt;
Die folgenden Methoden zielen auf die Reflexion der vielen angesprochenen Themen und auf einen Themenfindungsprozess durch die Gruppe ab.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;„Begriffspantomime“
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Teilnehmer/innen teilen sich in zwei oder vier gleich große Gruppen auf. Bei vier Gruppen kooperieren jeweils zwei. Die beiden kooperierenden Gruppen sitzen sich auf Stuhlreihen in etwa fünf Meter Abstand gegenüber. Jede Gruppe denkt sich eine vorgegebene Anzahl von Begriffen (sechs bis zehn) im Zusammenhang mit den Themen des Kurzfilms „How long, not long“ aus und schreibt diese auf Karten. Abwechselnd entsenden nun die kooperierenden Gruppen eine Kundschafterin oder einen Kundschafter zur Partnergruppe. Dieser oder diesem wird jeweils ein Begriff gezeigt. Den muss sie oder er nun ihrer bzw. seiner eigenen Gruppe ausschließlich pantomimisch übermitteln. Die Gruppe hat beliebig viele Rateversuche. Die Kundschafterin oder der Kundschafter bestätigt oder verneint durch Kopfnicken oder Kopfschütteln.&lt;br /&gt;
Die Methode hat zwar spielerischen Charakter, jedoch auch einen inhaltlichen Bezug zur Fortbildung. Die Auseinandersetzung mit hochgestochenen Begriffen in spielerischer Art kann zur Entkrampfung beitragen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als Variante kann die Methode auch als Wettkampf durchgeführt werden. Dann müssen die Begriffe von der Seminarleitung vorbereitet werden. Aus beiden Spielgruppen kommen Kundschafterinnen und Kundschafter und holen sich die Begriffe. Jede der beiden Gruppen bekommt die gleichen Begriffe vorgelegt, allerdings in umgekehrter Reihenfolge. Wer zuerst alle Begriffe geraten hat, ist Sieger.&lt;br /&gt;
Benötigtes Material:&lt;br /&gt;
•	Kartei- oder Moderationskarten&lt;br /&gt;
•	Stifte
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;„Sprechende Wand“
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;An verschiedenen Wänden des Seminarraums werden Leitfragen des Seminarthemas geheftet, ggf. ergänzt durch Bilder oder Zitate zum Seminarthema. Die Teilnehmer/innen werden gebeten, Gruppen von zwei bis vier Personen zu bilden und sich im Raum vor den Leitfragen an den Wänden zu verteilen. In ihrer Gruppe sollen sie die Leitfragen, ggf. die Bilder und Zitate, diskutieren, ihre Antwort auf die jeweilige Frage auf einer Karteikarte formulieren und ebenfalls anheften. Wenn alle Gruppen alle Leitfragen beantwortet haben, werden die Antworten von der Seminarleitung vorgestellt und anschließend im Plenum diskutiert.&lt;br /&gt;
Die Methode „Sprechende Wand“ hat aktivierende und einführende Funktionen. Die übliche Seminarordnung soll räumlich aufgebrochen und die Teilnehmer/innen zur Diskussion angeregt werden. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Benötigtes Material:&lt;br /&gt;
•	Papier, Stifte&lt;br /&gt;
•	Klebestreifen, Pinn-Nadeln&lt;br /&gt;
•	Karteikarten
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mögliche Leitfragen:&lt;br /&gt;
•	Welche Kernthemen spricht der Film Ihrer Meinung nach an?&lt;br /&gt;
•	Welche Stärke hat der Film?&lt;br /&gt;
•	Welchen Effekt hat die bildliche und musikalische Verwirklichung auf Sie?&lt;br /&gt;
•	Würden Sie den Film eher als düster oder eher als heiter bezeichnen? Weshalb?&lt;br /&gt;
•	Was hat Ihnen besonders gefallen?/ Was hat Ihnen nicht gefallen?&lt;br /&gt;
•	Welches der angesprochenen Themen beschäftigt Sie persönlich am meisten? (Diese Frage kann für ein Ranking benutzt werden um weitere Seminarthemen auszuloten.)&lt;br /&gt;
•	…
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;„Ja-Nein Spiel“
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Seminarleitung formuliert, je nach Situationsbedürfnis, Fragen, die mit „Ja“ oder „Nein“ beantwortet werden können. (Es dürfen auch „humorige“ Fragen vorkommen) Vor Beginn des Spiels wird festgelegt, an welcher Seite des Raumes „Ja“, an welcher „Nein“ liegt. Die Gruppe steht zunächst in der Mitte des Raumes. Die Seminarleitung stellt nacheinander die Fragen. Zur Beantwortung der Fragen bewegen sich die Teilnehmer/innen in die eine oder andere Richtung. Eventuell kann nach den ersten Fragen von der Seminarleitung noch extra nachgefragt werden. (Die Zuordnung der TeilnehmerInnen auch auf der Strecke zwischen den Ja und Nein Ecken im Sinne einer Skala erfolgen und ggf. zwischendurch besprochen werden.)&lt;br /&gt;
Bewegung in der Gruppe, Entspannung, erste persönliche und berufliche Informationen werden ausgetauscht. Die Fragen können auch themenorientiert sein und in ein neues Themenfeld führen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Benötigtes Material:&lt;br /&gt;
vorbereitete Fragen, Z.B.:&lt;br /&gt;
•	Stimmt der Film Sie optimistisch?
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;•	Gibt der Film Ihrer Meinung nach einen guten Abriss der Gegenwart dar?
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;•	Malt der Film schwarz?
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;•	Empfinden Sie den Film als emotional?
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;•	Besteht Ihrer Meinung nach ein Bezug zu Martin Luther King und seiner Rede? 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;•	Ist der Film zu kritisch?
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nach erfolgter Zuordnung auf jede Frage kann die Nachfrage nach Erläuterungen oder Kommentaren gestellt werden, auch in Hinblick auf die Themenfindung für vertiefende Arbeitsphasen.&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Thu, 24 Oct 2019 14:12:42 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Gefährder</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/Gefaehrder/cbb9b27a73af68a024c17c36a7eff0cd</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Kurzfilm D 2009, Länge: 11 Min.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zu einer Zeit, in der ein Mann deutscher Innenminister ist, der 1994 einem Koffer mit 100.000 DM in bar von einem Waffenhändler entgegennahm, werden Listen sogenannter „Gefährder“ erstellt, die das uralte Rechtsprinzip der Unschuldsvermutung aufheben. Ab jetzt ist jeder solange verdächtig, bis er das Gegenteil beweisen kann. Der Film zeigt anhand eines wahren Falles aus dem Sommer 2007, wie leicht in einem Klima der Angst Politaktivisten wie Terroristen behandelt werden: überwacht, ausspioniert und eingesperrt. Der Fall Andrej Holm hat großes Aufsehen erregt, doch die wesentlichen Fragen konnte niemand beantworten. Der Bundesrichter erließ den Haftbefehl mit der Begründung, Holm würde in seinen Arbeiten das Wort „Gentrifizierung“ verwenden – ein Begriff, der einmal in einem Bekennerschreiben der „Militanten Gruppe“ auftauchte. Warum überwachte das Bundeskriminalamt den Soziologiedozenten und seine Familie 11 Monate lang, unter enormen Aufwand, obwohl in der Zeit keine neuen Verdachtsmomente auftraten?&lt;br /&gt;
Andrej Holm ist ein deutscher Sozialwissenschaftler und wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Humboldt-Universität zu Berlin. Er forscht zu Themen der Stadterneuerung, Gentrifizierung und Wohnungspolitik im internationalen Vergleich.&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Sat, 21 Nov 2015 17:31:49 +0100</pubDate>
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    </item>
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      <title>Der Name Murat Kurnaz</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/Der-Name-Murat-Kurnaz/e8b62e896ca05b24eb14991ae00ffee6</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Kurzfilm D 2009, Länge: 7 Min.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Murat Kurnaz, ein junger Bremer mit türkischem Pass, fliegt als 19-jähriger Ende 2001, kurz nach den Anschlägen vom 11. September nach Pakistan um eine Pilgerreise zu unternehmen. In Pakistan wird er festgenommen und an die Amerikaner übergeben, die ihn als Terrorverdächtigen in das Foltergefängnis Guantanamo ausfliegen. Dort verbringt er fünf Jahre, ohne offizielle Anklage, ohne die Möglichkeit, rechtsstaatliche Mittel in Anspruch zu nehmen. Sein Fall wird zum grotesken Schauspiel deutscher Politik und internationaler Diplomatie. Seine Freilassung und Rückkehr nach Deutschland erfolgt 2006.&lt;br /&gt;
Der Name Murat Kurnaz steht als Synonym für den Horror, der jedem von uns widerfahren kann, der sich in Zeiten der ‚Operation Enduring Freedom’ zur falschen Zeit am falschen Ort befindet. Und den falschen Pass besitzt.&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Sat, 21 Nov 2015 17:23:13 +0100</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Die Fremden im Paradies: Warum Gotteskrieger töten</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/Die-Fremden-im-Paradies-Warum-Gotteskrieger-toeten/4d34f2275dbfc53c27d17af166396cde</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Dokumentation D 2008, Länge: 45 Min.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Dokumentation verfolgt die Spuren der Todespiloten vom 11. September 2001 und der London-Attentäter vom 7. Juli 2005. Die Dreharbeiten erfolgten über ein Jahr lang im Jemen, in Marokko, England, Italien, Frankreich und den Vereinigten Arabischen Emiraten.&lt;br /&gt;
Mit dieser Dokumentation versucht der Regisseur Dirk Laabs zu ergründen, welche Motive junge Muslime dazu verleiten sich zu islamistischen Selbstmordattentätern zu radikalisieren. Wertesysteme und Gerechtigkeitsvorstellungen, Identitätssuche und fehlende Stabilität kommen in diesem Kontext ebenso zur Sprache wie Vorstellungen von Heldentum und Zugehörigkeit zu einer Gemeinschaft.&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Thu, 22 Oct 2015 21:54:12 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Kinder des Kalifats</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/Kinder-des-Kalifats/131a996394527d330fce28ec03636024</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Kurzdokumentation D 2015, Länge: 25 Min.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Immer mehr Jugendliche aus Deutschland und Österreich schließen sich der Terror-Organisation &quot;Islamischer Staat&quot; an: Was veranlasst einen 16-Jährigen dazu, für eine extremistische religiöse Ideologie in den bewaffneten Kampf zu ziehen? Was macht Terror und Krieg für junge Menschen so reizvoll? Antworten auf diese erschreckenden und verstörenden Fragen gibt diese aktuelle Dokumentation.&lt;br /&gt;
Der Film untersucht an ausgewählten Beispielen, die Motive und Beweggründe junger Menschen, die sich dem islamistischen Terror verschreiben und den bewaffneten Kampf aufnehmen. Vor allem aus Österreich kommen viele Jugendliche, die sich dem &quot;Islamischen Staat&quot; anschließen und im Nahen Osten als Terror-Kämpfer operieren. Dabei handelt es sich meist um Einwanderer aus Tschetschenien und dem Balkan, die mit Krieg und Terror aufgewachsen sind und auf diese Weise in den Krieg zurückkehren. Allein in Syrien und im Irak befinden sich Hunderte von ihnen im &quot;Heiligen Krieg&quot;. Um die 2000 junge Österreicher sympathisieren mit den radikalen Dschihad-Kämpfern.&lt;br /&gt;
Der Berliner Islamwissenschaftler Guido Steinberg kommentiert das Ausmaß dieser erschreckenden Entwicklung in Österreich und - im direkten Vergleich - in Deutschland.&lt;br /&gt;
Die Dokumentation beleuchtet die Motive der Jugendlichen, wie z.B. die Wünsche nach Selbstwirksamkeit, Unabhängigkeit und Akzeptanz. Zudem beschreibt er den Prozess der Radikalisierung und Rekrutierung sowie die Bedeutung des Internets und die Professionalität der Propaganda.&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Thu, 22 Oct 2015 21:38:54 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Der Iran Job</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/Der-Iran-Job/8df3ded429af9bc7e611d259f94b6048</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Dokumentarfilm D/USA 2012, Länge: 91 Min.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der amerikanische Basketballspieler Kevin Sheppard nimmt 2008 das Angebot an, in der Iranian Super League zu spielen: Er soll das neu gegründete blutjunge Team A.S. Shiraz in die Playoffs  führen. Während die Spannungen zwischen dem Westen und dem Iran zunehmen und eine Eskalation absehbar scheint, versucht Kevin, zwischen Sport und Politik zu trennen. Er muss jedoch schnell feststellen, dass dies im Iran unmöglich ist: Er macht die Bekanntschaft dreier unabhängiger und selbstbewusster Iranerinnen, durch die Kevins Wohnung zu einem Ort offener Diskussionen über Politik, Religion und Geschlechterrollen wird.&lt;br /&gt;
Kevins Saison im Iran gipfelt schließlich in etwas Größerem als Basketball: in der aufkommenden und anschließenden Unterdrückung der »grünen Revolution« im Iran.&lt;br /&gt;
Der Film zeigt auf sensible Weise eine interkulturelle Begegnung, die den Horizont des Hauptdarstellers nachhaltig prägt. Der ohne Drehgenehmigung produzierte Film bietet auf angenehm sachliche Art erhellende Einblicke.&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Fri, 08 May 2015 11:16:57 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Lost Children</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/Lost-Children/3447b78231f680fb35814382f2dd67e4</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Seit über 20 Jahren herrscht Krieg an der Grenze zwischen (Süd)-Sudan und Uganda – der bisher längste Krieg Afrikas. Ursprünglicher Streit- und Ausgangspunkt sind die Ölfelder im Sudan. Wieder einmal mehr geht es hier stellvertretend um Ressourcenkonflikte.&lt;br /&gt;
Unterstützt von den USA und der ugandische Nationalarmee UPDF sollen diese Ölfelder kontrolliert werden. Im Gegenzug finanziert die sudanesische Regierung die fanatisch-religiöse LORD´S RESISTANCE ARMY (LRA). Diese paramilitärische „Widerstandsarmee“ unter der Führung von Joseph Koney kämpft gegen Ugandas Regierung und für die Errichtung eines christlichen Gottesstaates. Ihre Mitglieder plündern, morden, foltern und vergewaltigen wahllos in den Regionen Nord Ugandas und im Kongo. Kinder werden entführt, um sie als Kindersoldaten oder Sex-Sklaven zu missbrauchen.&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Fri, 08 May 2015 09:34:49 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>A most wanted man</title>
      <author>christian@flimmerkontrast.de (zebis)</author>
      <link>http://mediathek.zebis.eu/video/A-most-wanted-man/d96d580e13dc8d4c4b7e10a91e69db4c</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Spielfilm USA, D, GB 2014, Länge: 122 Min.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hamburg, 2012: Der rätselhafte Flüchtling Issa Karpov, halb Russe, halb Tschetschene, findet halbtot gefoltert Zuflucht in der islamischen Gemeinde der Hansestadt. Er versucht, das illegal erworbenen Vermögen seines verstorbenen russischen Vaters in seinen Besitz zu bringen und gerät dabei ins Visier des deutschen und amerikanischen Geheimdienstes. Nichts an diesem jungen Mann passt zusammen: Ist er Opfer, Täter, Betrüger oder ein zerstörungswütiger extremistischer Fanatiker?&lt;br /&gt;
Die idealistische junge Strafverteidigerin Annabel Richter verhilft ihm zur Flucht und unterstützt ihn bei der Verhandlung mit dem zwielichtigen Banker Thomas Brue, bei dem sein vermeintliches Erbe liegt.  Günther Bachmann, Leiter einer halboffiziellen Spionageeinheit, will durch den Fremden die Hintermänner eines islamistischen Finanznetzes, das Al Kaida zuarbeitet, entlarven. Machtkämpfe mit konkurrierenden deutschen Geheimdiensten und dem CIA erschweren seine Mission und benutzen ihn zuletzt als Marionette für ihr eigenes Spiel.&lt;br /&gt;
Kernaspekte des Films betreffen Fragen der Loyalität und des Vertrauens sowie moralische Grenzen und Verantwortung bei der Terrorismusbekämpfung.&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Thu, 07 May 2015 16:07:14 +0200</pubDate>
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